<rss version="2.0"><channel><title>Suchergebnisse | Schaumburger Wochenblatt</title><description></description><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/stichwort/kommentar</link><language></language><item><title>Was ist bloß mit den Menschen los?</title><description>Sehr emotional schilderten die vier Hauptakteure für die Planung des einmaligen Events in Niedernwöhren während der Ratssitzung ihre Empfindungen zu ihrer Stellungnahme. Mit Entsetzen hörten die Anwesenden die Einzelheiten der sehr persönlichen Angriffe, bei denen auch vor Familienangehörigen kein Halt gemacht wurde. Die Betroffenen hatten sich geeinigt, keine Namen zu nennen! Man muss das Projekt nicht toll finden, man muss es erst recht nicht unterstützen, aber das ehrenamtliche Engagement von über 50 Niedernwöhrenern und aus anderen Regionen ist anzuerkennen. Ich hatte kürzlich einmal das Dieter Nuhr zugesagte Zitat „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F…. halten“ erwähnt. Die Kritiker, die mit ihren persönlichen Ressentiments dem Projekt und den Mitarbeitenden gegenüber „rote Linien“ überschritten haben, möchte ich dieses Zitat vorhalten.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/was-ist-bloss-mit-den-menschen-los/cnt-id-ps-1f88fd0c-28a0-4370-b14a-f5e7cb5f9506</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-1f88fd0c-28a0-4370-b14a-f5e7cb5f9506</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 18:58:28 +0200</pubDate></item><item><title>E‑Scooter sind kein Spielzeug</title><description>E‑Scooter sind kein Spielzeug – die Unfallzahlen schnellen nach oben: Binnen eines Jahres stieg die Zahl der Unfälle von 34 auf 54. 49 Menschen wurden dabei leicht, fünf schwer verletzt. Auf Nachfrage findet man heraus, was sich viele sicher schon gedacht haben: Betroffen sind überwiegend junge Menschen, oft ohne Helm, teilweise ohne jede Erfahrung im Straßenverkehr. E‑Scooter sind schnell und leise und verleiten dazu, rote Ampeln, Gehwege oder alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zu ignorieren. Wer ohne Schutzbekleidung stürzt, bezahlt dafür häufig mit Kopfverletzungen, Brüchen und langen Reha‑Zeiten. Die nüchternen Zahlen der Polizei stehen für echte Schicksale.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1ZMVlUaGpNbUV0T1dNMFHQ6y2ZiGGf9uhV0rFWw_tCokyYKCkINokbHozuc-Kpwvd0PPOfp2eAcwVb8K5_6qrhfNN3QnB4PJgcNWghabNzjZDOFQuy7GkZtWwgTKNfyVh_QJmy7ZlAIKHXs5fhUTtyr7L01AnrtqshD_qhA34=?preset=fullhd" length="101302"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/escooter-sind-kein-spielzeug/cnt-id-ps-117a8de3-f5bf-4024-a119-2b81d9a6bac8</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-117a8de3-f5bf-4024-a119-2b81d9a6bac8</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:06:40 +0200</pubDate></item><item><title>Winter in Schaumburg - Kommentar von Axel Bergmann</title><description>Zum zweiten Mal (!) in diesem Winter hat es geschneit und erneut verfällt der Norden in Schockstarre. Schulausfall wie beim letzten Mal oder doch nicht? Die Bürger Info &amp; WarnApp (BIWAPP) hatte diese Entscheidung am späten Montagmorgen in die Kompetenz der Eltern gelegt. In BIWAPP hatte der Landkreis etwas unglücklich formuliert, dass die Straßenverhältnisse einen geregelten Schultransport nicht zuließen. Wie beim letzten Mal ist zunehmend Kritik an den zuständigen Räum- und Streudiensten zu vernehmen. Den Kritikern möchte ich sagen:“ Gehen Sie sicher davon aus, dass die Leiter der Straßenmeistereien und der Bauhöfe die Situation im Vorfeld zur Kenntnis nehmen und ihre Mitarbeiter so früh es geht auf die Straßen schicken. Da wartet niemand, bis er in Ruhe gefrühstückt hat!“ Alle Beteiligten tun ihr Bestes! Möglicherweise reichen Personal und Material nicht aus, um zufriedenstellende Zustände herzustellen. Für die paar Tage, die überhaupt Schneeräumung erforderlich ist, sollte das Vorhandene wohl reichen. Personal und Fahrzeuge nur vorzuhalten kostet sehr viel Geld – und das zahlt der Bürger – oder lieber nicht.