Was in den Stillgruppen oder im „Eltern-Baby-Kurs” beginnt, wird in der St. Godehardi-Gemeinde mit den Eltern-Kind-Gruppen fortgeführt. „Wir haben zurzeit in allen Gruppen noch etliche freie Plätze zu vergeben”, erklärt Gitta Matthes. Die Treffen finden regelmäßig in der Woche statt. Früher habe es zehn Eltern-Kind-Gruppen gegeben, derzeit laufen nur noch vier. Dies läge zum Teil auch daran, dass Mütter immer früher wieder in den Beruf zurückkehren und daher eher die Krabbelgruppen in den Kindertagesstätten regen Zulauf verzeichnen würden.
Gerade jetzt, wo der Gruppenraum neu hergerichtet wurde, wären neue Teilnehmer höchst willkommen, ergänzt Bettina Schwark. Sie hat sich zusammen mit anderen daran gemacht, etwas zur Verschönerung des Treffpunktes beizutragen. Die Vorhänge sind eingefärbt worden, selbstgemalte Bilder hängen an den Wänden und ein großes Spielhaus wurde angeschafft. Außerdem bequeme Sitzsäcke oder Holzspielzeug zur Förderung der Motorik. Immerhin 300 Euro hat die heimische Volksbank dazu beigesteuert. Foto: pd