<rss version="2.0"><channel><title>Schaumburger Wochenblatt</title><description></description><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/orte/nienburg</link><language></language><item><title>Tötungsdelikt in Nienburg - 37-Jährige aus Petershagen erstochen</title><description>Am Montag, dem 12.05.2025, ereignete sich gegen 19 Uhr auf einem Parkplatz an der Verdener Landstraße ein Tötungsdelikt. Das Opfer war eine 37-jährige Frau aus Petershagen, wie die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg meldet.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TURSak4yRTFNMkV0T0dNNdv3jk8Jo1pErerK8IRPzIAx2XW8mfDoKL30mdHhX0CRueJFuovXfNAcvMgq_m-AZ22_g2vnPgn9YKzZ2FeiJJa1u1OE3HjKchq7WUGWSE3sGfGpnwuL_kYFNzpDCk21EEOJVBO3Hz1Lx8VEPtTy_pw=?preset=fullhd" length="1575865"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/toetungsdelikt-in-nienburg-37-jaehrige-aus-petershagen-erstochen/cnt-id-ps-78ac63c1-e399-4aca-b3d4-91f4b287d222</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-78ac63c1-e399-4aca-b3d4-91f4b287d222</guid><pubDate>Tue, 13 May 2025 10:53:38 +0200</pubDate></item><item><title>Mai-Fahrten auf der Mittelweser</title><description>Die Flotte Mittelweser lädt im Mai zu einer Reihe von genussvollen Schifffahrten auf der Weser ein. Ab Nienburg startet das Fahrgastschiff „Bremen“ und ab Verden die „Stadt Verden“. Beide Schiffe bieten eine Vielzahl von Themenfahrten, die für Entspannung und kulinarische Erlebnisse sorgen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WlRRNU5qWTVaakF0WWprep6yflXtzv8M-NOXM9YplzB0kB5BgjrVAHaYrcwuUJ7CmOx4k4vHeUPZ-Nrb7rmEDjlNciCrN47yIBIjw9HL7j9HL-xWpRqp_OA3rAWR_HZqIhYuIA-X0kC6CuRTitTfnmkQIGDRnx7UcIRmnIIqMmA=?preset=fullhd" length="3191858"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/mai-fahrten-auf-der-mittelweser/cnt-id-ps-92b512f7-f2b0-49d7-aa9a-8b4ffec2f117</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-92b512f7-f2b0-49d7-aa9a-8b4ffec2f117</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 08:53:31 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiorchester Niedersachsen: Musikalische Adventsandacht in der St. Martin Kirche</title><description>Am 5. Dezember um 19 Uhr ist es wieder soweit: Die Polizeiakademie Niedersachsen und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Nienburg laden zur musikalischen Adventsandacht ein. Zum dritten Mal findet diese Veranstaltung statt - doch für Martin Spahr, den neuen Dirigenten des Polizeiorchesters Niedersachsen, wird es eine Premiere sein. Mit großer Hingabe hat er ein Programm zusammengestellt, das die Besucher verzaubern wird: Bekannte Melodien wie „Oh Du fröhliche“, die bewegende „Advents-Fantasie“, das stimmungsvolle „A Christmas Journey to Hanover“ und das zeitlose „Stille Nacht“ lassen die Herzen höherschlagen. Begleitet von seinem Ensemble wird er die Stadtkirche mit festlichen Klängen erfüllen, die das Gefühl von Geborgenheit, Frieden und Vorfreude auf das Weihnachtsfest wecken.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WVRWaU9UQXlaVGN0T1dZMcUPWkS9H5FNmax6mRSrWFb71AwhNo8KpV9J6rcOBEY91Cz-FKpo4qAtx0YIeUXMPHPxsHHtipHPIDy6QEG-GHVm11j22sRJ7kcC4zg9WwVRmq1vtRM3sjkfCAcHG7Ot9uFH0clr__7vfYfg1ZErpNw=?preset=fullhd" length="345038"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/polizeiorchester-niedersachsen-musikalische-adventsandacht-in-der-st-martin-kirche/cnt-id-ps-1fe1d67a-c8c9-4714-9366-175760f05663</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-1fe1d67a-c8c9-4714-9366-175760f05663</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:35:48 +0100</pubDate></item><item><title>Reichsbürgerszene und Rechtsextremismus</title><description>Nachdem die Amtsübergabe in der Polizeiinspektion in Nienburg unter Corona Bedingungen im kleinen Kreis stattfinden musste, folgte die Bundestagsabgeordnete Katja Keul, Bündnis 90/Die Grünen, gerne der Einladung des neuen Leiters Mathias Schröder.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1Sak1qTTVZbVV0TlRJNZDyH_AaNxQ1chx2N7aBy8nznuN4AJA32MFfoN9f5_cN9u0QyTcre6nKhC2UNdGZnEDnEGXOuSvWRWPil4yWahCuUbJSfDBFg3mlv6hDn61wkxFMBWi9Y9DHQrfW12INLEJ9k5uTMy7naA2I06g6new=?preset=fullhd" length="529278"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2020-10-21-reichsbuergerszene-und-rechtsextremismus</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2020-10-21-reichsbuergerszene-und-rechtsextremismus</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2020 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiorchester und Kirchenkreis laden ein</title><description>Die Polizeiakademie Niedersachsen und der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Nienburg laden am Donnerstag, dem 4. Dezember zu einer musikalischen Adventsandacht ein. Ab 19 Uhr werden in der St.