Die Frau aus Braunschweig war mit ihren beiden vier und sechs Jahre alten Söhnen an der A 2 in Richtung Dortmund unterwegs, als ihr VW Polo aus nicht bekannten Gründen seitlich die mittlere Betonschutzmauer touchierte. Daraufhin verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, der über alle drei Fahrstreifen gegen die rechte Schutzplanke schleuderte und schließlich an der Standspur quer zur Fahrtrichtung liegen blieb. Der Polo wurde total beschädigt. Bei dem Aufprall zog sich die mutmaßliche Unfallverursacherin eine Schulterverletzung und mehrere Schürfwunden zu.
Ihr 4-jähriger Sohn erlitt eine Kopfplatzwunde, der 6-Jährige blieb unverletzt. Beide Verletzte kamen mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Vorsorglich landete ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle.
Dazu wurde der Verkehr für wenig Minuten voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf mehrere Kilometer Länge. Durch herumfliegende Trümmerteile wurde der Renault Clio eines 22-Jährigen aus Bad Münder beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro.