Die Verkehrsbehinderung sollen sich so weit wie möglich in Grenzen halten, heißt es weiter aus dem Bauamt. So wie bereits im ersten Bauabschnitt wird nach Möglichkeit immer eine Fahrspur freigehalten werden. Auch die Anfahrt zu Geschäften, Lokalen oder Arztpraxen soll nicht beeinträchtigt werden. „Die Erreichbarkeit für Anlieger soll immer gewährleistet werden”, bekräftigt Günther Wehrhahn. Entsprechende Hinweisschilder werden umgehend aufgestellt. So, wie das auch bei den Arbeiten zwischen Allee und Tor gehandhabt wurde. Dass bestimmte Bauabschnitte kurzzeitig für den Verkehr ganz gesperrt werden, kann lediglich dann passieren, wenn neue Decken auf die Straßen aufgebracht werden.
Die Bushaltestellen in dem entsprechenden Bauabschnitt werden für die Zeit der Bauarbeiten verlegt. Im Zuge der Umbauten soll in Höhe des ASB-Heimes eine Ampel installiert werden. Außerdem sollen Fuß- und Radweg breiter ausgelegt werden. Vor dem Freibad und in der Nähe der Tankstelle Voges sollen noch Zebrastreifen eingerichtet werden.