<rss version="2.0"><channel><title>Schaumburger Wochenblatt</title><description></description><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/orte/schaumburg</link><language></language><item><title>Kinderschutzbund Rinteln sucht Familienpaten</title><description>Der Kinderschutzbund Rinteln sucht weitere Unterstützung des Teams von ehrenamtlichen Familienpaten. Gesucht werden Menschen „… mit Herz und Lebenserfahrung“. Die Paten sollen insbesondere Familien mit kleinen Kindern unterstützen, die beispielsweise alleinerziehend sind, nach der Geburt eines weiteren Kindes Entlastung benötigen oder auch niemanden sonst in der Nähe haben, die oder der im Alltag zur Entlastung beitragen könnte.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/Wmpoa1kyWTVZakl0TVdZeEnb_lnJ264j08dJ0JGHdbl_6W-tJW0owX5NOZdmwfR58UDjoAJqGsre0h3KvKzFpb_OXUCuRj3VwFT_mhmvMLRiWXEsooPKthgn7gltA_Z6GWg2EEWvCyb0a5CC_Kh9jrrtBGwkST_2cAPJXvAa6sc=?preset=fullhd" length="184152"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kinderschutzbund-rinteln-sucht-familienpaten/cnt-id-ps-8ae721be-6c6a-4080-81a1-181d046da5e7</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-8ae721be-6c6a-4080-81a1-181d046da5e7</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:59:31 +0200</pubDate></item><item><title>Innenministerin besucht Schaumburger „Blaulichtfamilie“</title><description>Etwa 60 Haupt – und Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, Polizei, DLRG, THW und DRK waren der Einladung des Landtagsabgeordneten Jan-Philipp Beck (SPD) zum Blaulichtabend in der DRK-Rettungswache am Stadthäger Helweg gefolgt. Mit der Frage, was die Blaulichtfamilie beschäftigt, begrüßte Beck die Gäste, unter anderem die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniele Behrens, sowie die Erste Kreisrätin und Kandidatin zur Landratswahl, Andrea Stüdemann.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TVRJM056UTVPREF0TW1abZVJLLjQhGXHYN2KIHRO19h39-jOtF8nD8CqAK085xwFkyzrQfozycFFH4lIhvwDEOuyhMkasJvRz7eofzBIcoHY8q-P-3C4pdqmxTyOHH33XL2W4ELyurLu6HcsiKx6WtTbFR3Fxfs9htdH1KIqKBU=?preset=fullhd" length="258870"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/innenministerin-besucht-schaumburger-blaulichtfamilie/cnt-id-ps-b750ab04-604c-4183-9dad-95e4ea4d6145</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-b750ab04-604c-4183-9dad-95e4ea4d6145</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:22:05 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Biersteuer für neue Feuerwehrspritze</title><description>Als Ortsbrandmeister der Stützpunktwehr „Unter der Schaumburg“ führt Roman Stasitzek eine Wehr, die aus der Fusion der Wehren Deckbergen und Schaumburg hervorging und die mit 62 Aktiven und einem Altersdurchschnitt der Einsatzkräfte unter 36 Jahren gut funktioniert. Doch die überbordende Bürokratie macht auch Stasitzek zu schaffen: „Manchmal wünschte ich mir eine Sekretärin!“ Ein Problem, dass der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Möller nur zu gut kennt: „Vor 30 Jahren konntest Du nach 18 Jahren Ortsbrandmeister deinem Nachfolger einen Ordner übergeben. Dein Nachfolger musste seinem Nachfolger schon mehr als 20 übergeben und heute brauchst du fast ein ganzes Feuerwehrhaus für die Dokumentation!“ Doch neben der bürokratischen Arbeit gab es auch den ganz normalen Einsatzwahnsinn im vergangenen Jahr mit kuriosen Einsätzen wie „Hirsch im Zaun gefangen“ oder die Suche nach einem Fahrzeugführer nach einem Verkehrsunfall: „Die drei betrunkenen Fahrzeuginsassen waren sich sicher, dass noch ein Vierter mit im Auto saß der es steuerte; stimmte aber am Ende nicht!“ So kamen 5109 Stunden Arbeit zusammen: „Büro- und Kommandoarbeit nicht mitgerechnet!“ Die Zukunft der Wehr sieht Stasitzek damit gut gesichert: „Überall wird über Fusionen von Wehren geredet, hier bei uns hat das geklappt und der Feuerwehrbedarfsplan wird uns nicht schocken!“ Geduld muss die Wehr aufbringen bei der Frage nach der Beschaffung eines neuen TLF 3000: Mercedes und Rosenbauer bekamen zwar den Zuschlag für das Fahrzeug, doch ausgeliefert werden kann es vorerst nicht. Hintergrund ist, das neue Fahrzeuge mit einer „ERS“, also Einsatzstellen-Rundum-Sicherung, ausgerüstet sein müssen und dieses Ausstattungsmerkmal muss bei der Fertigung berücksichtigt werden. Für das wehreigene und in die Jahre gekommene Tragkraftspritzenfahrzeug TSF wurde von der Stadt bereits ein gebrauchtes Löschfahrzeug LF 8/6 geliefert: „Das erreicht aber auch bald das Alter für den Feuerwehrruhestand“, so Stasitzek. Noch offen ist auch die Lösung des Notstromproblems im Feuerwehrhaus. Die vorhandenen 14 Kilowatt-Stromerzeuger reichen nicht aus. Nötig wird der Notstrom auch deshalb, weil das Feuerwehr ein sogenannter „Leuchtturm“ bei Katastrophenlagen für die Bevölkerung von Deckbergen, Schaumburg und Westendorf ist. Dass das Geld bei der Neubeschaffung von Feuerwehrmaterial bereits 1926 ein Problem war, hatte Ortsbürgermeisterin Gisela Stasitzek in alten Ortsbüchern nachgelesen. Doch für eine neue Feuerwehrspritze eine Biersteuer zu erheben, das wollte auch niemand.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TjJJMU1qWmxNVFF0TUdSbUeNeX2g9kA82yAAbXNHtNtp-gGtaNU1xXWWtTAZXgJNJd_Lb-uf0yMallgYHQGjFT4_6A1StEDh5eeipnJtg2uuY7br212Ga0U-j3U8W0-tWcUoFME08Uc-1NuGt9kJ1t9RHsSh9mxWvO3wdXj35C0=?preset=fullhd" length="324623"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/keine-biersteuer-fuer-neue-feuerwehrspritze/cnt-id-ps-fd068522-4a36-4195-811a-055812a97ce0</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-fd068522-4a36-4195-811a-055812a97ce0</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:55:36 +0100</pubDate></item><item><title>Was macht eigentlich … Bernd Koller?</title><description>Gut drei Monate vor seinem 75. Geburtstag sprach das Schaumburger Wochenblatt mit (Heinz) Bernd Koller. Seinen ersten Vornamen wollte er schon in jungen Jahren nicht mehr hören und so kennen ihn die meisten Menschen nur unter seinem zweiten Vornamen. Mit einem traumhaften Blick über das nördliche Schaumburger Land, wohnt Koller direkt am Waldrand in Wendthagen. 1822 war sein Elternhaus hier wieder aufgebaut worden. Seit 1979 verheiratet mit der ebenfalls gut bekannten Kommunalpolitikerin Ulrike (Ulli), gehören zur Familie zwei Söhne sowie drei Enkelkinder. Nach seiner Ausbildung zum Justizbeamten, studierte Bernd Koller an der Leibnitz-Universität mit einem Abschluss als Pädagoge. 33 Jahre lang fungierte er als Lehrbeauftragter an der Uni.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WmpJME9UQTNaVEl0TlRBeKbn1C8C9_d5Yh1ewqYbSX8e094UFoV1kRubNmUodpY7cqXdARXrMfV1mCQIpqPJK9P3cSDKHbZXKoQkLpuWnKArmGjDZhpsYv6KisntNQhnTSsBToTN3rm6d2txIre8zCQ7Ep5s5LiZlBXslKIIFP4=?preset=fullhd" length="237185"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-macht-eigentlich--bernd-koller/cnt-id-ps-6c42549f-4067-4d50-8cae-5bcf3fbb3da6</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-6c42549f-4067-4d50-8cae-5bcf3fbb3da6</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:21:02 +0100</pubDate></item><item><title>Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Es ist wieder soweit – seit Aschermittwoch gilt wieder die Fastenzeit, zumindest die religiöse. Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr. Die Fastenzeit im Islam, der Ramadan, startete am selben Tag. Einen großen Vorteil haben die Anhänger des Islam – die Zeit der Enthaltsamkeit endet nach vier Wochen, die im Christentum endet erst Ostern. Ich faste seit etwa 15 Jahren. Zugegeben, nicht nach den Regeln der Kirche. Vielmehr habe ich meine eigenen „Optimierungen“ festgelegt. Ich bewegte mich damals am Aschermittwoch im Schneckentempo auf der A7 und kroch von einem Stau zum nächsten. Über zwei Stunden berieselte mich mein norddeutscher Lieblingssender mit dem Thema Fasten – vom Verzicht auf Essen, Trinken, Sex, Handy, Urlaub oder alles, was sonst noch Spaß macht. Der Verzicht ist eine der Hauptsäulen des Fastens – glauben Sie mir.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-da139cd6-da4b-4d83-9a80-866ab33f37d7</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-da139cd6-da4b-4d83-9a80-866ab33f37d7</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:09:50 +0100</pubDate></item><item><title>Verpackungswahnsinn – die Zweite</title><description>Kolumne von Axel Bergmann</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/verpackungswahnsinn--die-zweite/cnt-id-ps-1ab9156c-5e88-41f2-bceb-d63aadc4b37b</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-1ab9156c-5e88-41f2-bceb-d63aadc4b37b</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 14:26:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kolumne: Kinderlärm</title><description>Samstag nachmittag, 15.00 Uhr und die mehr oder weniger vorgeschriebene Mittagsruhe ist vorbei. Die Rasen sind gemäht, jetzt könnte der gemütliche Teil des Wochenendes beginnen, da durchbricht ein gellendes Pfeifen die Ruhe. Auf dem nahegelegenen Sportplatz wurde ein Fußballspiel der örtlichen Jugendmannschaft angepfiffen. 90 Minuten lang: „Gib ab! Toooor! Schiri Abseits!“ abgewechselt von den Anfeuerungs- und Beleidigungsrufen der engagierten Väter und Mütter an der Seitenlinie:“ Das ist ein Bewegungsspiel! Foul! Schiri, hast Du Tomaten auf den Augen? Sport ist schön und unterstützt die Sozialisierung der jungen Generation. Je früher die Kinder in den Verein kommen, umso besser. Fußball ist kein Schach – besonders nicht, was die Lautstärke angeht und Kinder oder Jugendliche können nicht leise sein, mit Sicherheit nicht auf dem Sportplatz. Abstellen kann man den Nachwuchs auch nicht, nicht mit dem roten Not-aus-Knopf, nicht mit der Alexa-App, nicht einmal mit KI (Künstlicher Intelligenz). Wenn zudem am Samstag-Nachmittagspiel noch das Heimspiel der Herrenmannschaften am Sonntag kommt, die Trainingsnachmittage der Kinder und Jugendlichen und die Leichtathletik-Wettkämpfe der „Nachwuchs-Usian-Bolts“, dann ist man von einem ruhigen Wochenende so weit entfernt, wie Mönchengladbach vom Gewinn der Meisterschaft.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kolumne-kinderlaerm/cnt-id-ps-36e5b7fd-7318-47e2-90a8-bd5adbe16ce6</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-36e5b7fd-7318-47e2-90a8-bd5adbe16ce6</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:06:18 +0100</pubDate></item><item><title>Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Morgens, halb acht in Deutschland. Nein, das ist keine Variante des bekannten Werbeslogans eines Herstellers des „Frühstückchens“ zwei Stunden vorverlegt. Vielmehr kann man um diese Uhrzeit auch vor den Grundschulen selbst auf den Dörfern eine Situation wie am Flughafen Hannover zur Haupturlaubszeit erleben. Parken oder zumindest Halten in zweiter Reihe – ist der Platz schon besetzt, gern auch in dritter Reihe. Parken und Halten im ausgeschilderten Haltverbot gehört schon zum gelebten Alltag. Zur Erinnerung: Dabei handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgeld bewehrt ist. Ein echter „Volltreffer“ als erzieherisches Vorbild für die Kinder auf der Rücksitzbank. Vorsorglich wird der Warnblinker eingeschaltet; man möchte ja schließlich, dass alles sicher ist! Bremslichter erhellen die Straße und wenn der Vordermann nicht schnell genug ist, ertönt auch schon mal ein ärgerliches Hupen. Eigentlich hat man ja gar keine Zeit. Die morgendliche Hektik im Elternhaus lässt keine Alternative zu – herzlich willkommen im Spektakel der Elterntaxen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-9acde698-5b87-4914-a810-3990d2358129</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-9acde698-5b87-4914-a810-3990d2358129</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 14:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Kolumne: Was ist eigentlich mit Trinkgeld?</title><description>Kürzlich war ich für einen Auftrag meines derzeitigen Brötchengebers bereits recht früh morgens im Landkreis unterwegs. So richtig Lust, mir ein vorher ein vernünftiges Frühstück zu bereiten, hatte ich nicht, obwohl das mittlerweile zu meinem bevorzugten Tagesablauf gehört. Da neben mir auch mein Auto nach Futter verlangte, kehrte ich bei einer der gut sortierten Tankstellen ein.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kolumne-was-ist-eigentlich-mit-trinkgeld/cnt-id-ps-e1d8eb43-be8f-4aab-acc7-a623124bfdbe</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-e1d8eb43-be8f-4aab-acc7-a623124bfdbe</guid><pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kolumne: Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>„Wenn Schnee und Eis die Straßen glätten, dann ist‘s Winter – woll‘n wir wetten?“ Auch wenn wir hier im Flachland seit Jahren keinen Winter mehr mit langen Perioden tiefer Temperaturen, Eis und Schnee mehr erlebt haben – Winter ist es immer noch. Nun hat der Wettergott kürzlich ein paar Handvoll Schnee auf uns herabrieseln lassen. Ich schätze, dass die weiße Pracht so etwa zwei bis drei Finger breit hoch lag. Und was passiert? Das norddeutsche Flachland versinkt im Chaos. Nein, nicht im Winterchaos oder im Schneechaos – im Verkehrschaos! Partiell kam es sogar zu Schulausfällen! An der Stelle einmal einen ausdrücklichen Dank an die Bauhöfe und die Straßenmeisterei, zumindest im Landkreis Schaumburg. Sie haben wieder einen guten Job gemacht. Offenbar haben das nicht alle Autofahrer gemerkt. 30 bis 40 km/h innerorts wurden auf freier Strecke fortgesetzt. Das ist nicht übertrieben – ich fuhr hinterher. Dabei bin ich sicher, dass quasi jeder Pkw mit Winterreifen ausgerüstet war. Ich bin ja nun schon ein paar Tage älter und habe den Winter 1978/1979 als Autofahrer erlebt. Am 8. Dezember 1978 hatte ich mittags in Hannover Feierabend und war auf der A2 in Richtung Heimat unterwegs, als der Eisregen einsetzte. Innerhalb von Minuten war die Fahrbahn so wie früher das „Cool Runnings“ neben dem Tropicana in Stadthagen – eine Eisbahn. Bis kurz vor Bad Nenndorf bin ich noch gekommen, dann war Schluss – bis circa vier Uhr morgens. Mein Auto: Ein Opel Kadett C (Bj.