Es ist frühmorgens 1.54 Uhr am Sonnabend, 22. Dezember, als die Funkmeldeempfänger der Rintelner Feuerwehr Alarm geben. „Wohnhausbrand” heißt es.
Als die Einsatzkräfte am Brandort im Grenzweg 19 eintreffen, schlagen schon Flammen aus dem Dach. Glück im Unglück hatte die 66-jährige Bewohnerin des Hauses. Sie wurde durch Geräusche wach und bemerkte das Feuer, das möglicherweise von einem Strandkorb im Eck des Winkelbungalows ausging. Sie konnte sich zu Nachbarn retten. Als die Feuerwehr die Haustür des brennenden Hauses öffnet, gibt es eine Durchzündung. Als die Feuerwehren mit 100 eingesetzten Kräften und 20 Fahrzeugen um etwa 6 Uhr das Objekt verlassen, ist das Nachbarhaus vor Brandschäden geschützt und der Brand des Fertighauses gelöscht. So richtig viel zu retten gab es allerdings nicht. Das Haus ist komplett zerstört und unbewohnbar.