(Obernkirchen) | Schaumburger Wochenblatt

Auch in Obernkirchen könnte es bald mit der Glasfaser-Verlegung losgehen. (Foto: Deutsche Glasfaser)

Stichtag 2. März

In Obernkirchen macht sich die Deutsche Glasfaser bereit für den nächsten Teil des Breitbandausbaus. Konkret geht es um das geplante Ausbaugebiet Gelldorf West (Hauptstraße), Obernkirchen Stadtgebiet, Sankt Annen, Vor den Büschen, Röhrkasten und das Gebiet um Sülbecker Weg/Ziegeleiweg. Die Stadt Obernkirchen und die Deutsche Glasfaser haben dafür einen Kooperationsvertrag geschlossen, um den ersten Schritt in Richtung digitale Zukunft zu gehen. Dabei endet die sogenannte Nachfragebündelung schon in Kürze. Seit November sucht das Unternehmen aktiv nach Interessenten für den Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz. Das bedeutet, dass Interessierte jetzt nur noch wenige Tage Zeit haben, sich bei dem Unternehmen für den kostenlosen Hausanschluss anzumelden. Der letzte Termin für die Anmeldung ist der 2. März 2024. Bis dahin müssen mindestens 33 Prozent der Haushalte im neuen Ausbaugebiet einen Vertrag abgeschlossen haben, damit die Arbeiten beginnen können. „Wir sind optimistisch, dass Obernkirchen die erforderliche Quote für den Glasfaserausbau erreichen kann. Es geht hier um nichts weniger als die digitale Zukunft. Dazu wollen wir als Deutsche Glasfaser unseren Beitrag leisten. Allerdings sind wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, sagt Senior Projektleiter Christof Milek von Deutsche Glasfaser. Die Nachfrage ist noch groß, Mitarbeiter des Dienstleisters beraten daher aktuell sowohl telefonisch (02861-8133239), bei den Kunden nach Terminvereinbarung daheim sowie freitags vor Ort in dem Büro Neumarktstraße 1 (von 10 bis 18 Uhr). Traditionell gibt es an den letzten Tagen vor dem Fristende mit den größten Andrang. Viele Anwohner warten fast bis zur letzten Sekunde, um sich zu entscheiden, verriet uns noch eine Unternehmenssprecherin von Deutsche Glasfaser. Erst einige Zeit nach Ablauf der Frist wird dann feststehen, ob beziehungsweise wann es weitergeht.
Auch in Obernkirchen könnte es bald mit der Glasfaser-Verlegung losgehen. (Foto: Deutsche Glasfaser)

Stichtag 2. März

In Obernkirchen macht sich die Deutsche Glasfaser bereit für den nächsten Teil des Breitbandausbaus. Konkret geht es um das geplante Ausbaugebiet Gelldorf West (Hauptstraße), Obernkirchen Stadtgebiet, Sankt Annen, Vor den Büschen, Röhrkasten und das Gebiet um Sülbecker Weg/Ziegeleiweg. Die Stadt Obernkirchen und die Deutsche Glasfaser haben dafür einen Kooperationsvertrag geschlossen, um den ersten Schritt in Richtung digitale Zukunft zu gehen. Dabei endet die sogenannte Nachfragebündelung schon in Kürze. Seit November sucht das Unternehmen aktiv nach Interessenten für den Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz. Das bedeutet, dass Interessierte jetzt nur noch wenige Tage Zeit haben, sich bei dem Unternehmen für den kostenlosen Hausanschluss anzumelden. Der letzte Termin für die Anmeldung ist der 2. März 2024. Bis dahin müssen mindestens 33 Prozent der Haushalte im neuen Ausbaugebiet einen Vertrag abgeschlossen haben, damit die Arbeiten beginnen können. „Wir sind optimistisch, dass Obernkirchen die erforderliche Quote für den Glasfaserausbau erreichen kann. Es geht hier um nichts weniger als die digitale Zukunft. Dazu wollen wir als Deutsche Glasfaser unseren Beitrag leisten. Allerdings sind wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, sagt Senior Projektleiter Christof Milek von Deutsche Glasfaser. Die Nachfrage ist noch groß, Mitarbeiter des Dienstleisters beraten daher aktuell sowohl telefonisch (02861-8133239), bei den Kunden nach Terminvereinbarung daheim sowie freitags vor Ort in dem Büro Neumarktstraße 1 (von 10 bis 18 Uhr). Traditionell gibt es an den letzten Tagen vor dem Fristende mit den größten Andrang. Viele Anwohner warten fast bis zur letzten Sekunde, um sich zu entscheiden, verriet uns noch eine Unternehmenssprecherin von Deutsche Glasfaser. Erst einige Zeit nach Ablauf der Frist wird dann feststehen, ob beziehungsweise wann es weitergeht.
Die Spendenübergabe des REWE Markts Obernkirchen an das Sonnenbrinkbad.  (Foto: privat)