`74), Winterreifen? Ich glaube ja – bin mir aber nicht mehr sicher. Das Winterwetter setzte sich mit unglaublich viel Schnee bis weit in das Jahr 1979 fort. Mit einem Bayern sollten wir über die Straßenverhältnisse Anfang dieses Jahres eher nicht reden – der würde sicherlich bestenfalls nur Schmunzeln und den Kopf schütteln. Ich habe da eine Idee! In der heutigen Führerscheinausbildung sind bekanntermaßen einige Sonderfahrten vorgeschrieben. Autobahnfahrt, Nachtfahrt, Anhängerfahrt, etc. Man sollte eine Schneefahrt hinzufügen. In Anbetracht des Klimawandels gehen die Schneefälle auch in den tiefer gelegenen Wintersportorten zurück. Teilweise kann kaum noch Ski gefahren werden und selbst Schneekanonen retten die Abfahrten nicht mehr. Wir könnten beispielsweise sehr günstig gebrauchte Schneekanonen aus dem Harz oder dem Sauerland erwerben. Die installieren wir dann auf dem Bückeberg und legen eine Trainingsstrecke für Fahrschüler an. Ein aktuelles Angebot auf einer Plattform: Zwei hochwertige Schneekanonen für 4.500 Euro – Verhandlungsbasis versteht sich. Eine Idee für die Ausbildung im Sommer habe ich aber auch nicht. Wenn wir schon einmal dabei sind, habe ich noch etwas zu meckern, aber nicht nur gegen die Autofahrer in unserem Landkreis. Bei den herrschenden Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit bildet sich oft Nebel oder es ist zumindest diesig. Ist Ihnen auch schon einem ein silbernes, weißes oder graues Fahrzeug entgegengekommen – ohne Licht? „Nachts sind alle Katzen grau“, fällt mir dazu ein oder auch andere Sprüche, die man heute aber nicht mehr verwenden darf. Für die Abteilung Thekenwissen: Seit dem 7. Februar 2011 müssen alle neuen Pkw mit Tagfahrlicht ausgerüstet sein. Einschalten muss es dann der Fahrer aber auch noch selbst. Für alle anderen drängt sich die Bitte auf: Schalten Sie einfach das Licht ein! In der Hoffnung auf schnell wieder über 20 Grad und Sonne, wünsche ich allzeit gute Fahrt,</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kolumne-was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-e9dcea11-9b2a-4182-ad29-d7c35ffd163a</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-e9dcea11-9b2a-4182-ad29-d7c35ffd163a</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 08:57:59 +0100</pubDate></item><item><title>Herkunftsländer</title><description>1.335 registrierte Asylbewerber (ohne Ukraine) im Landkreis Schaumburg.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/herkunftslaender/cnt-id-ps-fd6e9912-0733-478a-ac42-09d52fba18bc</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-fd6e9912-0733-478a-ac42-09d52fba18bc</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 08:16:39 +0100</pubDate></item><item><title>Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Ich habe den Eindruck, der gesellschaftliche Hype um das Gendern mit Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt hat in Deutschland etwas nachgelassen. „Man“ geht das Thema etwas emotionsloser an. Vorgaben oder gar Vorschriften sind in unserem Heimatland sehr unterschiedlich. Die bayerische Landesregierung hatte im April des gerade vergangenen Jahres verfügt, dass an Schulen, Hochschulen und in Behörden die Verwendung der Sonderzeichen untersagt ist. Die Verwendung der weiblichen und männlichen Form wird weitgehend genutzt, schließt aber wiederum die „LGBT-Gruppe“ aus. Die Geschlechter-Diskussion hat der vermutlich in den USA (und wahrscheinlich nur dort) heiß ersehnte neue Präsident – jedenfalls haben die dortigen Wähler es so entschieden – zum Jahresende mit seiner unnachahmlichen Art neu befeuert. Er macht nach der Übernahme der Präsidentschaft „… Schluss mit dem Transgender-Wahnsinn…“ und es gibt dann nur noch männlich und weiblich in den USA. Übrigens hätte ich mich an seiner Stelle schon längt beim Hersteller meines Solariums beschwert und den Frisör hätte ich auch schon gewechselt – sorry - ist aber jetzt sehr persönlich! Wie ich überhaupt wieder auf dieses Thema komme, hat mit einer der tollsten Spenden-Veranstaltungen im Landkreis Schaumburg zu tun – Matjes mit Musik (MmM). In geselliger Runde – ausdrücklich seit vielen Jahren mit männlichen UND weiblichen Teilnehmenden (!) – kam die Frage auf, wie denn wohl altdeutsches Liedgut unter Genderaspekten zukünftig aussehen muss. Das beginnt mit dem Singen der Nationalhymne:“ Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche VATERLAND!“ Und weiter:“ … BRÜDERLICH mit Herz und Hand!“ Wann werden wohl die 2018 im Bundestag begonnenen Diskussionen darüber, ob „man“ Vaterland in Heimatland umdichten muss, neu aufgelegt? Oder brüderlich in geschwisterlich? Auch wenn ich jetzt einigen auf die Füße trete, ich weiß nicht, ob ich dann noch mitsinge. Ist aber nicht so schlimm – ich kann wirklich nicht singen! Weiter geht es mit dem ebenfalls in der Veranstaltung gesungenen Niedersachsenlied. „… stehen Niedersachsens SÖHNE eine feste Burg und Wehr…“. Und weiter:“ … wenn Stürme brausen übers Deutsche VATERLAND…“. Wird über den blutrünstigen Liedtext bald ebenso kritisch gesprochen, wie seit über 160 Jahren über den pädagogischen Nutzen des Kinderbuches „Der Struwwelpeter“? Das dritte mitgesungene Lied beim MmM ist das Schaumburglied. Den richtigen „Erbsenzählern“ passt dann ganz bestimmt nicht die Textpassage:“ … wo bei Spiel und Tanze, sich rote Röcke drehn…“. Stichwort: Trachtenröcke? Auch die Männer tragen Tracht! Das gehört für mich dann in die Kategorie der „Verbote“ von „Lumumba“ für Kakao mit Rum und auch des historischen „Zigeunerschnitzels“ für Schnitzel mit Paprikasoße. Begehren bald die Jäger auf und darf es dann nur noch ein Schnitzel mit Pilzsoße sein? Um auf die Gendersprache zurückzukommen. Heißen zukünftig alle Beamtinnen und Beamte „Verbeamtete“? Und was wird aus dem Tankwart? Tankwartende können es ja wohl nicht werden – das sind eher diejenigen, die an der Zapfsäule stehen. Sie merken schon, es sind auch im neuen Jahr viele „schwerwiegende“ Fragen zu beantworten. Hoffentlich bleibt einer neuen Bundesregierung Zeit genug für Klima, Wirtschaft, Verteidigung, Migration und natürlich den Umgang mit der „Wundertüte“ von jenseits des Atlantiks. Ein letzter Wunsch – hoffentlich liest er meine Kolumne nicht - wir wollen im Frühjahr die USA besuchen. Wenn ich meine Kolumne ab Sommer aus Guantanamo Bay schreibe, wissen wir es. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2025 – und verlieren Sie bitte nicht Ihren Humor!</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-fa46ffc6-0bf6-4a6f-aa71-28036c5dd6c3</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-fa46ffc6-0bf6-4a6f-aa71-28036c5dd6c3</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 08:17:37 +0100</pubDate></item><item><title>„White Lily“ Aktion in Schaumburg</title><description>Der 25. November 2024 ist der Internationale Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Seit 2020 werden anlässlich dieses Tages im Rahmen der „whitelilyrev“ – Aktion bundesweit weiße Lilien und andere weiße Blumen vor juristischen und anderen Institutionen abgelegt. Mit dieser Aktion wollen von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Unterstützerinnen auf die mangelnde Hilfe und Bereitschaft zur Unterstützung durch Gerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei, Jugendämtern und anderen Behörden hinweisen. Kernforderungen der Frauen sind die in der „Istanbul Konvention“ festgelegten und von Deutschland ratifizierten „Rechte zum Schutz von Frauen gegen Gewalt”. In Schaumburg tritt Bianca M. mit dem Thema an die Öffentlichkeit. Mit Unterstützung des Mädchen- und Frauenberatungszentrums BASTA, wird die Betroffene am Montag, 25. November, um 14. 00 Uhr vor dem Amtsgericht in Stadthagen und um 15.30 Uhr bei der Staatsanwaltschaft in Bückeburg auf ihr Anliegen aufmerksam machen. Am Dienstag, 26. November um 10.00 Uhr, findet die Aktion beim Amtsgericht in Rinteln statt.