„Wir setzen alles daran, dass das Trinkwasser in einwandfreiem Zustand beim Kunden ankommt”, machte Volker deutlich. Dabei seien die Sicherungsmaßnamen seitens des Verbands genauso wichtig wie Herstellung, Wartung und Betrieb der Kundenanlage. Hier seien die Installationsunternehmen und die Abnehmer natürlich auch selbst verantwortlich.
Die Veranstaltung wurde von mehr als 40 Handwerksmeistern, darunter auch Innungsobermeister Rolf Kummerlöwe, sowie einigen kommunalen
Vertretern besucht und gab Gelegenheit zum fachlichen Gedankenaustausch. Dabei wurde deutlich, dass übermäßiges Wassersparen oftmals negativen Einfluss auf die Qualität des Wassers in den Hausinstallationen habe.
Gerade morgens und nach längerer Abwesenheit wie Urlaub sei es empfehlenswert, das Wasser eine gewisse Zeit laufen zu lassen.