„Wir können alles noch aus eigener Kraft schaffen”, sagt TSV-Trainer Torsten Engelke. Allerdings muss sein Team wesentlich selbstbewusster auftreten als beim 0:6 in Wunstorf am vergangenen Sonntag. Nach dem zweiten Gegentor in der 58. Minute brach die Elf auseinander. „Beim Training am Montag haben wir uns neu eingeschworen. Wir wollen enger zusammenrücken und die Spiele gemeinsam umbiegen”, sagt TSV-Spartenleiter Uwe Kranz. „Was wir brauchen, ist ein Erfolgserlebnis, deshalb müssen wir alles daransetzen, am Sonntag in Landesbergen zu punkten.” Trotz der hohen Niederlage gab es mit dem guten Comeback von Lea Renkawitz auch einen positiven Aspekt im Wunstorf-Spiel. Mit Zenzi Schaper kehrt zudem eine Urlauberin zurück. „Wir haben einen starken Kader für das Kellerduell zusammen. Jetzt muss die Mannschaft nur noch realisieren, dass sie mehr kann, als sich bislang gezeigt hat”, sagt der Spartenleiter. In der engen Abstiegszone könnte die Eintracht mit einem Sieg bis auf den fünftletzten Platz vorrücken. Foto: pm