Schaumburger Wochenblatt
  1. Steinbergen im Blick

    Bürgermeisterkandidatin Doris Neuhäuser im Gespräch

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    STEINBERGEN (ste). Die Bürgermeisterkandidatin Doris Neuhäuser und der Ortsbürgermeister von Steinbergen, Sascha Gomolzig (CDU), trafen sich zu einem Gespräch in der Dorfmitte. Sascha Gomolzig erläuterte, dass es noch neben den vielen kleinen Dingen zwei große Themen gebe, die wichtig seien. Punkt eins: Das leer stehende Schulgebäude. "Noch haben wir es nicht umsetzen können, dass Gebäude mit einer Schule zu reaktivieren. Ich bleibe aber weiterhin an dem Thema dran", so Gomolzig. "Es gibt noch Interessenten", so Gomolzig weiter, "allerdings fehlte hier bis jetzt die volle Unterstützung der Landesschulbehörde". Doris Neuhäuser stimmte dem Ortsbürgermeister zu, dass der Standort ideal sei mit Kita, Hallenbad und Turnhalle und sicherte hier ihre Unterstützung zu. Der zweite wichtige Punkt ist die fehlende Ortsumgehung. Hier konnte Udo Schobeß als Mitglied in der Bürgerinitiative "BIOS", viele Details erklären, beispielsweise warum es zurzeit nicht so richtig voran gehe. "Es fehlte die Auftragsvergabe zur Planung. Und diese muss das Land Niedersachsen an die Behörde in Hameln erteilen", so Schobeß (CDU). Und wie wichtig diese Umgehung ist, konnte die Bürgermeisterkandidatin live miterleben beim gemeinsamen Spaziergang durch das Dorf, entlang der Bundesstraße zur Kreuzung, wo sich beide Bundesstraßen treffen. Zum Schluss ging es dann noch zum Feuerwehrgerätehaus, wo unter anderem Ortsbrandmeister und Ortsratsmitglied Lars Hildebrandt (CDU) und Mario Squire (CDU-Ortsratskandidat für die kommende Wahl) eine Besichtigung durchführten, um auf den Platzmangel in den Umkleide-Räumlichkeiten der aktiven Kameraden und der Jugendfeuerwehr hinzuweisen. Hildebrandt erklärte auch vor Ort, dass für den Mtw und Anhänger (Hygienekomponente für den Zug SEKA) der Platz in der Fahrzeughalle nicht mehr ausreiche. Der Zug SEKA besteht aus den Feuerwehren Steinbergen-Engern-Kohlenstädt-Ahe. Foto: privat

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