Sechs Niederlagen in Serie stehen inzwischen für den TSV zu Buche. Der teilweise knappe Spielverlauf in den einzelnen Partien lässt für die Trainer Torsten Engelke und Gerd Schramme allerdings die Hoffnung auf einen Erfolg an der Barne zu.
Die TSV-Spielerinnen müssen jedoch endlich in der Bezirksliga ankommen. Das spielstarke Team agiert aber noch zu oft im „Körperlos-Modus”. Schon im Mittelfeld haben die Gegnerinnen zu viele Freiräume. Auch das Zweikampfverhalten lässt weiterhin zu Wünschen übrig. „Das müssen wir schnell in den Griff kriegen”, sagt Schramme, denn nur, wenn der TSV die Anzahl der Gegentore reduziert, hat die Elf die Chance auf weitere Punkte.
Mit Spannung erwartet das Team die Rückkehr von Lea Renkawitz in den Kader. Die frühere Apelernerin steigt nach fast einem Jahr Pause wieder ein und könnte mittelfristig die Offensive verstärken. „Wenn uns in den kommenden beiden Spielen ein Erfolg gelingt, können wir vielleicht bis Weihnachten noch einen kleinen Zwischenspurt hinlegen”, mutmaßt Spartenleiter Uwe Kranz. Foto: pm