<rss version="2.0"><channel><title>Schaumburger Wochenblatt</title><description></description><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/orte/berlin</link><language></language><item><title>Siedler in Berlin</title><description>Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Wilfried Vocht haben die Mitreisenden der Siedlergemeinschaften zwei tolle Tage in Berlin verlebt. Mit dem Bus der Firma Mühlmeister ging es früh morgens von der Heimat in Richtung Berlin. Nach einer Verschnaufpause ging es zum Reichstag, dort erhielt die Gruppe im Plenarsaal einen Informationsvortrag. Das Gespräch mit Sebastian Edathy musste leider aufgrund seiner Erkrankung ausfallen. Dafür übernahm sein Referent das Gespräch im Reichstagsgebäude. Die weltbekannte Reichstagskuppel, von der man einen optimalen Blick auf die deutsche Hauptstadt hat, wurde erklommen. Am zweiten Tag folgte eine dreistündige professionelle Stadtrundfahrt mit dem Bus. Nach der Mittagspause folgte eine einstündige Schifffahrt auf der Spree, die Regierungsgebäude konnten vom Wasser aus angesehen werden. Foto: privat</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/Tm1KbU9UUmhNamd0TldZNTPwel4Uu1WLwAwBl8ig9_LaLOsdO-iqqMOVleVN3Q5tTSItUv4_wt0hDjK40g4zPJLQJ2_XBodD6CFB5KOth5k_dXRT6S5ZTd8f5gwsidrVb1PyDIW2ghTIr0lI687TV30tmBFUuIW_VqPa7jYdhzk=?preset=fullhd" length="239045"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-07-30-siedler-in-berlin</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-07-30-siedler-in-berlin</guid><pubDate>Sat, 30 Jul 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vero Merseburger läuft Kreisrekord beim ISTAF</title><description>Die junge Leichtathletin Vero Merseburger vom VfL Bückeburg hat im Rahmen des Internationalen Stadionsportfestes (ISTAF) im Berliner Olympiastadion vor der Riesenkulisse von mehr als 70.000 Zuschauern einen neuen schaumburger Kreisrekord über 50 Meter erzielt. In 7,43 Sekunden erreichte Merseburger das Ziel und ist damit die schnellste Schaumburgerin der Altersklasse W 11. 


