Es ist in dieser Jahreszeit nichts Besonderes, wenn es Schnee und Frost gibt – denn es ist die Winter. Die Jahreszeit kommt nicht überraschend, sondern ist in jedem Kalender fest umschrieben. So auch in den Terminplanungen der Unternehmen, die an der Vorbereitung und Gestaltung der Landesgartenschau in Bad Nenndorf beteiligt sind.
„In manchen Bereichen wird wetterbedingt tatsächlich gerade eine kleine Pause auf der Baustelle gemacht“, erklärt Andrea Göttling für die Landesgartenschau gGmbH. Das betreffe insbesondere die Firmen, die die Bodenarbeiten im Landschaftsbau leisten. „Die im Hochbaubereich arbeiten normal weiter, wie etwa am Innenausbau der Liegehalle.“
Die derzeitige Baupause habe aber nicht unbedingt nur etwas mit den Wetterverhältnissen von Frost und Schnee zu tun, so Göttling: „Manche Firmen haben ohnehin noch Winterpause oder verlängerte Ferien nach den Weihnachtstagen.“ Aber das habe keine Auswirkungen auf die Planungen der Landesgartenschau, versichert sie.
„Wir haben den Winter mit einem zeitlichen Puffer eingeplant.“ Alle Planungen und Arbeiten stünden von Anfang an nicht Spitz auf Knopf.
Auch die mit den Arbeiten befassten Kollegen hätten sich ihr gegenüber daher total entspannt gezeigt. „Das wirft uns nicht zurück und ändert nichts an unseren Plänen“, sei die übereinstimmende Auffassung. Und vor allem: „Wir werden rechtzeitig fertig. Am 29. April wird die Landesgartenschau in Bad Nenndorf eröffnet.“