Nachdem ein Großteil der neu zu erstellenden seitlichen Gossen und Bordanlagen fertig gestellt wurde, müssen nun Asphaltflächen gefräst und in Teilbereichen Straßenunterbau erneuert werden. Außerdem werden Mittelinseln hergestellt, abschließend wird Asphalt eingebaut. „Wir sind gut im Rennen”, beschreibt Hauptamtsleiter Günther Wehrhahn den Stand der Arbeiten. Die zügige Erledigung des ersten Bauabschnittes sieht er positiv. Auch die Anlieger äußerten sich Wehrhahn gegenüber lobend über den Fortgang der Arbeiten in ihrer Nähe. „Das ist eine prima Baufirma”, so ein Anwohner. Die Anlieger würden in der Mehrheit mit Verständnis auf die Einschränkungen durch die Bauarbeiten reagieren, so der Hauptamtsleiter weiter. Mit Infobriefen sind die betroffenen Anlieger gestern Vormittag über die anstehende Vollsperrung informiert worden. Die Briefe hat Wehrhahn persönlich in die Briefkästen gesteckt. Auch mit dem Betreiber der Tankstelle im Baustellenbereich hat er gesprochen und auf die Sperrung aufmerksam gemacht.
Darüber hinaus hat die Verwaltung am Beginn der Baustelle ein großes Hinweisschild aufstellen lassen. „Dies dient als Hinweis für Kunden und Patienten der im Baustellenbereich angesiedelten Betriebe und Arztpraxen. Sie können auch während der Vollsperrung von der Ortsmitte aus frei erreicht werden. Da gibt es keine Zufahrtsbeschränkungen”, weist Wehrhahn ausdrücklich hin. Und natürlich gibt es eine Durchfahrtsmöglichkeit für Rettungsfahrzeuge und die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWS) ist ebenfalls informiert und wird sich auf die Umleitungsstrecken über die Schafrehre einstellen.