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Das Ingenieurbüro Schöne aus Minde hat die Planungen vorgenommen. (Foto: privat)

Feuerwehrhaus Cammer muss „höher” werden

Die Verwaltung der Stadt Bückeburg prüft als Bauherr des Feuerwehrgerätehauses in Cammer, inwieweit Änderungen bei den geplanten Bauten nun dazu führen, dass es weitere Verzögerungen gibt. Es geht dabei um die Bauleitplanung für das im Jahr 2022 erworbene Grundstück „Cammer Brink“ /„Am Tonloch“. Auf dem Eckgrundstück soll für rund 2,8 Millionen Euro ein neues Gerätehaus inklusive eines Sozialtraktes für die Kameraden entstehen. Eigentlich durfte bisher gehofft werden, dass das Mammutprojekt im Sommer in die Bauphase gehen kann. Angestrebt wird noch die erste Juni-Woche. Doch jetzt gibt es – ähnlich wie beim Neubau des Logistikzentrums von Bauerngut – rechtliche Unklarheiten, die durch eine Änderung der Hauptsatzung der Stadt Bückeburg und einer erneuten Auslegung des Bebauungsplans in Cammer bereinigt werden sollen. Derzeit ist man daher ein wenig in Warteposition.
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Auch in Obernkirchen könnte es bald mit der Glasfaser-Verlegung losgehen. (Foto: Deutsche Glasfaser)

Stichtag 2. März

In Obernkirchen macht sich die Deutsche Glasfaser bereit für den nächsten Teil des Breitbandausbaus. Konkret geht es um das geplante Ausbaugebiet Gelldorf West (Hauptstraße), Obernkirchen Stadtgebiet, Sankt Annen, Vor den Büschen, Röhrkasten und das Gebiet um Sülbecker Weg/Ziegeleiweg. Die Stadt Obernkirchen und die Deutsche Glasfaser haben dafür einen Kooperationsvertrag geschlossen, um den ersten Schritt in Richtung digitale Zukunft zu gehen. Dabei endet die sogenannte Nachfragebündelung schon in Kürze. Seit November sucht das Unternehmen aktiv nach Interessenten für den Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz. Das bedeutet, dass Interessierte jetzt nur noch wenige Tage Zeit haben, sich bei dem Unternehmen für den kostenlosen Hausanschluss anzumelden. Der letzte Termin für die Anmeldung ist der 2. März 2024. Bis dahin müssen mindestens 33 Prozent der Haushalte im neuen Ausbaugebiet einen Vertrag abgeschlossen haben, damit die Arbeiten beginnen können. „Wir sind optimistisch, dass Obernkirchen die erforderliche Quote für den Glasfaserausbau erreichen kann. Es geht hier um nichts weniger als die digitale Zukunft. Dazu wollen wir als Deutsche Glasfaser unseren Beitrag leisten. Allerdings sind wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, sagt Senior Projektleiter Christof Milek von Deutsche Glasfaser. Die Nachfrage ist noch groß, Mitarbeiter des Dienstleisters beraten daher aktuell sowohl telefonisch (02861-8133239), bei den Kunden nach Terminvereinbarung daheim sowie freitags vor Ort in dem Büro Neumarktstraße 1 (von 10 bis 18 Uhr). Traditionell gibt es an den letzten Tagen vor dem Fristende mit den größten Andrang. Viele Anwohner warten fast bis zur letzten Sekunde, um sich zu entscheiden, verriet uns noch eine Unternehmenssprecherin von Deutsche Glasfaser. Erst einige Zeit nach Ablauf der Frist wird dann feststehen, ob beziehungsweise wann es weitergeht.
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