Ministerpräsident Lies: Die Landesgartenschau ist beeindruckend | Schaumburger Wochenblatt

Ministerpräsident Lies: Die Landesgartenschau ist beeindruckend

Stadtdirektor Mike Schmidt erläutert dem Ministerpräsidenten Olaf LIes (Mitte) und Ministerin Miriam Staudte den Weg durch die Süntelbuchen-Allee. (Foto: gk)
Stadtdirektor Mike Schmidt erläutert dem Ministerpräsidenten Olaf LIes (Mitte) und Ministerin Miriam Staudte den Weg durch die Süntelbuchen-Allee. (Foto: gk)
Stadtdirektor Mike Schmidt erläutert dem Ministerpräsidenten Olaf LIes (Mitte) und Ministerin Miriam Staudte den Weg durch die Süntelbuchen-Allee. (Foto: gk)
Stadtdirektor Mike Schmidt erläutert dem Ministerpräsidenten Olaf LIes (Mitte) und Ministerin Miriam Staudte den Weg durch die Süntelbuchen-Allee. (Foto: gk)
Stadtdirektor Mike Schmidt erläutert dem Ministerpräsidenten Olaf LIes (Mitte) und Ministerin Miriam Staudte den Weg durch die Süntelbuchen-Allee. (Foto: gk)

Gemeinsam mit Miriam Staudte, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, stattete der Niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies der Landesgartenschau in Bad Nenndorf einen Vorabbesuch ab, dem sich weitere Landtagsabgeordnete sowie Kommunalpolitiker anschlossen.

Mike Schmidt, Stadtdirektor der Kurstadt, führte den zweistündigen Rundgang mit den Gästen an und informierte über die Zielsetzung dieser Landesgartenschau, die den historischen Kurpark als Basis und Inspiration hat.

Sehr schnell öffnete sich der Ministerpräsident zu einem Fazit: „Es ist eindrucksvoll gelungen, die Landesgartenschau in diesen alten, historischen Kurpark zu integrieren und trotzdem ganz neu zu machen. Er ist barrierefrei und somit für alle etwas, die dieses große Event besuchen möchten. Bemerkenswert ist auch, wie man immer wieder Elemente für die Familien mit Kindern gesetzt hat.“

Dem schloss sich die Landwirtschaftsministerin Staudte ganz an: „Es lohnt sich auf jeden Fall die Landesgartenschau zu besuchen. Ich erhoffe mir davon, dass sie so manchen Impuls zur Frage der Nachhaltigkeit gibt. Die Hitzesommer werden extremer, aber wir können nicht die Hitzeinseln aus Beton und Asphalt nicht hinnehmen, sondern wir müssen begrünen. Und auf der Landesgartenschau bekommt man einen Eindruck davon, was alles möglich, richtig und wichtig ist.“

Für beide führende Vertreter des Landtages galt der neugestaltete Aufgang in die Baumwipfel, der sogenannte Waldtempel auf dem Galenberg, als „topografischer Höhepunkt“. Laut Landesgartenschau ist dieser auch einmalig in der Region.

Ministerpräsident Lies nahm den Aufgang zum Waldtempel als Anlass, besonders die erbrachten Ideen und Leistungen der Barrierefreiheit auf der Bad Nenndorfer Landesgartenschau zu loben. Darüber hinaus bewunderte er den historischen und neugepflanzten Baumbestand, der über ein abwechslungsreiches Wegenetz entdeckt werden könne.

Ebenso angetan zeigte er sich von der Gestaltung des Süntelbuchenweges und der neugestalteten Liegehalle mit großflächigem See, mit einem überragenden Ausblick in den Park. Gleich nebenan eine Wasserwelt, die sicherlich nicht nur die jüngsten Gäste anziehen und begeistern wird.

Dass es darüber hinaus auch noch einen Ort zum „Knutschen“ und einen Pfad zum Riechen der Natur gibt, dass hat den Ministerpräsidenten ein offenbar erfreutes und breites Lächeln über das Gesicht entlockt.

Liebgewonnen hat er außerdem die lebensgroßen Skulpturen, die rechtzeitig vor der Eröffnung noch Zuwachs erhalten werden: Dann nämlich werden die vom Förderverein Landesgartenschau Bad Nenndorf e.V. gestalteten „Badenden“ die Besucher des großen Landes-Events zum Staunen und entspannen bringen.


Winfried Gburek
Winfried Gburek
Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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