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1ZMVlUaGpNbUV0T1dNMFHQ6y2ZiGGf9uhV0rFWw_tCokyYKCkINokbHozuc-Kpwvd0PPOfp2eAcwVb8K5_6qrhfNN3QnB4PJgcNWghabNzjZDOFQuy7GkZtWwgTKNfyVh_QJmy7ZlAIKHXs5fhUTtyr7L01AnrtqshD_qhA34=?preset=fullhd" length="101302"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/winter-in-schaumburg-kommentar-von-axel-bergmann/cnt-id-ps-db5242fe-5ce2-4e3d-982f-ab28fc5562bf</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-db5242fe-5ce2-4e3d-982f-ab28fc5562bf</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 12:07:50 +0100</pubDate></item><item><title>Innenstadtsanierung</title><description>Die Ergebnisse des Preisgerichts zur Innenstadtsanierung sind öffentlich und können in der Bauverwaltung besichtigt werden. Bürgermeister Piellusch betont die lange Perspektive bis 2038, fünf zentrale Handlungsfelder und ruft zu einem fairen Diskurs auf. 10 Millionen Euro Fördermittel stehen bereit.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WlRjME9EZGlOMkl0TVdKa-znO0ni96xwy7SHpCtOse7AP609MqgZRjoDwnoX43FpNee8JxZ0ttBghYanVNpcrvZzCcvjj7QxzoqsW0tE8vNf3zgyAD5Q8Vqu3gzj1hCYBKVaksCAqnmC0xh3_QrK_5ibydYVTazTDWFB4UmGbOU=?preset=fullhd" length="138645"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/innenstadtsanierung/cnt-id-ps-94029f6d-30db-499c-8de6-1a6b7fcd0fb5</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-94029f6d-30db-499c-8de6-1a6b7fcd0fb5</guid><pubDate>Sun, 7 Dec 2025 11:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Redaktionsschnack: Service oder Stilbruch?</title><description>Die Werbegemeinschaft zeigt sich verärgert über die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung. Entgegen bisheriger Absprachen wirbt die Stadt bereits über ihre Online-Kanäle für den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt, während die Mitglieder der Werbegemeinschaft noch mit dem Aufbau beschäftigt sind und parallel seitenlange Sicherheitskonzepte verfassen, die von den Ordnungsbehörden verlangt werden.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1NMll6WXlNRFF0TmpWaVGuZZiuUtxq6_OzI3jZHGSEH3ZqB4hqLrSJaAo5mbu_GPi2D6Yo5UIckrOLUlDApKru1hMsTEF2s3U_AqXVB_mtUF8Jcf6aFDyC5qYvaZ0j3nC3Tz-VV1aOdAJ_zRWZUSf-Z6Z5r5vlZYr0i6La29Q=?preset=fullhd" length="633451"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/redaktionsschnack-service-oder-stilbruch/cnt-id-ps-5bb39842-fc91-48fe-b3fc-ad237047e140</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-5bb39842-fc91-48fe-b3fc-ad237047e140</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kreisel mit Hindernissen</title><description>Nach dem Baustellenchaos am Barnekreisel zieht die Stadt Konsequenzen: Mehr Zeitpuffer, bessere Vorbereitung und eine direktere Kommunikation sollen künftige Bauprojekte absichern. Im Rahmen einer öffentlichen Sitzung sind die Ursachen und konkrete Verbesserungsvorschläge besprochen worden.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TUdSaE1UTXlOekl0WVRnMeRlFvk2-lv2GTS419RD29mwiWainVQcmk-ss3S1hfIpyToASQwZ_sZK4hXem1tW9IaE11Q3Nqv5e3Qah9PnMB0TJNGxyXtRSQp9ZiiNBh1Lwkr3TzFIUFszfMRQxQY27hXT01iWzFOc6Dp7T0Pr7ec=?preset=fullhd" length="312695"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kreisel-mit-hindernissen/cnt-id-ps-322d6e15-6f4b-4762-992a-deb6c7444840</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-322d6e15-6f4b-4762-992a-deb6c7444840</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:18:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der Kommentar</title><description>Dieses Sprichwort (Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz, der sich auf eine lange Erfahrung gründet, Miguel de Cervantes Saavedra, spanischer Schriftsteller 1547-1616), scheint mir passend zu der Entscheidung des Stadthäger Rates zur Festhalle. Viele Jahre waren die unterschiedlichsten Möglichkeiten vom Abriss über den Erhalt in Stadtbesitz, Betreibung durch die Wirtschaftsbetriebe, bis zum Verkauf an einen Investor rauf- und