Auch gegen den ESV Eintracht Hameln wollen die Wendthägerinnen ihre Stärken ausspielen. Das Heimspiel gegen die Eisenbahnerinnen, die derzeit auf dem Relegationsplatz zehn rangieren, am Sonnabend ist auf 14 Uhr vorgezogen worden. Im Falle eines Sieges wären Schütt und Co. von den letzten drei der Liga nicht mehr zu überholen. Die letzte theoretische Abstiegsgefahr wäre damit gebannt. Aber die Partie ist kein Selbstgänger. Die Hamelnerinnen waren in dieser Saison immer wieder zu überraschenden Erfolgen in der Lage. Nicht zuletzt geht die Einzige Niederlage des bereits feststehenden Bezirksmeisters HSC Hannover auf ihr Konto. „Wer dieses Team unterschätzt, bekommt schnell Probleme. Wir müssen auf alles gefasst sein”, sagte Kranz.