Allein die „Erstmaßnahmen” sollen rund 5600 Euro kosten, um Leitungen im Treppenhaus, im vorderen Saal sowie den Zählerschrank zu erneuern. „Wenn das nur der erste Schritt ist, was kommt da noch nach”, fragte Eberhard Hasler (CDU), während Ralf Wilkening (SPD) nach vorliegenden Vergleichsangeboten fragte. „Wir wissen das erst seit heute”, wandte der stellvertretende Gemeindedirektor Jürgen Bock ein, „wir wollen uns natürlich kümmern, aber nicht umgehend”. „Sicherheit geht vor”, verlangte Rainer Helbig (SPD), „da dürfen wir nichts auf die lange Bank schieben”. Seine Fraktionskollegin Sabine Bartels verwies auf die bereits erfolgten Investitionen: „Wenn unser schönes neues Dach abbrennt, haben wir auch nichts gewonnen.”
Einstimmig gab der Rat den Auftrag, umgehend Vergleichsangebote einzuholen und den günstigsten Bieter einzusetzen.