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/white-lily-aktion-in-schaumburg/cnt-id-ps-c137f0e8-1329-4aa6-9415-e486cc499828</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-c137f0e8-1329-4aa6-9415-e486cc499828</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:33:08 +0100</pubDate></item><item><title>Der Kommentar</title><description>Mit dem Referenten Professor Dr. Markus Quante zum Thema Klimawandel hatte die Energieagentur, in Kooperation mit der Volkshochschule, ein besonders glückliches Händchen bewiesen. Einen derart international renommierten Fachmann zu den Ursachen, Auswirkungen und möglichen Lösungswegen nach Stadthagen zu bekommen – Gratulation. Dass der Wissenschaftler seinen Vortrag sehr verständlich, und im Angesicht des Themas, so unaufgeregt hielt, war eine Wohltat für die Zuhörer. Markus Quante ist es gelungen hochkomplizierte Zusammenhänge plausibel und nachvollziehbar darzustellen - und das mit aussagekräftigen, teilweise faszinierenden, Grafiken. Eigentlich erhielten wir Zuhörer keine wirklich neuen Erkenntnisse. Das, was zu hören war, wird im Angesicht anderer dramatischer Entwicklungen - leider derzeit viel zu wenig – in der Öffentlichkeit, der Politik, der Wirtschaft und der Industrie diskutiert. Insbesondere seine eher beiläufig gemachte Bemerkung, dass all die notwendigen Maßnahmen zur Energiewende und zur Abschwächung des Klimawandels auch mit persönlichem Verzicht einhergehen werden, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Auch wenn viele von uns bereits einiges unternehmen – wir auch –, mehr geht bestimmt immer. Schreiben Sie mir gern Ihre Meinung dazu: lesermeinung@schaumburger-wochenblatt.de</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/der-kommentar/cnt-id-ps-3cc0ad9b-424a-464b-a532-4a54fac6309b</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-3cc0ad9b-424a-464b-a532-4a54fac6309b</guid><pubDate>Thu, 31 Oct 2024 20:26:04 +0100</pubDate></item><item><title>Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Sich saisonal und natürlich regional zu ernähren, ist vernünftig, gesund, dient dem Umweltschutz (Stichwort: Geringe CO2-Produktion durch kurze Lieferwege) und ist überhaupt der „Bringer“ in dieser schwierigen Zeit des Klimawandels. Wenn ich mich an meine eigene Jugend erinnere (jetzt wird mir einmal wieder bewusst, wie „uralt“ ich doch schon bin – zumindest aus Sicht einer heutigen Jugend), dann fallen mir dazu ganz besonders Spargel, Grünkohl, Rhabarber und Erdbeeren aus dem eigenen Garten ein. Meine jüngere Schwester und ich haben uns gegenseitig damit aufgezogen, dass bei einem von uns der Genuss von Spargel eine intensive Duftnote hinterließ, bei dem anderen nicht. Sie wissen schon, was ich meine und verzichte dazu auf die Erklärung aus dem Chemieunterricht. Frischen Spargel gab es bis zum 24. Juni, Rhabarber nur im Frühling, Erdbeeren im Sommer und Grünkohl im Winter. Eingemachtes lasse ich mal außen vor. Heute stehen nahezu alle Obst- und Gemüsesorten an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Dank der Globalisierung der Lieferketten erreichen uns im Winter Erdbeeren aus Ägypten und Marokko, Spargel aus Peru und in den USA wird Grünkohl das ganze Jahr über frisch verkauft und gilt dort als „Superfood“.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-41425d15-787c-47bb-b75f-e88ad58d5700</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-41425d15-787c-47bb-b75f-e88ad58d5700</guid><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 11:35:38 +0100</pubDate></item><item><title>Potentieller CDU-Bundestagskandidat zieht sein Interesse zurück</title><description>Vor einigen Tagen besuchte der „Betreuungs-MdB“ Tilman Kuban das „Living-Care-Lab“ in der Kreisstadt, um sich mit Politikern und Fachleuten zum Thema Förderprojekte auszutauschen. Der aus Barsinghausen stammende Bundestagsabgeordnete betreut den Wahlkreis Nienburg/Schaumburg quasi nebenbei, da die CDU hier keinen Parlamentarier stellt. Nach dem Wahlergebnis der Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen, informierte sich das Schaumburger Wochenblatt bei der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Colette Thiemann über die Pläne der Partei zu der in fast genau einem Jahr stattfindenden Bundestagswahl. Thiemann bestätigte, dass drei Männer aus Schaumburg, sowie eine Frau aus Nienburg, Interesse an einer Kandidatur gezeigt hätten. Matthias Wehrung aus Rinteln, Tim Schoon aus der Samtgemeinde Niedernwöhren sowie Christoph Dierßen aus Pohle wollen sich in zwei Regionalkonferenzen dem Votum der Parteimitglieder stellen. Diese Informationen bestätigte Colette Thiemann in einem Telefonat mit dem Schaumburger Wochenblatt. Kurz vor dem Wochenende wurde dieses Blatt aus zuverlässiger Quelle darüber informiert, dass Dierßen kurzfristig seine geplante Kandidatur zurückgezogen habe, um einen anderen Kandidaten zu unterstützen. Eine Bestätigung der Information steht noch aus.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/potentieller-cdu-bundestagskandidat-zieht-sein-interesse-zurueck/cnt-id-ps-15b3a80e-3c33-4339-a8a7-e9c19089dccb</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-15b3a80e-3c33-4339-a8a7-e9c19089dccb</guid><pubDate>Fri, 6 Sep 2024 10:32:31 +0200</pubDate></item><item><title>Grillen &amp; Chillen mit der Sportjugend</title><description>Die Sportjugend Schaumburg, die Jugendorganisation innerhalb des Kreissportbundes (KSB) Schaumburg, hat sich für Freitag, den 6. September, etwas ganz Besonderes ausgedacht. In der Zeit von 17.00 Uhr bis circa 20.00 Uhr findet in Liekwegen ein „Grillen &amp; Chillen“ statt. In entspannter Atmosphäre können sich in der Jugendarbeit engagierte Vereinsmitglieder kennenlernen, sich austauschen oder einfach nur „quatschen“. Besonders herzlich eingeladen sind dabei auch Jung und Alt, die sich bisher noch nicht engagiert haben, dieses aber gern tun würden. Hier bekommen sie alle Informationen dafür. Essen und Trinken ist selbstverständlich kostenlos. Tempo bei der Anmeldung ist angesagt, da die Teilnehmerzahl auf 30 beschränkt ist. Anmeldungen nimmt der Sportreferent Marc Becker bis zum 30. August unter mbecker@ksb-schaumburg entgegen. Selbstverständlich ist auch vegetarisches und veganes Essen verfügbar.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/grillen--chillen-mit-der-sportjugend/cnt-id-ps-eb72ab9b-395e-48da-88ea-2f077359ccb1</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-eb72ab9b-395e-48da-88ea-2f077359ccb1</guid><pubDate>Wed, 21 Aug 2024 11:34:46 +0200</pubDate></item><item><title>Was ich schon immer einmal sagen wollte!</title><description>Ich weiß nicht, ob ich gerade einen schlechten Lauf habe oder ob es ganz allgemein bergab geht mit dem freundlichen Umgang miteinander. So richtig angefangen, darüber nachzudenken, hatte ich vor einiger Zeit, als ich nach dem Tanken den Serviceraum der Tankstelle betreten wollte. Es handelte sich um eine kleine Tankstelle mit einer nicht automatisch öffnenden Tür. Aus dem Innenraum kam mir ein mittelalter Mann entgegen, zog die Tür auf, blicke mich an und ließ die Tür wieder zufallen. Mit einem „Vielen Dank dafür“, betrat ich den Raum. Beim Umblicken sah ich, dass der Mann wohl ein Fahrlehrer war – er setzte sich auf den Beifahrerplatz eines Fahrschulwagens. Gut, dachte ich, er hat wohl einen besonders schlechten Fahranfänger dabei und daher schlechte Laune. Die Angestellte hinter der Kasse hatte den kleinen Vorfall bemerkt, winkte ab, und erklärte mir, dass sie sich nicht mehr wundere. Jeden Tag erlebe sie diese Sorte Menschen, teilweise würden sie nicht einmal mehr grüßen, wenn sie hereinkämen. In der Folge habe ich dann einmal intensiver auf mein Umfeld geachtet. In einem Supermarkt in der Kreisstadt kam mir eine Verkäuferin mit einer beladenen Gitterbox entgegen. Selbstverständlich trat ich zur Seite. Ohne einen Blick zu verschwenden, rauschte die junge Frau an mir vorbei – ein einfaches „Danke schön“ oder gar ein „Guten Morgen“ brachte die Mitarbeiterin nicht über die Lippen. Das ausbleibende Grüßen scheint aber immer weiter um sich zu greifen; das erlebe ich tatsächlich zunehmend. Als ich kürzlich auf deren Bitte den Rasen auf dem Grundstück einer anderen Familie mähte, sprach mich über den Zaun ein offensichtlicher Nachbar an:“ Ey, bist Du der neue Besitzer?