runter diskutiert worden. Irgendwann kamen keine neuen Argumente mehr auf den Tisch. Wenn man sich ganz objektiv anschaut, welche immensen Investitions- und Betriebskosten auf das „Stadtsäckl“ zugekommen wären, konnten nur der Abriss oder ein Investor infrage kommen. Ersteres schlossen die meisten Beteiligten aus. „Leuchtturm-Funktion“, Attraktivität der Kreisstadt, Pflicht zur Daseinsvorsorge – sogar Artikel 20 Grundgesetz wurde ins Feld geführt – zeigten, dass die in die Jahre gekommene Festhalle erhalten bleiben sollte. Wie in nahezu allen vergleichbaren Kommunen in Deutschland, ist die finanzielle Lage in Stadthagen nicht auf Rosen gebettet. Freiwillige Leistungen, zu denen auch der Betrieb einer Eventhalle gehören, können nicht einfach so finanziert werden; erst recht nicht, wenn es sich dabei um Millionenbeträge handelt. Einige haben es auf den Punkt gebracht und auch Bürgermeister Oliver Theiß betonte es: Wir können uns freuen, einen solch motivierten Investor gefunden zu haben; sogar mit einem Erbpacht-Vertrag erklärt er sich einverstanden! Niemand kann in der Glaskugel erkennen, ob das Konzept aufgeht. In ein paar Jahren wissen wir es. Ich wünsche es mir jedenfalls. Die Festhalle wäre dann tatsächlich ein Leuchtturm – im weiten Umkreis zwar nicht zu sehen, aber man würde sie kennen.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/der-kommentar/cnt-id-ps-47f3ffff-714a-4484-9468-1b39469983ae</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-47f3ffff-714a-4484-9468-1b39469983ae</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 13:23:45 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar zur Flugshow Niedernwöhren</title><description>Die Kürzel in der Überschrift sind die internationalen Abkürzungen der Flughäfen in Hannover, Düsseldorf, Frankfurt und des John F. Kennedy Airports in New York. Natürlich bekommt Niedernwöhren keinen eigenen Flugplatz. Interessant sind die Überlegungen des Niedernwöhrener Ortsbürgermeisters und seiner Mitstreiter dennoch. Flugtage in einem Ort mit 1.916 Einwohnern (Stand Dez. 2024) und ohne Bezug zur Fliegerei veranstalten zu wollen, das hat schon was. Nicht einmal Modellflugzeuge starten und landen bisher hier. Offenbar ist es dem Planungsteam bereits gelungen, einen wesentlichen Aspekt für die Flugtage zu schaffen – eine Landebahn! 600 bis 800 Meter, zur Verfügung gestellt von einem Landwirt, sollten reichen. Sehr positiv stimmt mich, dass neben den hochmotivierten Ortsgrößen auch zwei absolute Fachleute und Enthusiasten der Fliegerei an den Planungen beteiligt sind. Bis Juni 2027 ist noch viel Zeit – sie vergeht aber schneller, als man denkt! Ich wünsche dem Vorhaben, dass nach Angaben von Thomas Bachmann mit den Worten:“ Ihr seid ja bescheuert – die Idee ist aber g...“, kommentiert wurde, alles erdenklich Gute, viele aktive Macher und Unterstützer und dass die Flugtage kommen – nicht nur, weil ich in Niedernwöhren wohne!</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kommentar-zur-flugshow-niedernwoehren/cnt-id-ps-105a48c4-d741-40eb-8da3-a44539376e03</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-105a48c4-d741-40eb-8da3-a44539376e03</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 10:51:38 +0200</pubDate></item><item><title>Rat ist gegen die Bildung einer Einheitsgemeinde</title><description>Der Rat des Flecken ist gegen die Bildung einer Einheitsgemeinde. Unser Reporter Heiner Giebel meint, der Bürgermeister-Rücktritt gebiete einen Moment zum Innehalten. Er kommentiert die jüngsten Entwicklungen in Hagenburg.