-Martins-Kirche in Nienburg festliche Klänge und besinnliche Texte die Vorfreude auf Weihnachten wecken. Das Polizeiorchester Niedersachsen unter der Leitung von Martin Spahr sorgt mit stimmungsvollen Werken wie „Tochter Zion“ und „Macht hoch die Tür“ für eine besondere musikalische Einstimmung. Nach der Andacht sind alle Gäste zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Der Verein der Freunde der Polizeiakademie Niedersachsen und der Rotary Club Nienburg-Neustadt verwöhnen die Besucher mit Getränken und Gebäck. Der Eintritt zur Andacht ist frei, jedoch werden Spenden erbeten, die der Stiftung St. Martin und der Polizeistiftung Niedersachsen zugutekommen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/polizeiorchester-und-kirchenkreis-laden-ein/cnt-id-ps-bb10dd72-7197-43b8-9a34-f50de798c250</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-bb10dd72-7197-43b8-9a34-f50de798c250</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:03:22 +0100</pubDate></item><item><title>Zeugenaufruf</title><description>Die bei einem Verkehrsunfall Am Bückeberg am 25. Februar gegen 21.45 Uhr schwer verletzte 85-jährige Frau verstarb am Freitag, 01. März in einem Krankenhaus. Der genaue Unfallhergang wird von Polizei und Staatsanwaltschaft weiter untersucht, unter anderem durch ein lichttechnisches Gutachten,</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2019-03-13-zeugenaufruf</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2019-03-13-zeugenaufruf</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2019 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Völlers mit Bürgerbüro</title><description>Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers hat in ihrem Wahlkreis Nienburg II-Schaumburg zwei Bürgerbüros eröffnet. Die Büros in Nienburg und Stadthagen sind ab sofort für alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Dazu erklärt Völlers: „Mein Team ist jetzt komplett. Meine Mitarbeiterinnen und ich freuen sich auf alle, die sich mit Fragen und Anregungen an uns wenden. Der Austausch mit den Menschen in meiner Heimat ist mir sehr wichtig. Er ist die Grundlage für meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete. So erfahre ich, was die Menschen vor Ort bewegt und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Diese Anliegen und Sorgen nehme ich mit nach Berlin und mache mich dort für sie stark. Meine beiden Bürgerbüros sind ab sofort geöffnet. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich darauf! Sie können einfach vorbeikommen, mein Team anrufen oder mir eine Nachricht per E-Mail, Facebook oder Post schicken.”</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2018-04-04-voellers-mit-buergerbuero</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2018-04-04-voellers-mit-buergerbuero</guid><pubDate>Wed, 4 Apr 2018 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Werkzeug erbeutet</title><description>Am Montagabend, wurde der Polizei in Nienburg ein Einbruch in eine Garage in Rodewald gemeldet. Die Täter waren am Samstagnachmittag, in der Zeit zwischen 12 und 19 Uhr in die Garage in der Hauptstraße eingedrungen und hatten diverse dort aufbewahrte Gartenbenzin- und Elektrogeräte entwendet. Im Einzelnen erbeuteten sie eine Elektroheckenschere „Stihl” (Schwertlänge circa 60 Zentimeter), Motorkettensäge „Solo” (orangefarben, Schwertlänge circa 60 Zentimeter), Benzinmotorkettensäge „Stihl” (orangefarben, Schwertlänge circa 60 Zentimeter), Motorsense „Stihl” sowie einen Benzinrasenmäher „Honda HRX 426”. Hinweise auf den oder die Täter beziehungsweise auf gebraucht angebotene Geräte nimmt die Polizei in Nienburg unter 05021/ 97780 entgegen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-21-werkzeug-erbeutet</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-21-werkzeug-erbeutet</guid><pubDate>Sat, 21 Oct 2017 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>23-jähriger verletzt Polizeibeamte</title><description>Am Sonnabend, dem 14. Oktober, gegen 18.50 Uhr, wurde die Polizei in Bad Nenndorf alarmiert, da eine Person ein Grundstück in Lauenau widerrechtlich betreten hatte und dieses nicht wieder verlassen wollte. Beim Eintreffen der Beamten stellen sie einen polizeibekannten 23-jährigen Mann aus Bad Nenndorf fest. Gegen den jungen Mann bestand ein schriftliches Betretungsverbot. Bei seinem widerrechtlichen Betreten hatte er zwei Fahrzeuge auf dem Grundstück sowie eine Tür beschädigt. Als die Beamten den Verursacher ansprachen, schlug dieser unvermittelt mit der Faust zu und verletzte einen 54-jährigen Polizeibeamten im Gesicht. Bei der anschliessenden zwangsweisen Ingewahrsamnahme wurde der zweite Beamte am Fuß verletzt. Nach einer ärztlichen Inaugenscheinnahme konnte der Täter die Gewahrsamszelle der Bad Nenndorfer Polizei nach Hause verlassen. Obwohl die beiden Polizeibeamten erheblich verletzt wurden, setzten sie nach einer ambulanten Versorgung im Krankenhaus Stadthagen ihren Dienst fort. Wegen der begangenen Taten wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. Am Sonntag, den 15. Oktober, gegen 18.15 Uhr wurde der Dienststelle in Bad Nenndorf mitgeteilt, dass der Tatverdächtige sich wieder auf dem Grundstück des Vortages aufhalten würde. Aufgrund der Vorkommnisse des Vortages unterstützte eine Funkstreifenwagenbesatzung aus Stadthagen die Kollegen. Kurz vor Eintreffen der Unterstützung wurde der 23-jährige in einem Pkw in der Nähe des Tatortes entdeckt. Die Polizeibeamten sprachen ihn an und forderten ihn in einer Gefährderansprache eindringlich auf, sich an die schriftliche Anordnung des Betretungsverbotes zu halten. Weitergehende Konsequenzen im Falle der Nichtbeachtung wurden ihm dabei geschildert. Aufgrund der Äußerung des