Das große Interesse am „Tag der offenen Tür” zeige, dass die Menschen für innovative Wohnformen offen seien – Das begrüßten die „Heko”-Geschäftsführerinnen Waltraud Meier und Ursula Kampa. „Zuhause ist es am besten, aber irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem es nicht mehr geht.” Hier sei die betreute Senioren-WG eine sehr gute Alternative zum Pflegeheim. Denn durch das feste Personal sei eine Bezugspflege möglich, die das menschliche Miteinander stärke. Und: „Wir pflegen so, wie wir auch selbst gerne gepflegt werden wollen, wenn wir einmal alt sind.” Foto: jl