Die Bahn hatte aber eigentlich geplant, mit einer Optimierung ihrer ICE-Flotte, dazu zählt auch ein Austausch von Achsen und Antriebssystemen, störungsunanfälliger zu werden und damit Werkstattaufenthalte ihrer Hochgeschwindigkeitszüge zu reduzieren. Das ist mit Blick auf den ICE „Århus” wohl vorerst gescheitert. Foto: privat