Wittekindt, die seit sieben Jahren trainiert, überzeugt shcon länger mit kontinuierlichen Leistungen. Zuletzt betrat sie bei Wettkämpfen stets das Ehrentreppchen und schaffte es in einem Jahr sogar, durchgehend Gold zu erringen.
Dass sie zu dieser Sportart kam, ist eigentlich ihrer Schüchternheit zu verdanken. Ihr fehlte früher der Mut, auf andere Menschen zuzugehen. Als sie bei ersten Judo-Miniturnieren es leid war, immer nur geworfen zu werden, entdeckte sie die Möglichkeiten der Gegenwehr. Seither geht es im Sport und im Selbstbewusstsein aufwärts. Die Nenndorfer Gymnasiastin, die momentan für den Braungurt übt, hat ihre Freizeit neben dem Judo der Musik verschrieben.
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Katinka Wittekindt nimmt an einem Bundessichtungsturnier in Süddeutschland teil.