Am Montag sollte die Grundwasserabsenkung von 1,90 Meter auf 0,80 Meter schrittweise verringert werden.
Die restliche Absenkung von 80 Zentimetern liege im Bereich der natürlichen Schwankungen des Grundwasserpegels, so der Bauherr.
Es sei damit zu rechnen, dass sich die je Stunde abzupumpende Wassermenge dadurch deutlich verringere. Bei Schneeregen und grauem Wolkenhimmel stellte die Baufirma dann die Kellerwände auf.
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