Im Spiel gegen Wunstorf hatte bereits die Startachse mit Gerhard Ranck und Jürgen Wehner Probleme. Beide kamen mit einem 33 Holz Rückstand von von den Bahnen. Karl-Heinz Freitag und Friedmann Winter verloren weitere zehn Holz. Die Schlusskegler Rudolf Krummradt und Heinz-Dieter Ehlers konnten ihren Gegenspielern ebenfalls keine Hölzer abnehmen, sodass die Partie letztendlich deutlich mit 5064:5164 Holz verloren wurde.
Hoffnung keimte im Spiel gegen Burgdorf auf als die Startspieler Wehner und Ranck die Cometen gleich mit 42 Holz in Führung brachten. Allerdings verloren Krummradt und Winter 18 Holz. Nun lag es an der Schlussachse, den Vorsprung von 24 Holz zu halten. Während Freitag mit guter Leistung seinen Gegenspieler voll im Griff hatte, zeigte Ehlers Nerven. Die Folge war, dass am Ende auch dieses Spiel noch verloren wurde (5038:5068 Holz). „Leider lief es heute nicht gut für uns. Die Bahnen in Barsinghausen liegen uns nicht”, so Mannschaftskapitän Krummradt am Schluss des Spieltages.