 Vero Merseburger gehört zu den schnellsten Elfjährigen Deutschlands.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WlRReU5XVXdNR0V0WkdVMHudYW2Wbq4gAcYNWFEmX-VsUyzRz5VZK1nTG9WHg2-613kv0qzRF1wTeD7AoD6oSFP4sdPdo09TTJvHw_XPaaKoKKmRp0s2VqBwdhBs_IYQ1x7PjD5Dp4BEPpTBO6bLXnWl1yPVtq2uE4lD9RcII0U=?preset=fullhd" length="343052"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2008-06-21-vero-merseburger-laeuft-kreisrekord-beim-istaf</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2008-06-21-vero-merseburger-laeuft-kreisrekord-beim-istaf</guid><pubDate>Sat, 21 Jun 2008 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vero Merseburger sprintet beim ISTAF auf Platz drei</title><description>Ein klein wenig mulmig war ihr schon, so Vero Merseburger im Nachhinein, als sie als eine von acht Finalteilnehmerinnen der Aktion „Deutschland sucht den Supersprinter” durch das Marathontor ins Berliner Olympiastadion geführt wurde. 70.352 leichtathletikbegeisterte Zuschauer waren in die ausverkaufte Arenaion gekommen, um zu sehen, wie sich die frischgebackenen Weltmeister und Platzierten in Szene setzen und welche Athletin sich den Golden League Jackpot holt. Die gewaltige Geräuschkulisse der begeisterten Zuschauer war für die kleinen Sprinterinnen einerseits bedrückend und zugleich Motivation. Wer wird heute Deutschlands Supersprinter? Nach den beiden Zwischenläufen lag Vero mit ihrer Zeit von 7,60 Sekunden an dritter Stelle der 17 angetretenen Mädchen ihrer Altersklasse. „Ein neues Gesicht wird beim Finale 2007 im Berliner Olympiastadion zu sehen sein: die zehnjährige Vero Merseburger vom VfL Bückeburg. Als einziges Mädchen der Altersklasse W 10 sprintete sie die 30 Meter fliegend unter 4 Sekunden. Diese Leistung erzielte Vero bereits beim ersten Vorausscheid in Gevelsberg.” So war es im Internet in der Vorausschau auf das große Internationale Stadionfest Berlin „ISTAF” zu lesen. In Mitten einer atemberaubenden Kulisse in einem der schönsten Stadien der Welt, lieferten sich am Sonntag die Finalisten von „Deutschland sucht den Supersprinter” heiße Duelle. Die jungen Toptalente hatten die Ehre, auf der blauen Bahn des Berliner Olympiastadions zu zeigen, was in Ihnen steckt. „Es gibt keine größere Motivation, als einen Nachwuchsathleten bei einer solchen Veranstaltung starten zu lassen”, äußerte sich Veros Trainer Erich Döllner begeistert über die Idee der Gestaltung des Berliner Rahmenprogramms. Eingebettet in den Speerwurf der Frauen und den Stabhochsprung der Männer wurde programmgemäß um 13 Uhr zum Start des Endlaufes Supersprint aufgerufen. Vero startet auf Bahn zwei. Zunächst ein Fehlstart - beim zweiten Startschuss klappt es. Vero kommt gut weg, kann aber ihre beiden Mitstreiterinnen Arabella Himmelstoss (7,39 Sekunden) und Lisa Marie Wegner (7,46 Sekunden) nicht halten. In sehr guten 7,58 Sekunden, gleichzeitig eine neue persönliche Bestleistung, kommt Vero als Dritte noch deutlich vor Lena Lilie (7,75 Sekunden) und vier weiteren Mädchen ins Ziel - ein großartiges Ergebnis. Glücklich sind natürlich auch der mitgereiste Vater, Freundin Luise sowie ihr Trainer Erich Döllner. Auf die Frage, was sie besonders beeindruckt hat, antwortet das junge Supertalent ohne Umschweife: „Das gemeinsame Vorbereiten auf den Wettkampf mit der Weltelite”. Und natürlich die zahlreichen Autogramme, die Vero auf Schirmmütze und T-Shirt von diesen Stars gesammelt hat. Seit 2004 gibt es die Veranstaltung für die Kids. Veranstalter ist der Deutsche Talentförderung e.V. unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Weltklasse-Sprinterin und Weitspringerin Heike Drechsler. 2008 wird es eine neue Auflage „Deutschland sucht den Supersprinter” geben - Vero ist sicher wieder dabei. Foto: pr</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TWpFd05USXhZakl0T1RZNbCozAuuIb0ovcgx_FAE_d-4vL1bnbhcJgMUCre1OpSPhAcPtznNwDN6SYWro6LgxWzRcr9wgAdTUW9__FE1l2jrFfi3dUjU80jHvcuv90O9KJivi1im03Xcx8YPHQEf_0RZf9XtmeBu7fhVTADzzWY=?preset=fullhd" length="187737"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-09-22-vero-merseburger-sprintet-beim-istaf-auf-platz-drei</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-09-22-vero-merseburger-sprintet-beim-istaf-auf-platz-drei</guid><pubDate>Sat, 22 Sep 2007 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Klarer Aufwärtstrend zu erkennen</title><description>Das Team von Hannover 96 beantwortet eine turbulente Woche mit einem positiven Aufbäumen. Munter im Vorwärtsdrang und aggressiv im rechtzeitigem Stören des Gegners. Den Lohn für den verbesserten Gesamteindruck verschenkten die Profis von Hannover 96 allerdings. Eine Sekunde der Desorientierung mündete in die 0:1-Niederlage bei Hertha BSC. 


Dicke Torchancen hatten die 96-Akteure mehrfach auf dem Fuß: Jiri Stajner, Arnold Bruggink und nicht zuletzt ein völlig freistehender Mike Hanke. Ein Quentchen mehr Entschlossenheit in den guten Offensivaktionen hätte den Profis viel Druck vor den kommenden Aufgaben erspart. Sichtlich genervt schlich Trainer Dieter Hecking in die Kabine. 


Anzukreiden war ihm an dieser Niederlage nichts. Taktik, Aufstellung und Marschroute waren völlig in Ordnung. 96 war gefühlt über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft. Trotz der Punktlosigkeit darf dieser Auftakt zuversichtlich stimmen, denn eines war klar erkennbar, trotz aller Wirrnisse der vergangenen Tage: Das 96-Team lebt. Ein Erfolgserlebnis im ersten Heimspiel ist jetzt allerdings zwingend nötig. Für die Mannschaft nichts Neues. Der gleiche Druck seit Monaten: auswärts verloren - jetzt muss ein Heimsieg her. Drei Punkt würden wieder die Wogen glätten und 96-Boss Martin Kind müsste nicht dauernd seiner sportlichen Leitung öffentlich den Rücken stärken.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-08-12-klarer-aufwaertstrend-zu-erkennen</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-08-12-klarer-aufwaertstrend-zu-erkennen</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 13:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>