“ Mich hat das distanzlose Duzen gestört – vielleicht bin ich doch inzwischen zu konservativ – bleibe aber trotzdem beim freundlichen „Sie“ bei Unbekannten. Die Nutzerin eines Fitnessstudios erzählte mir kürzlich, sie sei quasi allein in einem Trainingsraum gewesen, als eine weitere Nutzerin hinzukam und das Gerät neben ihr benutzte. Kein Blick zur Seite, kein Gruß, kein Lächeln von der anderen Frau – offenbar geht es mir nicht allein mit den Erfahrungen. Mir fällt in dem Zusammenhang dann immer wieder der „Knigge“ ein. Wer damit nichts anfangen kann: Adolf Freiherr Knigge (1752 – 1796) hatte das Standardwerk „Über den Umgang mit Menschen“, ein Buch über gutes Benehmen, veröffentlicht. Ja, werden jetzt die Kritiker sagen, dass war vielleicht im 18. Jahrhundert angemessen, aber doch nicht mehr heute. Weit gefehlt, sage ich dazu. Es geht nicht um „Messer- und Gabelkunde“ oder um die Etikette der Adeligen, sondern in weiten Bereichen um grundlegende Umgangsformen – und die sind meines Erachtens auch heute noch gültig. Die Juristin und Business-Coach Carolin Lüdemann hatte sich im SWR Anfang des Jahres ausführlich zu dem Thema Benimmregeln geäußert. Eine Aussage von ihr ist mir besonders in Erinnerung geblieben: “Das Thema Wertschätzung ist für mich ein ganz wichtiges. Dass ich jedem Menschen Wertschätzung entgegenbringe, zum Beispiel durch das Grüßen, dass ich mir Zeit für jemandem nehme, im Smalltalk, im Gespräch.“ Eine Hörerin des Senders rief daraufhin im Studio an und meinte:“ Ich würde es schon richtig schön und wichtig finden, wenn es „normal“ wäre, respektvoll, wertschätzend und freundlich mit seinen Mitmenschen umzugehen.“ Dabei rede ich hier noch gar nicht über „Hate-Speech“, Hasstiraden in den sozialen Medien oder gar das Verhalten gegenüber Rettungskräften oder Andersdenkenden. Vielmehr geht es mir um den ganz alltäglichen Umgang miteinander. Vor einigen Tagen habe ich dann einen Silberstreif am Horizont entdeckt. Ein befreundeter Polizeibeamter erzählte mir, dass ihm von einer Verkäuferin eines Einkaufsmarktes in der Stadthäger Innenstadt, ein Handy und ein prall gefülltes Portemonnaie nach draußen gebracht wurde. Restlos alles war noch vorhanden – auch das Geld in nicht unbeträchtlicher Höhe. Vielleicht hatte ich ja einfach nur einen schlechten Lauf.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-8433e707-d0f5-4b1e-a9a1-0b90eab348ef</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-8433e707-d0f5-4b1e-a9a1-0b90eab348ef</guid><pubDate>Thu, 1 Aug 2024 09:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreisausschuss stimmt über Fördermittel ab</title><description>Der Ausschuss für Rettungswesen, Feuer- und Katastrophenschutz des Landkreises Schaumburg hatte in seiner letzten Sitzung unter anderem über die Anträge der Kommunen über die Ausrüstung der Feuerwehren zu beschließen. Vorweggenommen, diese, sowie alle anderen Beschlussempfehlungen für den Landrat und den Kreisausschuss erfolgten einstimmig. Die Gesamtsumme aller bisher zugesagten und ausgezahlten Beihilfen an die Feuerwehren beträgt knapp 1,32 Millionen Euro. Dabei ging es bei der Beschaffung um Beihilfen zwischen 5.000 Euro, beispielsweise für Einsatzstellenhygiene, bis zu 90.000 Euro für jeweils ein TLF 3000 für die Feuerwehren „Unter der Schaumburg“ und Röhrkasten/Krainhagen. Da noch nicht alle Zuweisungen vom Land erfolgt sind, steht derzeit ein Defizit von rund 41.000 Euro im Haushalt. Kreisdezernentin Andrea Stüdemann erwartete für das laufende Jahr Einnahmen von geschätzten 280.000 Euro. Das rechnerische Defizit wäre damit ausgeglichen. In der aktuellen Sitzung stellte der Ausschuss-Vorsitzende Heiko Tadge (CDU) den Ausschussmitgliedern sechs weitere Anträge über die Gesamtfördersumme von 120.000 Euro vor. Im Zusammenhang mit den Landeszuwendungen aus der Feuerschutzsteuer, wies Tadge darauf hin, dass diese möglicherweise zukünftig gekürzt werden solle. Das Land plane, circa neun Millionen Euro Überschuss nicht zu verteilen, sondern dieses Geld anderweitig einzusetzen. Tadge wollte sich dazu mit dem heimischen Landtagsabgeordneten in Verbindung setzen. Neben dem Förderpaket stimmte der Ausschuss darüber ab, dem Kreisauschuss zu empfehlen, dass der DLRG-Bezirksverband Weserbergland mit 50 Prozent an der Anschaffung einer Drohne bezuschusst wird. Ebenfalls als Empfehlung erging ein Beschluss, die Entgeldberechnung für die Einsätze von Rettungswagen, Notarztwagen sowie Krankentransportfahrzeuge anzupassen. Die Kostensteigerung von 2023 zum laufenden Jahr beträgt über 11 Prozent und das Budget stieg von knapp 12 Millionen Euro auf nahezu 13,5 Millionen Euro. Mit einem Hinweis auf die häufig übergebührliche Nutzung des Rettungsdienstes, begründete Andrea Stüdemann die Anschaffung eines zusätzlichen Krankentransportwagens mit Standort Bückeburg. Beim Katastrophenschutz wird das Thema der „Katastrophenschutz-Leuchttürme“ (wir berichteten) vorangetrieben, erklärte Stüdemann. Neben Satellitentelefonen sollen demnächst mobile Sirenen beschafft werden. Der Ausschuss könne diese im Rahmen der nächsten Sitzung begutachten. Geplant ist, über ein Landkreis-Förderprogramm insgesamt 18 dieser Leuchttürme im Landkreis einzurichten. Die Fördersummen liegen zwischen 10.000 Euro für Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern und 5.000 Euro bei allen anderen. Mit Blick auf die Hochwassersituation in Bayern und Baden-Württemberg verwies Kreisdezernentin Andrea Stüdemann auf eine Anfrage aus Bayern nach Unterstützung mit der Sandsackfüllmaschine. Die spezielle Ausrüstung hatte im letzten Hochwasser im Kreis Schaumburg seine Feuertaufe mit Bravour bestanden. Nach der Zustimmung des Landkreises, kann der Partner THW die Ausrüstung auf Abruf jederzeit in ein Hochwassergebiet verfrachten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/landkreisausschuss-stimmt-ueber-foerdermittel-ab/cnt-id-ps-6226112d-ccdd-4ef3-87fb-c4c75e71f124</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-6226112d-ccdd-4ef3-87fb-c4c75e71f124</guid><pubDate>Thu, 6 Jun 2024 10:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>Kolumne: Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Vermutlich ist in den vergangenen zwei Wochen genügend über Schnee, ausgefallene Schulzeiten, unbefriedigende Räumdienste und und und geschrieben worden. Fragen Sie mal die kleineren Kinder. Viele haben zum ersten Mal diese Form des Niederschlages gesehen. Ob sie wohl wissen, dass jede der Milliarden von Schneeflocken ein Unikat ist? Das jedenfalls behaupten Wissenschaftler und ich werde das nicht infrage stellen. Die Kinder freuen sich – Schneemänner bauen, Schneeballschlachten veranstalten und freie Schultage. Als ich am Wochenbeginn zum Schneeräumen nach draußen ging – mit schlechten Gewissen, da es ja schon acht Uhr war und der Gesetzgeber uns zum Räumen bis sieben Uhr verdonnert hat – begrüßte mich unsere siebenjährige Nachbarin mit gezielten Schneeballwürfen. Daraus entwickelte sich eine Schneeballschlacht und ich gab mich nach zehn Minuten mit eiskalten Fingern geschlagen. Frisch gefallener Schnee hat unser schönes Schaumburger Land in eine weiße Wattewelt mit Ansichtskartenpotential verwandelt. Weiß steht für Sauberkeit und Reinheit. Schneebedeckte Landschaften werden mit poesievollen Namen beschrieben. Niemand sieht mehr, wie es darunter aussieht. Kurz vor der norddeutschen Winterkatastrophe hatte ich noch mehrere Berge von Bauschutt – ziemlich sicher mit Asbest verseucht – auf dem Weg zu einem Entsorgungszentrum entdeckt und natürlich fotografisch gesichert.