Der Gemeinderat, WiB, SPD-Ortsverein, Schützengilde und Feuerwehr haben gemeinsam das Turnier ausgerichtet. Für das leibliche Wohl der Aktiven und der zahlreichen Zuschauer war gesorgt. Erfreulicherweise gab es bei den hochsommerlichen Temperaturen auch genügend Sitzplätze.
Nach einer 1:9-Auftaktniederlage gegen den Vorjahressieger Schützengilde I hatte niemand die Sterbekasse als Turniersieger erwartet. Nicht zu übersehen waren die Sozialdemokraten, die in dunkelroten T-Shirts antraten. Sie schalteten im Viertelfinale „Die rote Zora” knapp mit 7:6 aus, scheiterten dann aber im Halbfinale am späteren Finalisten „Vier gewinnt” mit 4:13. „Wir sind als Kommunalpolitiker besser”, nahm Frank Rinne das Ausscheiden sportlich-locker hin. Die Sterbekasse erreichte das Finale nach Siegen im Viertelfinale gegen die „Reichelt Brothers” (5:3) und im Halbfinale gegen die „Nebenbouler” (13:3).
Neben den Wanderpokal wurden weitere Pokale, Präsente und Gutscheine vergeben. Viel Beifall gab es für die jüngsten Teilnehmer: Die „Crazy Girls” Paloma Milster, Jamie Tosar und Nadine Rinne belegten einen respektablen 18. Platz. Foto: hb/m