Mit dem in England sehr populären Märchen „Jack and the Beanstalk” zogen sie die Dritt- und Viertklässler in ihren Bann.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Jack und seine Mutter haben kein Geld und sie können sich kein Essen kaufen. Jack tauscht die Kuh „Buttercup” gegen drei angebliche Wunderbohnen ein, die ihm ein unheimlicher Geselle im Wald anbietet. Der Bohnenstängel wächst über Nacht in den Himmel. Jack klettert hinauf und findet sich in der Behausung eines Riesen wieder. Der frisst angeblich mit Vorliebe kleine Kinder...”
Mit besonderem Gespür für das Sprachverständnis der Grundschüler spielen die zwei Akteure die Geschichte. Mit einfachen, aber schlüssigen Kulissen. Mit Wiederholungen in den Dialogen und einfachen Vokabeln, die auf den Wortschatz der jungen Zuhörer zugeschnitten sind. Sowohl die Grundschüler der Berlin-Schule Bad Nenndorf als auch die in der Albert-Schweizer-Schule Lauenau verfolgten mit großem Vergnügen die Geschichte, die natürlich ein „Happy End” hatte.Foto:pd