Die dortige Gemeinde besteht weitgehend aus Russlanddeutschen und trifft sich in der Salzburger Kirche, die einst von Salzburger Einwanderern errichtet wurde, die wegen ihres evangelischen Bekenntnisses ihre Heimat verlassen mussten. Die heutigen Gemeindeglieder sind Menschen, die aus der Weite Russlands hierhergekommen sind und deren Vorfahren der Einladung Katharina der Großen folgend, sich vornehmlich an der Wolga niederließen. Aus Deutschland hatten sie ihr evangelisches Bekenntnis mitgebracht. Ihre Nachkommen haben es sich auch über die Zeit des zweiten Weltkrieges bewahrt und pflegen mit ihrem Glauben nun auch die Tradition der Salzburger. Foto: privat