Natürlich hörte man auch Ruth Konhäusers Meisterschüler Angela Klöhn mit dem originären Stück „Song in the night” und Winfried Hummel mit den Glinka-Variationen über ein Thema von Mozart, Stücke die nunmehr auf einer noch von Ruth Konhäuser veranlassten CD vorliegen, an deren Erscheinen sie im letzten Sommer noch maßgeblich mitgewirkt hatte: Eine kleine Nachtmusik für und von Mozart.
Der Dirigent F.W. Tebbe, der Ruth Konhäuser seit 1969 aus Bayreuther Zeiten kannte, führte durch das Programm und wusste allerlei Anekdoten aus dem Leben dieser ungewöhnlichen und humorvollen Frau zu berichten, während Pfarrer Adalbert Bonk in seinen Worten zur Besinnung Ruth Konhäuser liebevoll mit einbezog. Foto: privat