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TXpJeE5qZ3pPRGd0TVRoa00pfDvKS71n_r1ZH1yhUOOMOUe_048CfJqT1sovn-GCmJxMwIxIc1qjPKJJv9dlZllqzEbFK-UCMuydWcrEEVlKfZEf3p1cWwN6NiM4L2lfnUlcVe-KNOLnLneouoggcBZpNeBlWH9qm_tuX1p6lQ8=?preset=fullhd" length="620254"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/rat-ist-gegen-die-bildung-einer-einheitsgemeinde/cnt-id-ps-a51afa54-6e0e-4acb-905c-b327de542322</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-a51afa54-6e0e-4acb-905c-b327de542322</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Rat ist gegen die Bildung einer Einheitsgemeinde</title><description>Der Rat des Flecken ist gegen die Bildung einer Einheitsgemeinde. Stadtanzeiger-Reporter Heiner Giebel meint, der Bürgermeister-Rücktritt gebiete einen Moment zum Innehalten. Er kommentiert die jüngsten Entwicklungen in Hagenburg.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1NMll6WXlNRFF0TmpWaVGuZZiuUtxq6_OzI3jZHGSEH3ZqB4hqLrSJaAo5mbu_GPi2D6Yo5UIckrOLUlDApKru1hMsTEF2s3U_AqXVB_mtUF8Jcf6aFDyC5qYvaZ0j3nC3Tz-VV1aOdAJ_zRWZUSf-Z6Z5r5vlZYr0i6La29Q=?preset=fullhd" length="633451"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/rat-ist-gegen-die-bildung-einer-einheitsgemeinde/cnt-id-ps-914baa2c-b6e5-4f06-ac53-4219a1a75686</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-914baa2c-b6e5-4f06-ac53-4219a1a75686</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:54:55 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar Jugendbeirat:</title><description>Dass man im Samtgemeinderat Rodenberg nicht gerade zimperlich miteinander umgeht und keine Chancen auslässt, um den politischen Gegner und vor allem die Verwaltung zu attackieren, ist hinlänglich bekannt. Und wie es scheint, hat man seitens der Volksvertreter in der kommunalpolitischen Ebene dafür einen weiteren Schauplatz ausgemacht: den Samtgemeinde Jugendbeirat von Rodenberg.</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kommentar-jugendbeirat/cnt-id-ps-987d9ca7-4a40-481e-bb09-1a376d9b9e73</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-987d9ca7-4a40-481e-bb09-1a376d9b9e73</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:52:03 +0200</pubDate></item><item><title>Sitzmöbel, Schmierentheater und Selbstmarketing</title><description>Bückeburg brodelt. Wer jetzt an einen geheimen politischen Coup oder den Aufstieg eines neuen Sterns am Kommunalhimmel denkt, irrt. Nein, die Stadt vibriert wegen eines spektakulären Vorhabens: Es geht um Sitzmöbel.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WW1NeE9UY3pORGt0WkRaazC8qtPFWLLTQv-HqNEips1ifvoJ7MVQSWy8QPFSSDU6Ae0uwyEP9JQyK7mTf2Msb8DJjsK8BbAV_Aavd4pBs5kCGhD6Bqedck4M6uIWgxoGXvVVrvPqC47qcEXh1_kZ3L79hSbeg3165NGu3b8NBjE=?preset=fullhd" length="640916"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/sitzmoebel-schmierentheater-und-selbstmarketing/cnt-id-ps-143b0c4d-5512-46e9-9292-2bb3c880a54f</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-143b0c4d-5512-46e9-9292-2bb3c880a54f</guid><pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:54:26 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar von Stephan Weichert</title><description>Erinnerungskultur ist ein relativ neuer Begriff aus den 1990er Jahren, nachdem man zuvor eher eine Geschichts-Verdrängungskultur in Sachen „Drittes Reich“ pflegte. Übrigens auch in der Schule, zumindest in der Hildburg-Realschule, die ich besuchte. Judenvernichtung, Verfolgung und Vernichtung von Sinti und Roma, Tötung „unwürdigen“ weil behinderten Lebens war dort kein Thema. Das ist heute zum Glück anders und Schulen sind wichtige Orte für Erinnerungskultur geworden, siehe die jetzige Aktion des Gymnasium Ernestinum. Erinnerungen verändern sich permanent, alte werden gelöscht, neue hinzugefügt und bestehende Erinnerungen werden dadurch modifiziert. Also braucht es allein schon aus dem rein technischen Verständnis von Erinnerungen eine immer wiederkehrende Auffrischung, auch, wenn die heutigen Generationen – nicht einmal ich - so überhaupt nichts mit dem menschenverachtenden System vergangener Zeiten zu tun haben. Aber sie, die heutigen Generationen, könnten es wieder tun. Der Rechtsruck in der Gesellschaft ist schmerzlich festzustellen. Und deshalb ist Erinnerung in stetiger Wiederkehr richtig und wichtig. Ich war in der glücklichen Lage, einen 1:1 Kontakt mit Menschen gehabt zu haben, die in Rinteln während der Nazizeit lebten. Opa „Schorse“ erzählte bei einer Flasche Pomona Stachelbeer-Fruchtwein (tropfte wie Öl aus der Flasche), wo er in Rinteln niemals einkaufen würde: „Das waren die, die die Juden durch die Stadt getrieben haben!