jungen Mannes, auch weiterhin zurückzukehren, ordnete der Polizeibeamte eine Ingewahrsamnahme an. Auch dieser Maßnahme widersetzte sich der Tatverdächtige, trat und schlug unkontrolliert um sich. Dabei traf er einen der eingesetzten Beamten am Bein. Auch der Beamte musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden, konnte jedoch den Dienst an dem Abend nicht mehr fortsetzen. In der Dienststelle wurde der Festgenommene auf mögliche Alkohol- oder Medikamentenbeeinträchtigung untersucht und dann, nach einer erneuten eindringlichen Aufklärung über die möglichen Folgen weiterer Taten, noch am Abend wieder entlassen. Weitere Strafanzeigen folgen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-18-23-jaehriger-verletzt-polizeibeamte</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-18-23-jaehriger-verletzt-polizeibeamte</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2017 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verstärkung für die Polizei</title><description>Bei der Personalverteilung zum 1. Oktober hat die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg in ihrer Behörde, der Polizeidirektion Göttingen, mit 20 neuen Polizistinnen und Polizisten mit das höchste Kontingent bekommen. 


Dementsprechend hoch war die Freude beim Empfang der Neuen. „Sie werden in den Organisationseinheiten bereits sehnsüchtig erwartet und alles Gute für ihren Start in unserer Dienststelle”, so Nienburgs Polizeichef Frank Kreykenbohm.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2014-10-25-verstaerkung-fuer-die-polizei</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2014-10-25-verstaerkung-fuer-die-polizei</guid><pubDate>Sat, 25 Oct 2014 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>23 neue Polizisten</title><description>Der 1. Oktober eines jeden Jahres ist für die Polizei stets ein geschichtsträchtiges Datum. Man tritt in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen ein, geht in den wohlverdienten Ruhestand, feiert sein Dienstjubiläum oder beginnt mit seiner Tätigkeit auf einer neuen Dienststelle.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2012-10-10-23-neue-polizisten</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2012-10-10-23-neue-polizisten</guid><pubDate>Wed, 10 Oct 2012 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Start für Schwimmer</title><description>Beim fünften Winterschwimmfest des Grafen Schwimmteams Hoya-Bruchhausen in Nienburg hat sich der SC Stadthagen sportlich sehr erfolgreich gezeigt. Das Team des SC errang trotz der starken Konkurrenz insgesamt 13 mal den 1. Platz, zehnmal den 2. Platz und viermal den 3.Platz. Die Schwimmer stellten 24 persönliche Rekorde auf. Erfolgreichste Schwimmerin war Kati Maaß, Jahrgang 1973. Sie belegte dreimal den 1. Platz und einmal den 2. Platz. Erfolgreichste Schwimmer des Stadthäger Nachwuchses waren die Geschwister Arne und Tom Reuther. Arne, Jahrgang 2001, belegte dreimal den 1. Platz und Tom, Jahrgang 1999, zweimal den 1.und zweimal den 2. Platz in ihren Jahrgängen. Weitere Platzierungen von Platz eins bis drei erschwammen sich in ihren Jahrgängen Eric Maaß, 2002, Friederike Brandt, 1993, Anna Lena Schwier, 1993, Adrian Lange, 2000, Katharina Pohl, 2000 und Katrin Hinrichsen, 1972. In der viermal 50 Meter- Lagenstaffel (weiblich) belegte die Staffel des SC Stadthagen mit den Schwimmern Hinrichsen, Schwier, Maaß und Brandt, bei einer Beteiligung von neun Staffeln den 2. Platz. Foto: privat</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-02-19-erfolgreicher-start-fuer-schwimmer</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-02-19-erfolgreicher-start-fuer-schwimmer</guid><pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Die Wirtschaftsflaute auch als Chance sehen”</title><description>Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Landkreis Nienburg, dessen Vorsitzende der auch für Teile Schaumburgs zuständige Landtagsabgeordnete Carsten Heineking ist, lädt zu einer Vortragsveranstaltung am kommenden Dienstag, den 17. Februar, um 19.00 Uhr in das Hotel Schweitzerlust (Liebenau) mit Prof. Dr. Gerald Mann aus München. „Qualifizierung statt Entlassung – die Wirtschaftsflaute als Chance” lautet dessen Referat. Prof. Dr. Mann ist Dozent der FOM, einer privaten staatl. anerkannte Fachhochschule für Ökonomie und Management mit über 20 Studienstandorten in Deutschland, so etwa in Bremen und Gütersloh. In der Diskussionsrunde stehen Vertreter der Banken, IHK, Wirtschaftsförderung, Kreishandwerkerschaft und Politik zum Meinungsaustausch zur Verfügung. Interessierte Gäste sind zu dieser MIT-Veranstaltung herzlich willkommen. Anmeldungen bitte beim MIT-Kreisverband Nienburg, Telefon 05021 / 911792 (Frau Schlüter).</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-02-14-"die-wirtschaftsflaute-auch-als-chance-sehen"</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-02-14-"die-wirtschaftsflaute-auch-als-chance-sehen"</guid><pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wirteball Verbraucher- Forum informiert</title><description>Der DEHOGA Kreisverband Nienburg veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den traditionellen Wirteball am 3. November um 17.30 Uhr im Rodes Hotel, Loccum.