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WXpJNU5qWXdObU10WkRNeFqnOzee8h7PfiU4LV_VO6ASNtk6LzRue4Ua7ugDHqwQjWmo6pQbOnC2x337WorYdjl31Ote3yzMWgKnVpkqcYTBJnoAOPVPPF7G-hg0rQui8zaA7t2OHFbG9xYhCQFuEDEKbmI1mG-iXm1AIfRHuvg=?preset=fullhd" length="1565534"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kolumne-was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-c9b90e54-f407-4749-b0f4-0971576175be</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-c9b90e54-f407-4749-b0f4-0971576175be</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 13:40:34 +0100</pubDate></item><item><title>Großzügige Spenden für „Kaleidoskop“</title><description>„Das hier ist Gold wert,“ äußerte die Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Schaumburg, Gaby Mennicken, als sie den symbolischen Scheck des Palliativen Fördervereins Schaumburg überreicht bekam. Der Vorsitzende des Vereins, Jan Bartholomaeus und Schatzmeister Stefan Heinze wussten um die finanziellen Schwierigkeiten des Projektes „Kaleidoskop – Kindertrauer begleiten“. Da die bisherige Förderung durch „Hand in Hand für Norddeutschland“ ausgelaufen war, sei eine erhebliche Finanzierungslücke entstanden, schilderten Gaby Mennicken und Projektleiterin Kerstin Pieper die Situation.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WWpFM1lqSTNOalV0TWpBd4ufwicAHszhqKL-NZFOPy77mUuw8y65JfTCflYlmVT6oFErBaIafNPnLGDp2YQZIg95nRodkIWNo8JJ6ghho_MEIyyrkrJ-fCi-Wbx2VSy0PlVyIKjIK9xZXT7fgkp-8CYQzOpI3J0Ln9NnmfClx9g=?preset=fullhd" length="503959"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/grosszuegige-spenden-fuer-kaleidoskop/cnt-id-ps-acd57820-6e7e-4834-9c23-c04c5bd17ff7</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-acd57820-6e7e-4834-9c23-c04c5bd17ff7</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 14:54:32 +0100</pubDate></item><item><title>„Stärkung des Ehrenamtes!</title><description>Bei dem Namen Dieter Fischer klingelt es bei vielen Schaumburgerinnen und Schaumburgern – insbesondere natürlich bei allen Sportlern. Bis zum Jahr 2016 war der heute 77-jährige Vorsitzender des Kreissportbundes (KSB) Schaumburg. Heute existiert der Posten nicht mehr in dieser Form. Ganz im Sinne eines modernen Vereins, wird der KSB Schaumburg als Dachverband für über 200 Vereine und weit über 55.000 Mitgliedern heute von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet. Für den Meerbecker Dieter Fischer war der Vorstand beim KSB nur eines von einer Reihe von Ehrenämtern.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TURZMk1HSTFaV0V0WlRZNcGcrZu8lJLJyjx9a51dCHUpe_mBEgd2vLB1rOXQLNVMjucmiY_GeaFwzyro0VD9rcdDCA_Yb3O6UXu7Dir_oArO5P37Qnmd0wPtHUcE4K05t2t0L1Id9J7U3zXMh2kfM3-DsU0v9YqPM2LvhbrQX6M=?preset=fullhd" length="521592"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/staerkung-des-ehrenamtes/cnt-id-ps-d3bfff91-2f2f-491e-9a96-f56735c87c02</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-d3bfff91-2f2f-491e-9a96-f56735c87c02</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:06:27 +0100</pubDate></item><item><title>Kommentar zur Bahn: Was sollen wir alles opfern?</title><description>Man könnte meinen, ein ICE rauscht nicht nur über Schienen, sondern auch über Stimmungen hinweg. Die jüngste Entscheidung der Bahn hinterlässt jedenfalls vor allem eines: das Gefühl, dass Regionen wie Schaumburg und die direkt mitbetroffenen Nachbarn zum Abstellgleis für große Verkehrspolitik werden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WkdVM05qY3laR010WVdaa_TsF_zq42TstrdDwKN8GT5Bl-di4j-JQ-wiCLzymWguGNaDnbF15LQUvEoQDKhZ-eg3WxGUT6Jhaa72OScIBJxhAS-9DyzppGKE0_6y2OtcVLkY75IIWjvp70c90hI1jk2X33sCtNQtFwuBmlJguKI=?preset=fullhd" length="63339"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kommentar-zur-bahn-was-sollen-wir-alles-opfern/cnt-id-ps-58a48477-fc48-4c13-9554-8ce4fd6b788f</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-58a48477-fc48-4c13-9554-8ce4fd6b788f</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 13:39:10 +0100</pubDate></item><item><title>50 Jahre Sportregion im Landkreis Schaumburg</title><description>Monatelang hatte der freie Journalist Arne Boecker recherchiert, Interviews mit Zeitzeugen geführt und Unmengen von Archivmaterial begutachtet und ausgewertet. Das Ergebnis seiner Arbeit stellt er am Samstag, 22. November in der BKK24-Lounge in Obernkirchen vor. Zu der außergewöhnlichen Veranstaltung haben KSB-Geschäftsführer Hagen Rank, der komplette KSB-Vorstand sowie der Kooperationspartner BKK24 die über 200 Sportvereine im Landkreis Schaumburg eingeladen. Zusätzlich werden über 70 Gäste aus Politik, Sport und „Ehemaligen“ erwartet.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TWpsbVpXWXhaVEV0TURNMUXoU18ZFhztnizbIyckS5Bb-eHQT-PHPEQELuHmRwgmRsNixt-qu7HXm2wllR7fZV_XHgwhaPGtSyVj8mWdTe31_tie3-zuQwEgvlGE925RGELk4MazlhTxslBrBl1e49CuPHX7ebsZ-q3r_ZxSBe8=?preset=fullhd" length="59092"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/50-jahre-sportregion-im-landkreis-schaumburg/cnt-id-ps-c339e707-6740-41a5-bf99-6a339bfc3f6c</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-c339e707-6740-41a5-bf99-6a339bfc3f6c</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 14:30:23 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachten im Schuhkarton - Spendenaktion ist auf der Zielgeraden</title><description>Fast 300.000 Geschenke-Schuhkartons waren bei der Sammelaktion der „Samaritan`s Purse“ im vergangenen Jahr im deutschsprachigen Raum zusammengekommen. Die Sammelpunktleiterin für Schaumburg, Corinna Brockhaus, möchte auch in diesem Jahr viele Menschen animieren, sich an der Aktion zu beteiligen. Bei der Präsentation im Schuhhaus Schäfer in Pollhagen stellte Brockhaus die fünf Schuhgeschäfte vor, die sich als Annahmestellen zur Verfügung stellen. In Bückeburg sind das Quick-Schuh in der Langen Straße 8 und die Immanuel-Schule-Schaumburg in der Hermannstraße 7. Schuh-Peters in Rinteln, Weserstraße 21 und das Sporthaus Kreft Am Markt 12-16 in Stadthagen nehmen neben dem Schuhhaus Schäfer teil. Vom 10. Bis zum 17. November können in den Sammelstellen die Kartons abgegeben werden. An den Annahmestellen können auch leere Kartons zum selbst gestalten abgeholt werden. Im Schnitt spendeten die Schaumburger in den vergangenen Jahren circa 600 Geschenkekartons pro Jahr, berichtete Corinna Brockhaus. Vor Corona waren es immer über 1.000. Informationen über geeignete Inhalte der Schuhkartons, wie Spielzeug, Hygieneartikel, Kleidung, Accessoires und „WOW-Geschenke“, sind in den Broschüren zusammengefasst. Diese liegen in den Schuhhäusern aus. Ebenfalls empfehlenswert ist die Internetseite: www.weihnachten-im-Schuhkarton.org. Seit 2001 engagiert sich Corinna Brockhaus für die Aktion.