Mit Kennenlernstunden für die Schülerinnen und Schüler sowie einem Elternabend für Interessierte bietet das Orchester um Dirigent Klaus Diebietz schon Grundschülern die Möglichkeit zum konzentrationsfördernden Musizieren in einer harmonischen Gemeinschaft. Kinder der ersten beiden Klassen werden von erfahrenen Musikpädagogen der Musikschule Mensching behutsam durch Unterricht in Kleingruppen über das Blockflötenspiel an Takt, Rhythmus, Noten, auf einander hören sowie gegenseitige Rücksichtnahme herangeführt.
Nach zwei Jahren haben sie dann darüberhinaus die Möglichkeit, ein Blasinstrument zu erlernen. Die Schüler der dritten und vierten Klassen beginnen direkt mit dem Instrumental-Gruppenunterricht, ebenfalls unter Anleitung ausgebildeter Musiklehrer in kleinen Gruppen bis zu sechs Kindern. Neben der Musik steht von Beginn an auch das Gemeinschaftserlebnis bei verschiedenen Aktivitäten im Fokus. „Hierbei handelt es sich keineswegs um eine Eintagsfliege, vielmehr wird damit eine ständige Einrichtung etabliert - nicht ganz uneigennützig, verspricht sich das Orchester von der landkreisweit einzigartigen musikalischen Jugendförderung doch auch seine eigene langfristige Existenzsicherung”, weiß Gerrit Eckardt als Beauftragter für Nachwuchsarbeit des Blasorchesters zu berichten. Beim Kennenlernen in den Vorstellungsstunden zeigten die Kids von Anfang an Begeisterung.
Mit Musikern der Blasorchesters, dem Leiter des Feuerwehrmusikzuges aus Springe, Dieter Hoffmann, wo das gleiche Konzept großen Anklang findet, Ulrich Goebel als Mentor der Ausbildungsoffensive, Pierre Mensching von Musikschule Mensching und Gerrit Eckardt brachte Klaus Diebitz den Kindern nicht nur die Klänge der Instrumente näher, sondern sie durften sie auch selbst probieren.
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