 STADTHAGEN (mk). Das Verbraucher-Forum lädt am Mittwoch, dem 29. Oktober und am Donnerstag, dem 6. November jeweils um 19 Uhr in das Schützenhaus zu einem Informationsabend rund um das Thema „Gesetzliche Änderungen 2009 und ihre Auswirkungen auf private Haushalte” ein. Um Anmeldung wird unter 025721/82283 oder www.verbraucherforum-inof.de gebeten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2008-10-15-wirteball--verbraucher--forum-informiert</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2008-10-15-wirteball--verbraucher--forum-informiert</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2008 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Kreuz mit dem Kreuz</title><description>Am Mittwoch, den 12. Dezember um 20 Uhr hält Herr Prof. Dr. Martin Lorenz, leitender Oberarzt der neurologischen Klinik an de Medizinischen Hochschule Hannover, einen Vortrag im Krankenhaus in Nienburg, Im Vortrag wird der Aufbau und die Funktion der Wirbelsäule und der Bandscheibe erklärt. Es werden bewährte und aktuelle Möglichkeiten der Wirbelsäulechirurgie erläutert, wie sie bei Bandscheibenschäden und Verengungen der Wirbelkanals durchgeführt werden können.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-12-01-das-kreuz-mit-dem-kreuz</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-12-01-das-kreuz-mit-dem-kreuz</guid><pubDate>Sat, 1 Dec 2007 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Freizeitspaß in der Mittelweser-Region</title><description>Wer einmal abschalten und die Natur genießen möchte, jedoch nicht auf die Abendteuerlust verzichten will, sollte sich auf eine spannende Tour auf den großen Flüssen der Mittelweser-Region einlassen. Mit dem Kanu können Anfänger, sowie Profis Flüsse wie die Große Aue, die Ape, die Siede oder auch die Weser in Gruppen befahren. Es werden verschiedene Touren angeboten, zu denen auch ein Picknick-Grill-Service gebucht werden kann. Desweiteren werden zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Stadtbrücken, Wehre oder Kirchen passiert. Die Kanuverleiher haben auch besonders kinderfreundliche Strecken in ihrem Programm, sodass für jeden etwas Passendes dabei ist. Informationen dazu sind unter www.mittelweser-tourismus.de und unter Telefon 05021/917630 erhältlich.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-11-24-freizeitspass-in-der-mittelweser-region</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2007-11-24-freizeitspass-in-der-mittelweser-region</guid><pubDate>Sat, 24 Nov 2007 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Mann der ersten Stunde geht</title><description>Nach über 43 Jahren im Polizeidienst und über 27 Jahren am Standort Nienburg verabschiedet sich der bisherige Leiter der Polizeiinspektion (PI) Nienburg/Schaumburg Ltd. Polizeidirektor Frank Kreykenbohm nun in den Ruhestand. Als sein Nachfolger hat Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen, den Ltd. Polizeidirektor Mathias Schröder ins Amt berufen –”ein adäquater Ersatz”. „Trauermärsche” bleiben in Erinnerung</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/T0RZek5EZGpOV1F0WmpVeRxIATYLkwyvY7gVo2ClSvaILYl0Lb_9gJGOsaYAPAxpLuf9noePXXn7HAVzQdPdtdAp_TkbO2HqnDUjayrViAY-0nQR7uRpuTWy1Er3BiJ_2Qv5EORrdmf8AF2pBG6UZSzkIMMJRAxMz1T1tGz39-o=?preset=fullhd" length="412761"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2020-09-26-ein-mann-der ersten-stunde-geht</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2020-09-26-ein-mann-der ersten-stunde-geht</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2020 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeibeamte tauschen sich aus</title><description>Weit gereist waren die beiden Besucher der Polizeiinspektion (PI) Nienburg/Schaumburg, die der Leiter Einsatz der PI, Andreas Tschirner in Abwesenheit des Inspektionsleiters Frank Kreykenbohm, begrüßen konnte. Officer Melissa Nowak und Detective Eric Wang waren zu einem Gegenbesuch ihrer deutschen Partnerschafts-Polizeibeamten aus Schaumburg/Illinois/USA angereist. Seit vielen Jahren besteht über die Schaumburger Deutsch-Amerikanische Gesellschaft (SDAG) ein reger gegenseitiger Besuch von Polizeibeamten aus dem Landkreis Schaumburg und der Stadt Schaumburg im amerikanischen Bundesstaat Illinois. Für Montag war die Begrüßung bei der PI eingeplant, aus der sich ein über eineinhalbstündiges, sehr lebhaftes und interessantes Gespräch entwickelte. Melissa Nowak, nach eigenem Bekunden eine der wenigen Frauen im Schaumburg Police Department und Eric Wang, zuständig für die Bearbeitung von Jugendkriminalität erhielten von Tschirner zunächst einen kurzen Überblick über die Strukturen der Niedersächsischen Polizei bis hin zu den Kommissariaten und Stationen der PI. Bereits hier wurde deutlich, dass bei allen Unterschieden in den Stukturen der Polizei alle Polizeibeamten, diesseits und jenseits des „großen Teichs” ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich Straftäter zu überführen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Für die Präsentation der Kampagne „Mit Sicherheit von hier”, mit der die PI auch in den sozialen Medien und sogar mit eigenen Filmen auf „youtube” besondere Nachwuchswerbung für den heimischen Bereich betreibt, zeigten die Besucher großes Interesse. Ihre Partnerinnen Marlene Kappmeier vom Kommissariat Bad Nenndorf (Eric Wang) und Franziska Rott aus Rinteln, waren im Sommer 2017 für zwei Wochen Gäste bei den beiden Amerikanern und konnten neben dem alltäglichen Dienst bei einer Reihe von Ausflügen, unter anderem nach Chicago, viele Eindrücke mitnehmen. Auch hier sind neben dem Alltagsdienst Besuche und Ausflüge geplant. Das Bückeburger Schloß, die Herrenhäuser Gärten, ein Flugsimulatorbesuch und das erste Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft beim Public Viewing in Hannover gehören dazu. Jan Wegnener als Koordinator für die SDAG freut sich über den gelungenen Gegenbesuch und eine Fortführung des Programms.Foto: privat</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TVRBM1pUQXdNell0TW1JM-z81aTflaQhq8G2dNQyHjTdDIP9lps4CssGAz5eqhzYkOzrTRAKtwzz0bMph_vDHbTAfzIl4ovyeW-uLE8m-t_PFliOZ88NyT8XrHCguMPr4XcasCLHVBp_xJgHGiA5-zQ-nPM4Eagxl3zJLb3TVfc=?preset=fullhd" length="360884"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2018-06-23-polizeibeamte-tauschen-sich-aus</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2018-06-23-polizeibeamte-tauschen-sich-aus</guid><pubDate>Sat, 23 Jun 2018 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Leiter der Polizeiinspektion begrüßt neue Kolleginnen und Kollegen</title><description>Der Leiter der Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, Frank Kreykenbohm, begrüßte am Montagmorgen, den 9. Oktober, die Polizeibeamtinnen und -beamten sowie eine neue Kriminaltechnische Angestellte in der Dienststelle am Amalie-Thomas-Platz. Im großen Konferenzraum hieß Frank Kreykenbohm die erfolgreichen Absolventen der Polizeiakademie, einen Kollegen, der aus dem Süden der Polizeidirektion nach Nienburg versetzt wurde, einen Beamten der Zentralen Polizeidirektion, sowie die Kriminaltechnische Angestellte willkommen. In seinen Begrüßungsworten stellte Kreykenbohm schnell klar, dass es ihm nicht nur darum ging, neue Arbeitskräfte zu erhalten, sondern im Vordergrund die Menschen stehen, die ihren Dienst bei der Polizeiinspektion beginnen und diese damit tatkräftig unterstützen würden. „Mit diesen sehr gut qualifizierten jungen Beamtinnen und Beamten wird mehr Polizei in der Öffentlichkeit sichtbar und unser Team wird verstärkt. Die Entscheidung für die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg war goldrichtig”, motivierte der Inspektionsleiter, in dessen Dienststelle weit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Dienst versehen, die Neuzugänge. Nach einer Einführung in die Struktur der Polizeiinspektion mit den Kommissariaten und Polizeistationen, Informationen über Einwohnerzahlen und Fläche sowie einigen Statistikwerten aus Kriminalität und Straßenverkehr, verabschiedete der Nienburger Polizeichef seine neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start und bleiben Sie vor allem gesund. Sie haben einen sehr interessanten Beruf gewählt, der aber auch durchaus risikobehaftet ist”, womit Kreykenbohm auf den Beamten des Kommissariates Stadthagen hinwies, der durch eine Ingewahrsam genommene Person in der vergangenen Woche erheblich am Kopf verletzt wurde. Die Polizeibeamtinnen und -beamte versehen zukünftig Dienst in Nienburg, Stolzenau, Stadthagen, Bad Nenndorf, Bückeburg und Rinteln. Foto: privat</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TXpNellqRTRORFl0T1dFMYrCGhQbLo-Pwd3pgwt75Xy60UjsVezW7NhFYB-dzzu8lxEPMLNNww8oYW8XsGkGfEWQ7-GI8G8nCi2wXw38etkJS9ZUNZFIsduiceHPGsUfmPW6f1C6kQSdMLvyQpOfpW_WUdB1QSG943usYwpUXeg=?preset=fullhd" length="260693"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-28-leiter-der-polizeiinspektion-begruesst-neue-kolleginnen-und-kollegen</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2017-10-28-leiter-der-polizeiinspektion-begruesst-neue-kolleginnen-und-kollegen</guid><pubDate>Sat, 28 Oct 2017 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr übt den Ernstfall</title><description>Für 25 Kameraden der Feuerwehren aus der Samtgemeinde Lindhorst ist es in den Landkreis Nienburg gegangen: Auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr sollte unter realen Einsatzbedingungen die Menschenrettung und Brandbekämpfung trainiert werden. Auf dem Gelände befinden sich Gebäude, die extra für solche Ausbildungskonzepte zur Verfügung stehen. In einem Brandübungshaus wurden Zimmer-, Wohnungs-, und Kellerbrände zu Übungszwecken mit Feuer, Hitze und Rauchentwicklung real nachgestellt. Solche Gelegenheiten bieten sich für die Freiwilligen Feuerwehren selten. Viele, vor