Mit 9900 Euro lässt die Gemeinde Hülsede pro Jahr die nächtlichen Straßen beleuchten. Darauf wurde jetzt am Rande der jüngsten Ratssitzung hingewiesen. „
Die Gemeinde liegt günstig im Vergliech zur übrigen Samtgemeinde”, bemerkte Bauverwaltungsmitarbeiter Jörg Döpke, räumte aber zugleich ein, dass die Ersparnis auf die konsequente nächtliche Abschaltung zurückzuführen sei.
Bislang habe Hülsede den Schritt zur Umstellung auf die neue Natriumdampftechnik nicht vollzogen, weilte Döpke weiter mit: „Das wird aber in absehbarer Zeit notwendig sein.”
Diesen Prozess vollziehen derzeit einige Gemeinde im Raum Rodenberg/Lauenau. Der Grund die alte Quecksilberdampflampen werden ab 2016 nicht mehr erhältlich sein.