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Wanderer des Post-SV in der Rhön

STADT­HA­GEN (em). Die Rhön war Ziel der Wan­der­gruppe des Post-SV Stadt­ha­gen. Das erste Ta­ges­ziel war die Ge­denkstätte "­Point Al­pha". Der Ort galt im Kal­ten Krieg als ei­ner der Kon­fron­ta­ti­ons­punkte an der deut­schen Gren­ze. Dort stan­den sich die Vor­pos­ten der NATO und des War­schauer Pak­tes vier Jahr­zehnte lang Auge in Auge ge­genü­ber. Die Ge­denkstätte mit Wachtür­men, To­des­strei­fen und Do­ku­men­ten in­ner­halb des US-Camps ha­ben einen nach­hal­ti­gen Ein­druck hin­ter­las­sen und deut­sche Ge­schichte wie­der ins Be­wusst­sein zurück­ge­ru­fen.Je­weils eine Wan­de­rung auf den Kreuz­berg mit der welt­be­kann­ten Klos­ter­schän­ke, der Was­ser­kuppe als höchs­ten Berg Hes­sens, ver­lang­ten bei Höhen­un­ter­schie­den von 400 bis 500 Me­tern eine ge­wisse Kon­di­tion von den Teil­neh­mern. Wenn auch kräf­tige Re­gen­schauer nie­der­gin­gen, war der Blick in die Tä­ler ü­ber bunte Wie­sen im­mer wie­der be­ein­dru­ckend. Ganz an­ders die Mil­se­burg. Die ba­ro­cke Kreu­zi­gungs­gruppe mit Berg­ka­pelle hüllte sich in dichte Ne­bel­schwa­den, so­dass sie ih­ren Na­men "­Perle der Rhön" op­tisch nicht ge­recht wur­de. Fo­to: pri­vat

vom 28.07.2010 | Ausgabe-Nr. 31A

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