Seit 1996 findet die in Großbritannien ins Leben gerufene Aktion im deutschsprachigen Raum statt.
Die Idee der Aktion, deren wichtigstes Anliegen es ist, Hoffnung zu schenken, ist so einfach wie bestechend: Ein handelsüblicher Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt, mit Dingen des täglichen Bedarfs und dem, was Kindern Freude macht, gefüllt: Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste und Kamm sind in den Empfängerländern wahre Schätze. Kleidung, Spielsachen und Süßigkeiten – all das, was Kinderherzen höher schlagen lässt – machen das Päckchen komplett.
Mit einem Aufkleber zeigen die Päckchenpacker an, für welche Altersgruppe die Geschenke geeignet sind und so sich ein Mädchen oder Jungen über das weit gereiste Paket freuen darf. Aufgrund strenger Einfuhr- und Zollbestimmungen dürfen der Empfängerländer, die vorwiegend in Osteuropa liegen, dürfen nur neue Waren und keine gelatinehaltigen Süßigkeiten wie Gummibärchen importiert werden. Foto:pd