Dass die Wendthägerinnen die dennoch ausgespielte Gruppe gewannen, deutet allerdings darauf hin, dass die Chancen zum Erreichen der Endrunde am 21. Februar nicht schlecht stehen. Unter den fünf Teams der Gruppe 3 muss der TSV dazu allerdings mindestens Zweiter werden. Die Konkurrenz hat es in sich: Neben den Gastgeberinnen des TSV Deinsen stammt auch der ESV Eintracht Hameln aus der Bezirksoberliga. Dazu kommen aus der Bezirksliga der SV Sebenhausen-Balge, der eine gute Hallenmannschaft stellen kann und der 1. FC Wunstorf, mit dem die Eintracht gleich zwei sportliche Hühnchen zu rupfen hat. Zum einen gewann der 1. FC vergangenen Sonntag in der Vorrunde gegen den die TSV-Reserve mit 6:0. Bald darauf war die Meisterschaft für dieses Team als Gruppensechster zu Ende. Und beim eigenen Turnier schnappten die Wunstorferinnen dem TSV im Finale die Krone des Frauenmasters weg. Zumindest dieser Gegner soll deshalb auf jeden Fall in der Tabelle hinter dem TSV bleiben, zumal das Ziel der Eintracht in jedem Fall der Einzug in die Endrunde war. Wieder dabei ist Torfrau Sonja Braun, die in Sulingen noch gefehlt hatte, sonst tritt dasselbe Team erneut an.
Derweil haben mit Hannover 96, dem TSV Limmer, dem TSV Havelse II und dem SC Völksen bereits vier Klubs das Ticket für die Finalrunde gelöst. Foto: pm