„Wussten Sie, dass bei Mädchen in der Pubertät die Hirnaktivität zyklusabhängig um bis zu 25 Prozent ansteigt?” oder „Wussten Sie, dass bei pubertierenden Jugendlichen die Fähigkeit zur Bewertung von Emotionen um 20 Prozent sinkt?” Mit solchen oder ähnlichen Fragestellungen werden die Zuhörer im Forum konfrontiert. Die Antworten liefert Köster. Er beschreibt die Entwicklung des menschlichen Gehirns in den ersten 18 Lebensjahren auf leicht verständliche Art. Er findet eine natürliche Erklärung für die manchmal nicht nachvollziehbaren Verhaltens- und Handlungsweisen der Jugendlichen beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsenensein. Am Ende des unterhaltsamen Vortrages sollen die Zuhörer erkennen, dass Teenager „durchaus liebenswerte Geschöpfe sind, die beim Umbau des Gehirns eigentlich nur individuell begleitet, gefordert und gefördert werden wollen.