„Die Lebenshilfe möchte im Bereich Bad Nenndorf/Rodenberg eine Einrichtung schaffen, in der schwer behinderte Kinder betreut werden können”, führte Reese weiter aus. Möglich wäre eine Einrichtung mit Integrativem Konzept, in dem auch Regelkinder aufgenommen werden könnten. In Bad Nenndorf gebe es ein Grundstück gegenüber der Förderschule an der Bahnhofstraße, das zur Hälfte in Stadtbesitz ist.
Die andere Hälfte würde der Ev. Kirchengemeinde. Aber auch ein Areal hinter dem Hallenbad könnte für den Bau einer solchen Einrichtung geeignet sein, so der Samtgemeindebürgermeister weiter. Nähere Einzelheiten seien noch nicht geklärt worden. „Wenn wir ein solches Angebot zum 1. September 2009 vorhalten könnten, wäre das schon ein Segen”, zeigt sich Reese überzeugt.