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WkdZMVpqQTBZMlV0TlRRNFYMJ2Odg_KXzcIDJySWmH9FirfaBi7QPU2Ik_2Dp7XxzAq4HGEHDvIUxW7iHzgjn2IiA0XPXYQZyZz3V6curaQAaxnDqCWCB29-0_FieEa3RrEDju_AjqBt0Iag_yl6GOludQz5OIT2yk35-QPdIVY=?preset=fullhd" length="621164"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/weihnachten-im-schuhkarton-spendenaktion-ist-auf-der-zielgeraden/cnt-id-ps-ad9f9fb3-b687-4736-933c-4ef17ede5580</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-ad9f9fb3-b687-4736-933c-4ef17ede5580</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 13:15:51 +0100</pubDate></item><item><title>„Was macht eigentlich…?</title><description>HHH – diese Initialen bieten sich bei dem Namen einfach an und so unterschreibt Hans-Heinrich Hahne auch heute noch seine WhatsApp-Nachrichten. 2016 beendete der Banker seine Karriere als Vorstands-Vorsitzender und als „Das Gesicht der Sparkasse Schaumburg“. Am 30.März, einem Sonntag, in Rehren geboren, wuchs HHH auf dem landwirtschaftlichen Anwesen seiner Eltern auf. Hahne ist der Heimat immer treu geblieben und lebt auch heute noch in seinem Elternhaus. Hier genießen er und seine Ehefrau Christel das große, parkähnliche Grundstück – ihr Zuhause. Zur Familie Hahne zählen Sohn Jens und Enkelin Cora. 2014 hatten Hans-Heinrich und Christel überlegt, wo sie denn bleiben wollten, wenn er in den Ruhestand gehen würde. Nach der Besichtigung verschiedener zukünftiger Wohnmöglichkeiten, kamen beide zu dem Schluss:“ Hier ist uns alles zu eng, das Fahren sind wir gewohnt!“</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WkRrMU9ESXlPVEl0TkRNMyr-Dp0SRdCsn6lw6erWqZ153hTdd3YU_l3GtEg2PG6KxkoXyApD4nmtf7uA-Q0JY5VVLccfg1i_6y5d0-JPieSji3v4ZJyV_LnkcPPFroJYGrSzHXqBMds7A3C9fG0D3Qx5-oJjHgwnq36zbo6DMsA=?preset=fullhd" length="286002"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-macht-eigentlich/cnt-id-ps-22c255d8-64a5-49f1-be29-cf0ab2f15e72</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-22c255d8-64a5-49f1-be29-cf0ab2f15e72</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:17:11 +0200</pubDate></item><item><title>Großkontrolle auf der B 83</title><description>Am Dienstag, den 23. September 2025, führte die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr durch. Im Rahmen dieser Schulung setzten die Teilnehmenden das Gelernte direkt in die Praxis um und führten eine stationäre Großkontrolle auf der B 83 in Rinteln-Deckbergen durch. Von 10:30 bis 14:30 Uhr überprüften die eingeteilten Kontrollteams den Verkehr in beide Richtungen umfassend.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJSbE5tWTJabUl0WkdFeZPaGuCZ_uJJPoP9BDpBFrebdtW-bD-x0RWX-4A_g6y0Dnb5dbTm6I1eEQpq-_S7fyS_zJlTygY55JG90IZQTuNVaQYJDDdOrSOBCZieVfPY7CkOY9M7PdwuNcbTee5K221keW9-nEUfAS6ao-lcLLo=?preset=fullhd" length="1472903"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/grosskontrolle-auf-der-b-83/cnt-id-ps-d50fe019-b2b3-48f2-8456-990a22189821</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-d50fe019-b2b3-48f2-8456-990a22189821</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 16:25:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sicherheitswesten für „I-Männchen“</title><description>Vor sieben Jahren hatte Regina Tegeler vom Stadthäger Motorclub (SMC) die Verteilung von Sicherheitswesten an Schaumburger Grundschulen übernommen. Der ADAC hatte sich aus der Aktion zurückgezogen. Passend zu einem Teil der Vereinssatzung – Verkehrserziehung – unterstützt Tegeler jährlich 17 Grundschulen im Landkreis. In diesem Jahr verteilt sie zwischen dem 19. August und dem 27. Oktober etwa 1.300 Sicherheitswesten. Eingebettet in kindgerechte Geschichten, werden die Schulanfänger zum Tragen der leuchtendgelben, reflektierenden Westen animiert. Wichtig ist Tegeler dabei, dass die Eltern mit eingebunden werden, ähnlich wie beim Tragen eines Fahrrad-Schutzhelms.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TkdVME5EUXlOemd0T1dKbWMl-yja4M6dA6yZVq151x2cOs_0qH8dEhCnnUvh7hS2apIpSRQIWODD3Oa-022-TiOYpv9FhS-gjret6IsfpgHZbdWsUDutzUVKhQ1lASJ71fnD7Rvet9RZ2458gt589UfyKFGrYRA7Lp9iNWQjC8E=?preset=fullhd" length="567992"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/sicherheitswesten-fuer-i-maennchen/cnt-id-ps-866ae222-22f3-4220-803d-d6915ca9061f</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-866ae222-22f3-4220-803d-d6915ca9061f</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:03:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Agil-Sporttag“ – die Anmeldefrist naht</title><description>Aktiv und Gesund in der zweiten Lebenshälfte. Unter diesem Motto bietet der Kreissportbund (KSB) Schaumburg am 20. September wieder den „Agil“-Sporttag an. In einer Kooperation mit dem VT Rinteln startet das Event um 10.00 Uhr im „Weser Fit“ an der Burgfeldsweide. Noch bis zum 12. September können sich interessierte beim KSB anmelden und neben einem Fachvortrag verschiedene Sportangebote ausprobieren. Anmeldungen an den Sportreferenten Marc Becker unter: mbecker@ksb-schaumburg.de, online unter www.ksb-schaumburg.de und telefonisch unter: 05721/9350112. Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/T1RNd1pqQXdOV010WVRrMKceFNPAxqaGGUyH_rDhBf8xitCnavAmXiJhydv4h48m8wwsYapospkCbQ6SgrlLp81CR_CV1bI0EKeG-KtLjadN1VPvQ_y1561iO8bEXpKd3A1f1rppFQ6zyI_6u5YPi-2dG9CkB3XltBJclib2wEc=?preset=fullhd" length="119116"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/agil-sporttag--die-anmeldefrist-naht/cnt-id-ps-f334d1a1-fbfd-4a35-a917-a3250e961d76</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-f334d1a1-fbfd-4a35-a917-a3250e961d76</guid><pubDate>Mon, 8 Sep 2025 13:19:02 +0200</pubDate></item><item><title>Kolumne: Was ich schon immer einmal sagen wollte</title><description>Nein, das ist nicht der Titel des neusten Kino-Gruselschockers, der einem die Härchen aufstellen lässt. Das ist traurige Realität! Schottergärten – ausdrücklich nicht Steingärten – diese können durchaus einen Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten – sind leider häufiger anzutreffen, als man gemeinhin glauben mag. Diese biologischen Wüsten, grau, leblos aber angeblich pflegeleicht – so könnte man die „Mondlandschaften wohl treffend bezeichnen. Glücklicherweise findet sich hier kein heruntergefallenes Blatt, welches vor sich hinwelkt – es gibt keine Blätter, außer vielleicht die vom Garten des unbelehrbaren Nachbarn. Natürlich sollte jedermann/-frau seine Scholle so gestalten, wie er oder sie es toll findet, solange es sich im Rahmen der geltenden Gesetze abspielt. Hier liegt aber wohl der Hase im Pfeffer (in einen Schottergarten würde er sich niemals verirren). Die Rechtslage ist weder einheitlich, noch wird sie einheitlich gehandhabt. Selbst innerhalb der Bundesländer gibt es vom absoluten Verbot mit der Androhung von Bußgeldern bis zum absoluten Ignorieren alle Varianten. Bei schönem Wetter habe ich mich einmal in unserem landschaftlich wirklich schönen Landkreis auf den Weg gemacht und einmal einen besonderen Blick auf Vorgärten und Beete geworfen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TTJWa1ptWXdaR1V0WkdRNOR5ULjlkgUpcO_yK5NEqVlU5Fc8yF9d09g_9123E-9E0LR0AF2i_obMI_p09A-IdqxkXuRqqFZsEztvA_f6UYQLvgw6s0DxSjEkeqgQaqhzPqUf9Guw1qB8kSQ1TZt_hqpHR9ecttrJNLKHrFtBNfk=?preset=fullhd" length="496245"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kolumne-was-ich-schon-immer-einmal-sagen-wollte/cnt-id-ps-6b15f64f-162b-4b43-b920-54ec2cfe0d52</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-6b15f64f-162b-4b43-b920-54ec2cfe0d52</guid><pubDate>Fri, 5 Sep 2025 13:06:08 +0200</pubDate></item><item><title>Volker Wehmeyer weiter ehrenamtlicher Baudenkmalpfleger</title><description>Der Diplom-Ingenieur Volker Wehmeyer aus Bückeburg ist weiterhin ehrenamtlich als Berater für die Baudenkmalpflege im Landkreis Schaumburg bestellt worden. Im Kreis der Fachdienste im Kreisverwaltungsgebäude übergab Baudezernent Fritz Klebe die Urkunde für die nächsten vier Jahre. Vier Bauämter gibt es im Landkreis Schaumburg und Wehmeyer unterhält nach eigenen Angaben ein sehr gutes Verhältnis zu den Behörden. Zur Seite des mit denkmalgeschützten Gebäuden sehr erfahrenen Wehmeyer, steht seit einiger Zeit mit Ylva Cohrs-Müller eine Bauingenieurin, die für den Baukulturdienst Weser-Leine-Harz Beratungen koordiniert und durchführt. Wehmeyer ist seit nahezu 25 Jahren bemüht, die Eigentümer baudenkmalgeschützter Gebäude auf „…den richtigen Weg zu schicken…“ und die Ängste vor geplanten Maßnahmen zu nehmen. „Erstberatungen sind sogar kostenlos,“ betonte er. Klebe betonte ebenfalls die gute Zusammenarbeit und dankte Wehmeyer für die erneute Übernahme des Ehrenamtes.