„Eine Zwiesprache auf vier Saiten, die mich immer weiter in ihren Bann zog” - so bezeichnet der Künstler aus Österreich die Solo-Suiten und fügt hinzu: „Die Musik Bachs ist Urklang, aus dem das Universum besteht, und so etwas wirkt wie ein Gebet.” Kleinhapl spielt die Bach-Werke auf seinem wertvollen italienischen Violoncello aus dem Jahr 1681. Im weiteren Verlauf des Konzerts steuert auch Kreiskantor Wolfgang Westphal zwei Kompositionen von Bach auf der historischen Orgel bei. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Tickets gibt es für fünf oder zehn Euro an der an der Abendkasse, die um 19 Uhr geöffnet wird.