BAD NENNDORF. Noch im laufenden Jahr 2008 sollen die Straßenbauarbeiten zum Umbau der Berliner Straße, Stettiner Straße und Rodenberger Allee (1. Bauabschnitt) abgeschlossen werden.
Die Firmen Rasche und Bautra haben ihre Bauzeitenpläne aktualisiert und mit der Bauverwaltung abgestimmt.
Wenn das Wetter mitspielt, können die Straßen noch vor Weihnachten fertig sein, sagt Stadtdirektor Bernd Reese.
In der Rodenberger Allee gehen die Kanalsanierungsarbeiten bereits zu Ende.
Einige Grundstücksanschlüsse werden hier noch hergestellt.
Die Behinderungen für die Anlieger und den allgemeinen Straßenverkehr konnten angesichts der erheblichen Bauleistungen bislang gering gehalten werden.
Doch ab dieser Woche werden die Straßenbauarbeiten beginnen, also die Oberflächen neu gestaltet. Die Baustrecke zwischen den Baustellenampeln wird eine Länge von bis zu 100 Metern haben. Wie bereits mit gutem Erfolg erprobt kommt auch hier eine handgeschaltete Baustellenampel zum Einsatz, und zwar in der Zeit von 7 bis 8.30 Uhr und 15.30 bis 18.30 Uhr.
Eine Vollsperrung wird es nicht geben, so Bernd Reese, der solche Maßnahmen bei anderen Straßenbaulastträgern durchaus kennt.
Zwar gibt es bei Straßenbaumaßnahmen vorliegenden Umfangs immer mal die eine oder andere Reaktion der Anlieger. Das sind aber Ausnahmen, obwohl gerade diese allzu gerne von der Presse aufgegriffen werden. Am Beispiel Berliner Straße und Stettiner Straße macht er deutlich, das die Anlieger fast geschlossen ein geradezu vorbildliches Verständnis für die baustellenbedingten Nachteile aufgebracht haben.
Für alle Baustellen gilt schließlich, dass die Behinderungen zum Jahresschluss nach Möglichkeit beendet werden können.