Nichts gegen die „Vision” der CDU mit neuen Läden, neuen Branchen, einem attraktiveren Amtsplatz und Bindung von Kaufkraft in Rodenberg. Aber die Vorgehensweise ist doch mehr als misslungen, wenn der Eigentümer der in Frage kommenden Immobilie diese gar nicht hergeben möchte. Das hat so etwas von „das Fell des Bären verteilen, bevor er erlegt ist”. Ich frage mich, was treibt die CDU an, so dilettantisch vorzugehen? Wussten alle Verantwortlichen es nicht besser? Glaubte man, mit der Präsentation die Volksbank Hameln-Stadthagen zu einem Verkauf „zwingen” zu können? Ich habe keine Ahnung, halte die Vorgehensweise aber für mehr als bedenklich.
Und habe schon Angst, was sich hinter dem vollmundig von Steege versprochenem „Plan B” verbirgt, der bereits „in der Schublade liegt, wenn das mit dem Amtsplatz-Projekt nicht klappen sollte”.
Etwa ein Autokino an der Langen Straße oder eine gigantische Geflügel-Mastanlage auf dem Burgwall. Wer weiß...?