allem junge Kameraden, die wenig Erfahrung mit Einsätzen unter hoher körperlicher Belastung sowie Stress, extremer Hitzeeinwirkung, schlechten Sichtverhältnissen in Brandobjekten haben, konnten hier ein Gefühl dafür bekommen. Zur Anwendung kamen die erworbenen Kenntnisse aus den theoretischen Übungsdiensten kamen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/Tnprd1l6UXdaRGt0T1dZMmXqMkAkYvD0zkHcTGVU3vtXeA80cI9iDMe844QXTBBbZT8BKqMbEeTopOmK1G3RB7XY6iqol9O0z_qPHO1913b4-EV8x46llYTGhnFHx_Nssy8VecdGB5ckd1meC7Zu2Vbv912RbZrhEMCLg_f8yS0=?preset=fullhd" length="230978"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2014-08-06-feuerwehr-uebt-den-ernstfall</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2014-08-06-feuerwehr-uebt-den-ernstfall</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2014 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Polizeiarbeit hautnah erleben</title><description>Wie bei einem Besuch der Polizeiakademie im Juni 2012 vereinbart nutzte die heimische Bundestagsabgeordnete Katja Keul (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) kürzlich die Gelegenheit, eine praktische Trainingseinheit bei der Polizeiakademie Niedersachsen im Bereich der häuslichen Gewalt kennen zu lernen. Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen Johannes Jürgen Kaul hatte die Abgeordnete eingeladen, sich auch einen Eindruck von diesem Teil der praktischen Polizeiausbildung zu verschaffen. Dabei schlüpfen die Polizeikommisaranwärter sowohl in die Rolle der Opfer als auch in die der ermittelnden Polizeibeamten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WmpsaVpEaGpZekl0WmpReBmuyrjKqoF4SOVYRHR-9fKeykTyOBOch0HiTrvNfzVBUHoNKqQY9O92HAlx-btrHTwMflxWpiLhpJFnjWpDiddPmoIk78HvDBU1HV_ggfYsj338gDIgUXSmSGJzi4vTjrkyHXXns-7pDzV_-KzVJ0Y=?preset=fullhd" length="167828"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2012-09-22-die-polizeiarbeit-hautnah-erleben</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2012-09-22-die-polizeiarbeit-hautnah-erleben</guid><pubDate>Sat, 22 Sep 2012 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Entschleunigung” und jede Menge Genuss</title><description>Sie strahlt ein gehobenes Flair aus. Die „Landpartie Nienburg” bietet (fast) alles, was die Lebensgeister fröhlich stimmt. Noch bis Sonntag, 4. September läuft die beliebte Veranstaltung auf der Domäne Schäferhof.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/Wm1JMVpXUTVNakV0WTJJeVJe9HgK3-0V56PhftgPDmADdNdW5aPytS-lJP0ZOO7r3u6oKvWJ3SoVH_GXbE0ON2ufr7ja0T7u-ItaNvHL2P13Mup6RqIufK11TN3nrpVF3eGstCzRWF78TU6nByIX2TnvKTNHd3vJJA-9730IK7k=?preset=fullhd" length="233871"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-09-03-"entschleunigung"-und-jede-menge-genuss</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-09-03-"entschleunigung"-und-jede-menge-genuss</guid><pubDate>Sat, 3 Sep 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schaumburger Farben nun auch in Nienburg</title><description>Einträchtig haben die Dienstsiegel der Landkreise Schaumburg und Nienburg nebeneinander gelegen, einträchtig haben die Landräte Jörg Farr und Heinrich Eggers sie auf zwei Kooperationsverträge gesetzt. Mit dem offiziellen Akt sind die Zusammenlegung der Rechnungsprüfungsämter und der Rettungs- und Feuerwehrleitstellen der beiden Landkreise beschlossene Sache.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TmpSaVltRmpNell0T0dNMP9DsLYGqD7CHzAyth_5qYhBStOQjpxtFAWMUx3nmptiouunyhTKeR_-Ex-astCywsla7jMg5auNsAIp-CptefIXqhMUhZCtmU9YNKimkZWrJfw5R94sA0f3wS3wehpVoYeNBVzC-OrqBz4r5rvrKuM=?preset=fullhd" length="155342"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-04-16-schaumburger-farben-nun-auch-in-nienburg</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2011-04-16-schaumburger-farben-nun-auch-in-nienburg</guid><pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Einrichtung eines Palliativstützpunktes</title><description>„Mein Mann hat eine Krebserkrankung im Endstadium. Er möchte am liebsten zu Hause sterben. Ich würde ihm das auch gerne ermöglichen, aber ich weiß gar nicht, was da auf mich zukommt und wie es weitergehen soll”. Mit ähnlichen Situationen sind viele Angehörige, manchmal sehr plötzlich, konfrontiert.


„In Würde leben bis zuletzt” ist das Motto des Palliativstützpunktes Nienburg/Weser und Umgebung e.V.. Die letzten Tage und Stunden zu Hause verbringen zu können, auch zu Hause sterben zu können, ist der Wunsch vieler unheilbar Erkrankten. Oft erfolgt aber gerade in der letzten Lebensphase noch eine stationäre Einweisung aus Unsicherheit im Umgang mit einer akuten Verschlechterung oder weil nicht frühzeitig kompetente Hilfe zu organisieren war. Das Ziel des Palliativstützpunktes ist es, dass möglichst viele Schwerkranke bis zuletzt in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und bis dahin eine möglichst hohe Lebensqualität genießen können.