“ Auch wenn ich die Namen der Geschäfte, die – sofern noch existent - heute natürlich durch eine neue Generation ohne Erbschuld betrieben werden, nicht nennen werde, hat sich das in die Erinnerung eingebrannt. Und ja, wir brauchen eine ständige Auffrischung von Erinnerungen, damit man auch die Angst vor einem System von Unterdrückung, Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus, Unfreiheit und Massenmord ständig wach gehalten wird. Der AfD-Faschist Björn Höcke sagte einmal sinngemäß einem Journalisten auf eine für ihn unbequeme Frage, dass er, Höcke, ja vielleicht bald mal etwas im System zu sagen hätte und er diesem Journalisten dann die Arbeit schwer machen würde. Ein Anfang von etwas, das ich nie erleben möchte. Man sollte also mit seinen Gedanken viel öfter über die Geschichte und die Geschichten von Menschen „stolpern“.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WWpreU9USmpOVGt0T0RZM7c1zt1K2bT39MXOLsfMylJH_JaaIpK3AiSxnRh8v51Wy5OilHKkIQGK52AL_erJmWcnJCpaOD5tHUGD0FPn4VMw6A0s-6Ti8eueiDQ9cTwYlASdk7mx6hVrTvtlpB7nU57dY47VbEySfOKud8qUgxo=?preset=fullhd" length="509613"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/kommentar-von-stephan-weichert/cnt-id-ps-82ddfbfb-edbf-4b32-ac1b-5d67ba96a29c</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-82ddfbfb-edbf-4b32-ac1b-5d67ba96a29c</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:48:51 +0200</pubDate></item><item><title>Der Kommentar</title><description>Vor zwei Wochen hatte unser Blatt die Situation auf dem Mountainbike-Gelände am Stadthäger Festplatz moniert. Die diesbezügliche Anfrage an die Verantwortlichen der Stadtverwaltung wurde umgehend beantwortet, und das nicht nur, wie zumeist üblich, schriftlich, sondern durch ein Telefonat. Der städtische Mitarbeiter vermittelte darin einen zerknirschten Eindruck, da er selbst mit dem Zustand nicht zufrieden war. Er versprach, sich schnellstmöglich um Abhilfe zu kümmern. Als ich den Dirtpark einige Tage später erneut besuchte, traute ich meinen Augen nicht. Das Gras ringsherum war gemäht, die Dornenbüsche geschnitten, der Müll restlos beseitigt und die beiden tiefen Löcher direkt neben der Fahrspur waren verfüllt und verdichtet worden. An dieser Stelle ist ein Lob an den Bauhof und alle, die sonst beteiligt waren, angebracht!</description><enclosure type="image/png" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/WTJOaE5qZ3paR1V0TWpJNJQtlsfMvJLE-qIuDPWnud390c1oVMqLRHLrgrpc9gG7k1v2Gswv-CotYNHL4eoJ8lhl_RxPJi8xQwmDe8tCt5repRkmNG24oyVea8GhtrvPUWDxqNVaGIs0X8snP0nbYf6v6poVvSZ1DOY3BMcSabU=?preset=fullhd" length="779048"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/der-kommentar/cnt-id-ps-ba52f438-a696-4eba-943f-f2709be71a94</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-ba52f438-a696-4eba-943f-f2709be71a94</guid><pubDate>Thu, 30 May 2024 08:38:35 +0200</pubDate></item><item><title>Aktuell bleibt alles wie es ist</title><description>Auf der Tagesordnung der Ortsratssitzung in der vergangenen Woche stand mal wieder das Steinhuder Dauerreiz- und Diskussionsthema: der Verkehr. Eine größere Diskussion blieb dieses Mal allerdings aus.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/api/asset/public/media/TmpCbU5qZzVNVEV0TVRZMfzSQ-aixBK1CGMfajhNw4acBLBArfBSFKVc4hbn8g02lZk8fp9AT9BRgrsF8qSiFvza7FXXk1vwLjLAIXZGsV6F7Cx5s0K-p7654pk9pKY9pth2r218IST5ZlSQO3rjRJGHT7WlRfdDlc-ZO1CGsXM=?preset=fullhd" length="570348"/><link>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/aktuell-bleibt-alles-wie-es-ist/cnt-id-ps-3e3070a3-51ca-44bc-ac4d-0ec9722b74a0</link><guid>https://www.schaumburger-wochenblatt.de/article/id/ps-3e3070a3-51ca-44bc-ac4d-0ec9722b74a0</guid><pubDate>Sun, 11 Feb 2024 10:57:28 +0100</pubDate></item></channel></rss>