Für die SPD begründete Sabine Bartels den Vorstoß, der auf einen Antrag der Leiterin Helga Geisel zurückgeht: „Wir merken, wie groß das Interesse in den Familien ist.” Im Antrag selbst heißt es unter anderem, dass gerade Eltern mit einem größeren Kind im örtlichen Kindergarten die neue Alternative wünschen: „Ein Krippenplatz in Rodenberg oder Lauenau für das kleinere Kind wäre sehr ungünstig.”
Die Sozialdemokraten weisen auch darauf hin, dass ein direktes Angebot auch bei der Veräußerung von Bauland förderlich sei. Umso mehr müsse dem Erhalt des Kindergartens Rechnung getragen werden. Im Übrigen sei eine Entscheidung gerade zum jetzigen Zeitpunkt günstig, da der Bund die Einrichtung von Krippenplätzen bis 2013 fördere.