Damit das gelingen kann, ist es nötig, dass alle, die an der Versorgung eines schwerkranken Patienten beteiligt sind, gut zusammenarbeiten und sich ergänzen. Die Koordinatorinnen des Palliativstützpunktes, Beate Nikutowski und Angela Thies, stellen diese Vernetzung her, nachdem sie erst jeweils den individuellen Bedarf der Betroffenen und der Familien geklärt haben. Die Probleme können ganz unterschiedlich sein, von Schmerzlinderung über psychosoziale Begleitung bis hin zu Überlegungen für eine Patientenverfügung. Das Angebot ersetzt keinesfalls die Betreuung durch den behandelnden Hausarzt oder den bereits aktiven Pflegedienst, vielmehr steht die enge Zusammenarbeit im Vordergrund und die Vernetzung auch mit anderen Professionen wie Hospizbegleitung, Sozialdienste, Pflegeeinrichtungen, Seelsorge, Fachärzte, Palliativmediziner und Apotheken. Eine 24-Stunden-Rufbereitschaft sorgt dafür, dass bei akuten Problemen immer ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Da sämtliche Leistungen und Beratungen für den Patienten kostenlos sind, freut sich der Trägerverein Palliativstützpunkt Nienburg/Weser und Umgebung e.V. mit der Vorsitzenden Dr. Pamela Hilgenberg über Spenden (Konto-Nr. 447722 bei der Sparkasse Nienburg, BLZ: 25650106).Der Palliativstützpunkt ist unter 05021-6001919 zu erreichen und steht sowohl gerne Patienten und deren Angehörigen als auch allen an der Versorgung Beteiligten mit Rat und Tat zur Verfügung. Foto: privat</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TkRjeE1ERXhaalV0TUdRNN8LIesCYWkJ6u6_IeDu4eqjkr0bMPpTZ9iNJBwTvXXsOcGIAsrtYSzjvXXSyNBzZnKkiEaq0-_EY9_P5ftFyvnWWeHf2h9IOmjWZbeGZGltBVUNnDvusP6VBRZlabaDH0Nu25ROdGuZdg73a5JO8jc=?preset=fullhd" length="167740"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-11-04-einrichtung-eines-palliativstuetzpunktes</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-11-04-einrichtung-eines-palliativstuetzpunktes</guid><pubDate>Wed, 4 Nov 2009 13:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bildband Mittelweser</title><description>Von Porta Westfalica bis kurz vor Bremen erstreckt sich die Region Mittelweser. Diese Wasserlandschaft beeindruckt vor allem durch ihre Vielfalt: Entlang der Weser, die den Menschen seit Jahrtausenden als Transportweg dient, wechselt immer wieder das Bild, Fluss- und Seenlandschaft gibt es ebenso wie Moore und Geest. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Architektur der Region wieder. Das Weserrenaissance-Schloss Petershagen, mittelalterliche Fachwerkhäuser in Nienburg und der gotische Dom in Verden sind Zeugnisse verschiedener Stile und Epochen. All diese Schönheiten gibt es jetzt in einem Buch zu entdecken, das der Verlag „Culturcon medien” herausgegeben hat. Im „Bildband Mittelweser” porträtiert der Autor Manfred Below die Region zwischen Minden, Hannover und Bremen. Auf 80 Seiten erzählt er in stimmungsvollen Bildern und informativen Texten von den unterschiedlichen Orten und Menschen entlang des Flusslaufs. Englische und französische Übersetzungen der Texte laden auch internationale Besucher ein, sich die Region Mittelweser zu erschließen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WlRVMk5HRTRaRE10WW1FNQwrvKUmeUYy4UWGS0baKnyZChuWSxF071OCxq-d19nGTQw8l6-9RPUTWgHu20UkmQi-GZSji2SbTeXIw7R2ECVK-viIptv6b2vLxawRR36ib0radUJK7u24DtzZBA-IKMtzG5xSoptBad7t7vm3JAY=?preset=fullhd" length="219133"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-10-21-bildband-mittelweser</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-10-21-bildband-mittelweser</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kooperationen gegen Rechtsextremisten</title><description>Im Vordergrund eines Treffens des Leiters der Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg, Frank Kreykenbohm, des Innenministers Sachsen-Anhalts, Holger Hövelmann, und des Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy, stand der Aufmarsch von 700 Neo-Nazis in Bad Nenndorf vor wenigen Wochen. Ein regelmäßiger Kontakt aller, die sich mit Rechtsextremismus befassten – zum Erfahrungsaustausch und um voneinander zu lernen – sei wichtig, sagte Edathy. Nur rund 20 der 700 Neo-Nazis in Bad Nenndorf seien aus seinem Gebiet gekommen, sagte Kreykenbohm. Aus ganz Deutschland reisten die Neo-Nazis mittlerweile zu den „Trauermärschen”, wie sie es nennten, an. Einen regionalen Charakter hätten die Demonstrationen, die 2006 begannen, damit nicht mehr. Umso wichtiger sei es, betonte Edathy, dass dem Problem mit länderübergreifenden Kooperationen beigekommen werde. Die Verbindung von Niedersachsen zu Sachsen-Anhalt – und damit zu dessen Innenminister – liege bei ihrer Position als Nachbarn auf der Hand. Wie gut das bereits funktioniert, bestätigte Kreykenbohm. Bis auf plus/minus zehn Teilnehmer hätten die Ermittler bereits im Vorfeld gewusst, wie viele und wer in Bad Nenndorf marschieren werde. Das hänge nicht zuletzt auch mit der guten Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zusammen. Der Aufwand der Polizei bei solchen Demonstrationen sei indes immens. Monate im Voraus werde der Einsatz vorbereitet, mehr als 1 000 Polizisten seien in Bad Nenndorf zusammen gezogen worden. Bis zum Jahr 2030 hätten die Neo-Nazis bereits weitere jährliche Demonstrationen angekündigt, sagte Edathy. Da sie nicht explizit die Würde der Opfer der Nazi-Herrschaft herabsetzten, könnten die Kundgebungen nicht verboten werden. Eine Hintertür zu suchen, um zumindest die jahrzehntelangen Aufmärsche zu unterbinden, hielt Hövelmann für bedenklich, da rechtliche Schritte dieser Art zu allgemeinen Einschränkungen des Grundrechts der Demonstrationsfreiheit führen könnten. Hövelmann betonte aber auch, dass er ein Partei-Verbot der NPD befürworte. Auch Edathy sprach sich für ein weiteres NPD-Verbotsverfahren aus, möchte aber nicht an das Recht zu demonstrieren rühren. Foto: jan


 Frank Kreykenbohm, Sebastian Edathy und Holger Hövelmann im Gespräch.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUZGxOak10TVRsaZCTXg9kBTCQCXbxQY00jbMGf14jYG8zMRFPU1CsQu457DWDYsDnkN0xPPiTcXIKAARQcGdiCcyyC0XtWFjTkHiCyMpYqVDWZ5JeXfIeHZ26pA-8YzBzHYlOVSTCsAULI7s6qNq7yJOxayOabdPoyDY=?preset=fullhd" length="168829"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-08-29-kooperationen-gegen-rechtsextremisten</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-08-29-kooperationen-gegen-rechtsextremisten</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Co-Finanzierung durch die Kommunen</title><description>Die Lage ist ernst: Selten waren sich die Politiker der großen Parteien im Landtag so einig wie angesichts der Frage, wie der Finanzkrise zu begegnen ist. Drei Punkte aber brennen dem heimischen SPD-Abgeordneten Grant Hendrik Tonne dies bezüglich noch auf der Seele. 


Ein entsprechender Entschließungsantrag der SPD-Fraktion wird jetzt im Landtag verhandelt. „Es darf”, so Tonne zu Punkt Eins, „in diesem Fall nicht die sonst übliche Gegenfinanzierung durch die Kommunen geben!” Denn: Das Konjunkturpaket der Bundesregierung solle ja gerade den finanzschwachen Kommunen zugute kommen. „Und wenn das wirken soll, dann muss ich weg von der Co-Finanzierung durch die Gemeinden”, betont der Abgeordnete, „sonst fallen finanzschwache Kommunen hinten runter.” Grant Hendrik Tonne ist aber zuversichtlich, dass sich die SPD mit ihrer Forderung nach einem Verzicht auf kommunale Co-Finanzierung durchsetzen wird. Der zweite Punkt ist die Idee, das Bundes-Paket - den „Deutschland-Fonds” - auf Niedersachsen auszuweiten. Tonne: „Mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und der vorgesehenen Finanzbeteiligung von 25 Prozent durch das Land stehen in Niedersachsen voraussichtlich rund 1,2 Milliarden Euro für investive Maßnahmen zur Verfügung. Unsere Forderung ist, dass Niedersachsen diese Summe auf 1,5 Milliarden Euro aufstockt.” Wie auch das Geld aus dem Bund-Paket sollen die von der SPD geforderten zusätzlichen 300 Millionen Euro binnen zwei Jahren an die Kommunen gehen und investiert werden. 


 0”Natürlich geht das nicht ohne zusätzliche Schulden”, sagt der Abgeordnete. „Aber wenn wir jetzt handeln, erreichen wir durch die Sicherung von Jobs, den Substanzerhalt in den Gemeinden und die Stärkung der Wirtschaft vor Ort mehr Gutes, als wir durch eine höhere Neuverschuldung Schlechtes schaffen.” Nach Auffassung Tonnes und seiner Fraktionskollegen könnte das Land noch mehr tun: „Durch eine veränderte Schwerpunktsetzung kann Niedersachsen weitere 100 Millionen Euro frei machen.” Dieses Geld sollte unter anderem in die Schaffung von Krippenplätzen, den Ausbau der Ganztagsschulen, die Aufstockung der Sportstättenförderung und den Ausbau der Radwege fließen – allesamt, so Tonne, originäre Aufgaben des Landes.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WWpNNFkyWTVNbUl0TkdaaoEml_-4tlwIbubrvkrqCZpoRT7OMG9DqtcGh2i_ZZ1cNXLBX9_9lwbDRuYNMBvslG0Un11_oURaVceZwnZ2O63CqqA9_RtGUtANiiIQBzRCCS2LdEAU-ghcRdmHf2PbHs6ycMf8O2ltLjvGk_Z6jC8=?preset=fullhd" length="164126"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-01-17-keine-co-finanzierung-durch-die-kommunen</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/2009-01-17-keine-co-finanzierung-durch-die-kommunen</guid><pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>