BAD NENNDORF (Ka) Schon oft haben sich in der Vergangenheit die Standbetreiber des Wochenmarktes und die Marktbesucher über Stromausfälle und die kabeltechnischen Stolperfallen auf der Straße geärgert. Besonders Menschen mit Gehwagen, Kinderwagen und Rollstuhlfahrer finden auf der abschüssigen Kurhausstraße mit den gezogenen Kabeln ihre Herausforderungen. Dieses Problem war der Stadt mit Samtgemeindebürgermeister Bernd Reese und seinem Stellvertreter Kurt Junior wie auch dem Marktmeister Manfred Nagel ein Dorn im Auge. Zu diesem Problem formierte sich die geringe Strom-Kapazität, die von den zwei vorhandenen Stromkästen nicht grundsätzlich geleistet werden konnten. Zu Spitzenzeiten befinden sich 55 Standbetriebe auf dem Wochenmarkt, die in dieser starken Resonanz nicht ausreichend versorgt werden konnten. Dieses führte immer wieder zu Stromausfällen, dem die Firma Karsten Weiss sofort und im Eiltempo entgegenwirken musste. Derartige Donnerstags-SOS-Rufe an das Sanitär, Heizung und Elektrofirma Weiss sind nun nicht mehr notwendig, da das Unternehmen den Auftrag für eine weitere Stromquelle in die Tat umsetzte. Vor der großen Kastanie vor dem Kino installierte der Weiss-Fachmann mit Stefan Sockow für 5.500 Euro einen neuen Stromkasten und sicherte damit die Stromzufuhr und das Wohl der Bürger. Wie lange sich der Wochenmarkt noch an diesem Standort befinden wird, ist noch nicht absehbar, so Reese. Wir haben mit der Verlegung vor neun Jahren vom Agnes Miegel-Platz in die Kurhausstraße eine gute City-Belebung forciert. Änderungen werden mit der Parkplatzschaffung eintreten, doch wo der Markt mit seinen zuverlässigen Beschickern sein neues Domizil finden wird, ist noch nicht geklärt. Der neue Stromkasten ist und bleibt auch in Zukunft eine gute Investition, denn Strom wir auch bei verschiedenen anderen Aktivitäten in der Kurhausstraße benötigt. Foto: ka