Sprecher von SPD und CDU begrüßten den WGS-Vorschlag, wobei die Distanz von 50 Metern nur eine lockere Vorgabe sein soll. Bei der Lichtzeichenanlage müsse es sich um eine verkehrsflussgesteuerte Ampel handeln. Ralf Duhnsen (CDU) wies darauf hin, dass die Verschwenkung nur so weit gehen dürfe, dass Lärmschutzmaßnahmen nicht gefährdet sind. Auch wenn der frühere Bürgermeister Harald Abmeyer (SPD) dem Vorschlag wenig Aussicht auf Erfolg einräumte, sollen nun die Chancen einer Verwirklichung geprüft werden. Dazu wollen die drei Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Frank Stahlhut Gespräche mit dem Landkreis führen. „Wenn wir das gemeinsam vorschlagen, dann werden wir auch Erfolg haben”, signalisierte WGS-Chef Bielefeld ein weiteres Zugehen auf SPD und CDU. SPD - Sprecher Karl-Heinz Weikert „Im Großen und Ganzen sind wir uns einig.” Prompt erhielt der Beschlussvorschlag, den Verlauf der B 65 so weit wie möglich nach Süden und damit weg von Kobbensen zu verschieben sowie die Kreuzung zu einer Ampelkreuzung auszubauen, die Zustimmung aller Mitglieder des Gemeinderates. 18 Bürger hatten das Geschehen im Saal des Dorfgemeinschaftshauses aufmerksam verfolgt und vereinzelt Zwischenrufe gewagt. Foto: privat