Wie Sprecher Michael Wippermann von e.on Westfalen-Weserbei dem Treffen betonte, sieht sich der Energieversorger als Dienstleister, aber auch als „Reaktionsbeschleuniger” in Sachen Energieberatung für die privaten und kommunalen Kunden. Mit der Bereitstellung von fünf Strommessgeräten und den zwei Musterkoffern mit verschiedenen Energiesparlampen, die kostenlos im Bürgerbüro ausgeliehen werden können, möchte man schon eine langfristige Bindung an die Kunden erreichen und sich als versierter Partner in Sachen „Energieeinsparung” empfehlen. Wirtschaftsförderer Martin Rode erinnerte sich an die Informationsveranstaltung im Hotel Hannover vor einigen Wochen. Die sei mit 15 Besuchern zwar nicht übermäßig gut besucht gewesen, habe sich aber durch eine „Diskussion auf hohem Niveau” ausgezeichnet. Das Thema „Wärmepumpe” habe dabei einen breiten Raum eingenommen.
Die Stadt sei zu dem Schluss gekommen, dem Bürger bei den Entscheidungen über sinnvolle Energiesparmaßnahmen helfen zu müssen. Und das Bürgerbüro als Anlaufstelle für die Bevölkerung sei der richtige Ort, um die Info-Broschüren, die Messgeräte und die Musterkoffer mit den Energiesparlampen bereit zu halten.
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