Der Ausbau der B 65 in Höhe der Kreuzung „Drei Steine” ist mit dieser Entscheidung wieder in eine Art „Verhandlungsphase” eingetreten. Und das, obwohl im Januar nach einem Treffen mit Kommunalvertretern aus Rodenberg und Bad Nenndorf im Kreishaus von „Durchbruch” und „Konsens” zwischen beiden Anliegern die Rede war. Die jetzt von der SPD Bad Nenndorf favorisierte Variante 3 sieht eine Verschwenkung des Knotenpunktes dichter an die Wohnbebauung „Grover Grenze” vor. Die Situation an der Kreuzung „Drei Steine” bliebe weitestgehend unverändert (wir berichteten in unserer letzten Ausgabe).
Am 14. April wird es zu einem weiteren Treffen mit dem Landrat zum Thema B 65 Ausbau kommen. In der nächsten Ratssitzung in Bad Nenndorf wird darüber abzustimmen sein, ob die Stadt Bad Nenndorf für 800 000 Euro eine Verschwenkung der Trasse weiter in Richtung Erlengrund aus eigener Tasche finanzieren soll. Über diese Frage gibt es nach Auffassung von Volker Busse einen Konsens im Rat der Stadt.