Erste Spenden der Eiswette trudelt ein

Die diesjährige Eiswette in Obernkirchen war für den Förderverein Sonnenbrinkbad ein voller Erfolg - ganz besonders, was die Spendenbereitschaft der Besucher anging. Die 1.000 Euro waren schnell geknackt, wobei derzeit noch nicht von allen Beteiligten die Spendensummen ermittelt beziehungsweise übergeben werden konnten. Sobald auch das erfolgt ist, werden die Daten nachgereicht. Helmut Züchner nahm jetzt schon einmal als Vertretung für den Förderverein und die Betriebsleitung Sonnenbrinkbad den symbolischen Scheck von REWE entgegen. Die Mitarbeiter des Marktes in der Neumarktstraße hatte sich an dem regnerischen Sonntag der Eiswette am Eingang des Bads mit ihrer Spenden-Aktion beteiligt und verkauften Obst-Eimer. Dabei sind 505 Euro zusammengekommen.
Blutspende“Reihe Ungarn”Ratssitzung GelldorfFahren ohne FahrerlaubnisFinanzausschussKneippverein: „Antientzündliche“ ErnährungUnbekannter fügt Chihuahua tödliche Verletzungen zuHaus & Grund hilftSiedlung SchauensteinAn Sternenkinder gedachtAdventsmarkt und BasarVortragsreihe Ungarn
Helmut Züchner wirbt für die 22. Eiswette im Sonnenbrinkbad. (Foto: nd)

Eiswette wird zur Filter-Party

Auch wenn das Wetter bisher nicht nach Badewetter aussieht, ist am Sonntag ein guter Tag, das Sonnenbrinkbad Obernkirchen zu besuchen. Der Förderverein Sonnenbrinkbad lädt dazu gemeinsam mit der OSB Obernkirchener Stadtentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH mittlerweile zum 22. Mal ein. Am 11. Februar – und so viel muss man schon einmal vorwegnehmen – dürfte keine eigentliche „Eiswette“ zu bieten haben. Dabei wetten vier Prominente aus dem Landkreis, ob sie trockenen Fußes über eine vermeintliche Eisdecke des Schwimmerbeckens laufen können, ohne einzubrechen. Die aktuellen Temperaturen werden nun dazu führen, dass kein Eis vorhanden sein wird – dennoch wird der Spaß nicht zu kurz kommen. Das hat OSB-Geschäftsführer Helmut Züchner vorab im Gespräch mit unserer Zeitung verraten und geschworen, dass er bis jetzt nicht gehört hat, wer sich in diesem Jahr über das sicherlich bitterkalte Wasser wagen wird. Allerdings stehen aktuell auch nur drei der vier prominenten Teilnehmer fest; der Vierte muss kurzfristig ersetzt werden. Aber auch das wird noch geschafft, ist sich Züchner sicher. Die eigentliche Veranstaltung startet um 13.30 Uhr mit der Begrüßung durch den OSB-Geschäftsführer und durch Moderator Giovanni di Noto, der dann den obligatorischen Bügeleisentest für 14 Uhr angesetzt hat. Nach dem kurzen Spaß am beziehungsweise im Becken wird es dann aber in diesem Jahr interessant für alle Obernkirchner, die einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten. Vor kurzem startete der Einbau der rund 300.000 Euro teuren neuen Wasserfilteranlage, die gleich zwei der alten Systeme ersetzen wird und unter anderem dafür sorgt, dass in diesem Jahr auch wieder das Nichtschwimmerbecken geöffnet werden kann. „Wer sich die neue Technik anschauen möchte, ist dazu herzlich eingeladen“, so Züchner. Am Sonntagnachmittag wird es Führungen durch den Technikraum geben.
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