Nachdem das erste Punkspiel auf der heimischen Anlage im Kurpark von der BGC Bad Nenndorf mit 66 Schlag Vorsprung gewonnen wurde, wollten die Verfolger am zweiten Punktspieltag auf der Anlage des BGC Celle den Mannen aus Bad Nenndorf mehr Parole bieten. Die Anlage in Celle sagt man, sei gegenüber anderen „leichter” zu spielen, sodass es keinen echten Heimvorteil gibt. Die erste Runde begann mit böigem Wind der in Celle nicht gerade förderlich ist, der aber das gesamte Turnier anhielt. Nach der ersten Runde zeigte sich, dass die Anlage in Celle immer für knappe Entscheidungen sorgt. So belegte Nenndorf mit einen Schlag Vorsprung auf Göttingen Platz 1. Platz 3 Goslar gerade mal drei Schlag zurück. Cuxhaven, Northeim, Kassel kämpften mit knapp zehn Schlag dahinter. Celle als Heimmannschaft wollte zu Hause endlich ein paar Punkte einfahren. Enttäuschte aber total und lag bereits 28 Schlag hinter Bad Nenndorf. In Runde zwei spielten die Mannschaften auf gleichem Niveau weiter, sodass Nenndorf weiter vor Göttingen und Goslar führte. Celle dagegen fiel weiter zurück. Der Rest dachte sich das Nenndorf heute zu schlagen sei. Ab Runde drei aber zeigte Bad Nenndorf, dass jetzt Schluss mit lustig ist und spielte einen 125er Durchgang. Wobei Volker Wesselmäcking eine 18 und Stefan Kirpal eine 19 spielte. Die Verfolger zeigten sich geschockt, besonders Göttingen die einen 151er Durchgang spielte. Cuxhaven dagegen spielte mit und belegte nun Platz 2. Nenndorf hatte aber jetzt schon wieder einen 30 Schlag Vorsprung. In Runde vier legte Bad Nenndorf noch einen drauf und spielte 122, wobei diesmal Stefan Kirpal die 18 spielte. Am Ende hatte Bad Nenndorf einen 44 Schlag Vorsprung. Auf Platz 2 Cuxhaven vor Göttingen und Goslar. Auf 5 Northeim vor Kassel. Celle blieb wieder nur der letzte Platz. So geht es in die Winterpause. Die Verfolger wollen dies nutzen um Bad Nenndorf im nächsten Jahr auf der sehr schwer zu spielenden Anlage in Northeim endlich einmal zu schlagen. Ob dies gelingt werden wir im April sehen. Weiterhin Gut Schlag. Foto: privat