Dritte Premiere auf der Deister-Freilichtbühne für ein neues Stück in der Sommersaison 2026: Mit dem Roadtrip „Der erste letzte Tag“ von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek komplettiert die Bühne ihr Dreier-Programm, nachdem „Das Dschungelbuch“ und der „Jedermann“ bereits in die Spielzeit gestartet sind. Nun folgte „Der erste letzte Tag“ mit der Premiere am Samstag, 11. Juli, um 18 Uhr. Aber Achtung: Diese Theaterfassung eines Fitzek-Romans ist ausdrücklich kein Krimi und auch kein Psychothriller. Vielmehr erzählt das Stück eine rasante Geschichte voller Humor und mit existenziellen Fragen im Gepäck.

Wer Sebastian Fitzek und dessen Bücher kennt, weiß: Mit spannend-packenden Thrillern wurde er zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Aber mit „Der erste letzte Tag“ zeigt Sebastian Fitzek zum ersten Mal eine andere literarische Seite – humorvoll, tiefgründig und lebensbejahend. Das Publikum darf sich freuen auf einen temporeichen Roadtrip, der Unterhaltung mit Sinnfragen verbindet und Fitzeks Markenzeichen „Spannung“ in warmherzige, lebensnahe Theaterenergie übersetzt.

Worum es geht: Der angepasste Lehrer Livius Reimer und die impulsive Journalistin Lea von Armin (gespielt von Sören Großestrangmann und von Paulina Barloh) teilen nach Flugausfall ein Mietauto von München nach Berlin. Zwei Gegensätze auf Zwangsreise. Aus dieser Reibung entstehen Komik, Tempo und viel Dialogwitz. Lea überredet Livius, den Trip durch die „Brille der Endlichkeit“ zu betrachten: „Lebe den Tag, als wäre es der letzte“. Daraus folgt eine Kette überdrehter Episoden – und es entwickelt sich eine lebenskluge Komödie mit Herz, Ironie und Tiefgang. Ein Tag, der wie jeder andere beginnt – und der letzte Tag eines alten Lebens sein könnte.

Regisseurin Elisabeth Frank inszeniert den Roadtrip in einer Bühnenfassung von Lajos Wenzel. „Der erste letzte Tag“ wird zu einer rasanten Fahrt durch alle Facetten des Lebens: leicht und schwer, traurig und schön, voller skurriler Menschen und Situationen. Und mit einer klaren Botschaft: Jetzt!