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/Wm1aaVkySXdOemt0WXpBeAdjmrPmw4oZFeHjnZoQE97uItcBr1Uj-svauhqtBjCs2HjmJvn0YTpr1g_JKurbDASwygMtkOPwhRV8mVqxEvpX5aT7eaUqMU9nuZvxBR-X8w4ma9GFUMabh_WNbsSnXKTg3SVb19GyhNz0RqGgjI4=?preset=fullhd" length="543337"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/volker-wehmeyer-weiter-ehrenamtlicher-baudenkmalpfleger/cnt-id-ps-7732bfc8-271d-488c-899f-f94326369f94</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-7732bfc8-271d-488c-899f-f94326369f94</guid><pubDate>Thu, 4 Sep 2025 13:51:40 +0200</pubDate></item><item><title>Kommunale Wärmeplanung startet in sieben Kommunen</title><description>Im Landkreis Schaumburg haben sich sieben Städte und Samtgemeinden zusammengeschlossen und gemeinsam mit den Stadtwerken Schaumburg-Lippe (SWSL) und der Energieagentur Schaumburg das Thema „Kommunale Wärmeplanung“ gestartet. Bei den Beteiligten handelt es sich mit Stadthagen, Bückeburg und Obernkirchen, sowie den Samtgemeinden Niedernwöhren, Nienstädt, Lindhorst und Eilsen um die Kunden der SWSL, die derzeit auch mit Gas beliefert werden. Unter dem Motto „Wärmezukunft“ haben sich die Partner mit der Frage auseinandergesetzt, wie die klimaneutrale Zukunft in Schaumburg aussehen könnte. Mit dem Dienstleister Target GmbH mit Sitz in Hameln, konnte in einer europaweiten Ausschreibung unter 12 Bewerbern ein regionaler und in Wärmeplanung sehr erfahrener Partner gefunden werden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WkRnMFlqSXlOR0l0TVdaaWOCydP72hJfm5BPxP0g33l8uTpsoTlNQ2OBWXG087-OeKvwvhBu9JFQ4RJMXO1Ra2DRBf4Zs7iiYsTpenYKuATffZaYLKGIwctnW3NaEBlSk6ZEneGQm2iwFa9RW0N9gmyVgD5bAhxvp3ipEuiCyPQ=?preset=fullhd" length="425474"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kommunale-waermeplanung-startet-in-sieben-kommunen/cnt-id-ps-91842916-d32f-49a8-9f53-97c808dd2d8e</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-91842916-d32f-49a8-9f53-97c808dd2d8e</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 13:18:21 +0200</pubDate></item><item><title>BMW Becker-Tiemann erhält ein neues Design</title><description>Das Erscheinungsbild des BMW-Autohauses Becker-Tiemann an der Vornhäger Straße wird sich in den kommenden Wochen grundlegend verändern. In zwei Bauabschnitten wird der komplette Beratungs-, Präsentations- und Anmeldebereich umgestaltet. Niederlassungsleiter Torsten Richter rechnet mit einer Bauzeit von sechs bis acht Wochen – erfahrungsgemäß könnte das aber auch etwas länger dauern. „Ich freue mich auf eine tolle neue Optik und die gemütliche, exklusive „Wohnzimmer-Atmosphäre“, die uns dann erwartet“, blickt er gespannt in die Zukunft. Einen Eindruck vom neuen Design vermittelt der Münchener Autohersteller auf seiner Homepage unter dem Suchbegriff „BMW Retail next“. Im Mittelpunkt soll dann noch mehr der Kunde und nicht das Fahrzeug stehen. In der großen Halle sind zukünftig nur noch wenige ausgewählte Modelle ausgestellt und die Verkaufsberater kommen in entspannter Umgebung mit den Kunden ins Gespräch. „Phygital“ nennt BMW die Kombination aus „… dem Besten aus beiden Welten…“ – online entdecken und informieren und dann vor Ort das Fahrzeug sehen, berühren und testen – das steckt laut BMW hinter der Philosophie. Ende des Jahres oder zu Beginn des Jahres 2026 kommt BMW dann mit der „Neuen Klasse“ auf den Markt. „Bis dahin bringt BMW kein neues Modell mehr heraus“, schildert Richter die Zeit bis dahin. Erste Bilder der Neuentwicklungen - dabei auch sogenannte Erlkönige, getarnte Fahrzeuge in Seriennähe - existieren hierzu reichlich im WWW. Wie die Neue Klasse letztendlich aussehen wird, weiß auch Torsten Richter noch nicht. „Das moderne Design der Autohäuser, und die Neue Klasse werden der Zukunft der digitalen Welt angeglichen“, beurteilt der Chef der Autohäuser in Stadthagen und Bückeburg den Weg. Die derzeitigen Erfolgsmodelle seines Herstellers sind eindeutig die modernen Fahrzeuge der X-Reihe. Sowohl bei den Neuwagen, wie auch bei den Gebrauchten, stehen die Modelle bei den Kunden hoch im Kurs. Alle BMW sind mit Verbrenner-Motoren als Benziner und Diesel, als Hybrid-Modelle sowie mit reinem E-Antrieb erhältlich. Selbstverständlich läuft der komplette Betrieb während der Umbaumaßnahmen weiter, versichert Torsten Richter. Intensive, fachkundige Beratung, Probefahrten und der Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen sind nicht eingeschränkt. „Lediglich bei der Gemütlichkeit müssen die Kunden derzeit einige Abstriche machen“, entschuldigt er sich. Der Werkstattbetrieb ist von den Arbeiten nicht betroffen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1Ka01HUTNOamd0TUdRepc_CBzVeJDmqKCO03rXEdSNA_XV2qhqGeJ4kY6XtgsLW88RjaXY8xSdEgxegNrD2xMlNVTcZS_Rrakq_GWwkaxRu081FAbiW86Q498JbxiArCVzgNZe7QQ2evfkSmZkDYqALgAwdrl9M9agRTeUyE8=?preset=fullhd" length="363481"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/bmw-becker-tiemann-erhaelt-ein-neues-design/cnt-id-ps-2c3c8d99-3fe7-4b99-a4b1-aa7676441054</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-2c3c8d99-3fe7-4b99-a4b1-aa7676441054</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:28:35 +0200</pubDate></item><item><title>Serie: Wie geht das eigentlich? - Die Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)</title><description>Die MPU wurde 1954 eingeführt und diente damals dazu, festzustellen, ob jemand überhaupt in der Lage war, einen Führerschein zu machen. Nach dreimaligen Nichtbestehens der theoretischen Prüfung wurde man zur MPU geschickt. Möglicherweise stammt der im Volksmund gebräuchliche Begriff „Idiotentest“ aus dieser Zeit. Im www kann man eine Reihe weiterer Erklärungsversuche finden. Bernd Junk, Leiter der Führerscheinstelle beim Landkreis Schaumburg und der Leiter des Straßenverkehrsamtes, Wilhelm Sieker, brachten im Gespräch mit dem Schaumburger Wochenblatt Klarheit in die herrschenden Vorurteile, Mythen und Halbwahrheiten rund um das Thema MPU.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WXpZeU5qWmtNMlV0WXpGacTABy5n2CuTayFBh0DF9phTsluWfuiqdD7KU9EfmOpdi1HtiBxlOglI1agY6nTqt8vTeD-6471YIC99AB58nDomD6L-1PlsnL3HVsp8fwuiUHP-EYXtUMuZxcLzHVvAw3JFvrjTuy0hhvdrUye0rcw=?preset=fullhd" length="231076"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/serie-wie-geht-das-eigentlich-die-medizinisch-psychologische-untersuchung-mpu/cnt-id-ps-7a68c2d5-7404-4bd7-b24b-1853886bda46</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-7a68c2d5-7404-4bd7-b24b-1853886bda46</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 08:22:53 +0200</pubDate></item></channel></rss>