BAD NENNDORF (Ka). Mit einem neuen Motto für das Jahr 2011 wartet die Lenkungsgruppe des Präventionsbeirates Bad Nenndorf und Rodenberg auf. Unter der Überschrift: „Wo und wie können wir helfen”, setzen Bernd Reese und Moran Dzang mit dem neuen Beiratsmitglied Peggy Kaiser Maßstäbe für zukünfitge Aktionen und Arbeitsgruppen. Kaiser tritt Tamara Ehrmanntraut-Riechers Nachfolge in der Lenkungsgruppe an, die es aus beruflichen Gründen nach Nienburg verschlagen hat. Der Präventionsbeirat greift das Rintelner Statement „Kein Kind soll durch das Netz fallen” auf und schiebt verschiedene Projekte an. Zugleich geben die drei engagierten Mitglieder Denkanstöße und forcieren eine gute Zusammenarbeit mit Rodenberg. Nur gemeinsam sind wir stark, weiß Kaiser zu berichten und wünscht sich das Auffangen von Kindern, die eventuell durch das soziale Netz zu rutschen drohen. Der Kinderarmut muss Einhalt geboten werden und so engagieren sich Vereine und Verbände, zum Beispiel mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem VfL für Beitagsfreiheit der Betroffenen. Der Präventionsbeirat versteht sich als Teil einer lebendigen sozialen Arbeit in den Samtgemeinden. Seine Arbeit soll Menschen unterstützen, ihre Interessen wahrzunehmen und ihr Leben zu gestalten. Die Knüpfung von Kontakten zwischen Initiativen, Organisationen, Samtgemeinden und interessierten BürgerInnen der Samtgemeinden wie auch zwischen den Ortsteilen ist ein zentrales Anliegen der Arbeit des Präventionsbeirates. Foto: ka
Die Präventionsbeiratsmitglieder Moran Dzang (v. li.), Peggy Kaiser und Bernd Reese.