Die Fotos bieten Einblicke, die für alle Klöster typisch sind und in denen sich die wesentlichen Elemente des klösterlichen Lebens und Wirkens widerspiegeln, wie es im Gemeindebrief heißt: „Das Leben der Gemeinschaft vor Ort in Gebet und Arbeit (geistlich), der Dienst für die anderen Häuser bei der Sorge für die gebrechlichen Konventualinnen (sozial) sowie das Wirken in die Gesellschaft über kulturelle Veranstaltungen und klösterliche Gastfreundschaft (kulturell).”
Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 23. Februar, um 18 Uhr im Rahmen einer Andacht in der Nikolai-Kirche eröffnet. Bis zum Sonntag, dem 18. März, sind in der Nikolai-Kirche die Fotos aus Barsinghausen zu sehen - täglich (außer montags) von elf bis 17 Uhr. Die Bilder aus Marienwerder sind montags bis freitags von neun bis zwölf Uhr im Johannis-Kirchzentrum ausgestellt, die Motive aus Mariensee täglich von 15 bis 18 Uhr in der Krankenhäger Erlöser-Kirche. Im Rahmen der Ausstellung erzählt Äbtissin Christel Lehmann am Mittwoch, dem 29. Februar, ab 19.30 Uhr im Johanniskirchzentrum aus dem Leben im Kloster Marienwerder, und am Donnerstag, dem achten März, referieren Stiftsdamen aus Fischbeck und Obernkirchen
ab 14.30 Uhr in Krankenhagen „Aus dem Leben in den Stiften Fischbeck und Obernkirchen”.