Völlig schnörkellos – mal abgesehen von ihrem glitzernden Jäckchen – und mit einer unvergleichlichen Coolness erzeugt die Wahl-Berlinerin eine Energie, der sich keiner der ihr zu hört - und zu sieht - entziehen kann. Ein wenig unnahbar und doch voller Herzlichkeit hat Kat Frankie mit ihrem Auftritt im Flecken etwas hinterlassen: Faszination für eine Frau mit einer Stimme, so stark und groß wie Berlin und Australien zusammen. Mindestens.
Übrigens: Im Künstleratelier von Tommy Ritter, der auch den Auftritt von Kat Frankie organisiert hat, finden monatlich weitere Konzerte von Musikern aus der ganzen Welt statt.
Am 23. Februar kommt beispielsweise Mia Moth aus Vancouver auf die kleine Bühne im Kesselhaus. Noch bis zum 17. März sind die Bilder der jungen Fotografin aus Hannover, Jilian Becker zu sehen. Foto: wa