„Wir können dafür doch nicht die Hälfte unserer freien Spitze ausgeben”, wandte Udo Meyer (CDU) ein, der nach eigenen Angaben die Lampenergänzung angeregt hatte. Zugleich sprach er sich für eine preiswertere Lösung aus: „Drei Lampen haben wir nie gewollt.” Das sah auch Gerd Lohmann (SPD) so: Sinnvoll sei „eine Peitschenleuchte an der Turnhalle”. Die zweite Lampe könnte nach Ansicht Meyers am Fußweg zwischen Kastanienweg und Jahnweg stehen. Seiner Annahme jedoch, dass die Lampenergänzung ganz aus dem Gemeindeetat getragen würde, trat Döpke umgehend entgegen. Da es eine Ausbaubeitragssatzung gebe, müssten sich die Anlieger an den Kosten beteiligen. Dies verlange schon die Gleichbehandlung mit anderen Grundstückseigentümern, wenn in deren Straßen etwas investiert würde.