Hubertz: „Hier ist es so schön!“ | Schaumburger Wochenblatt

Hubertz: „Hier ist es so schön!“

Aufmerksame und beeindruckte Zuhörerin unter Süntelbuchen: Bundesministerin Verena Ute Hubertz (von re.), mit Minister Grant Hendrik Tonne, Ralph Tegtmeier und Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers. (Foto: gk)
Aufmerksame und beeindruckte Zuhörerin unter Süntelbuchen: Bundesministerin Verena Ute Hubertz (von re.), mit Minister Grant Hendrik Tonne, Ralph Tegtmeier und Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers. (Foto: gk)
Aufmerksame und beeindruckte Zuhörerin unter Süntelbuchen: Bundesministerin Verena Ute Hubertz (von re.), mit Minister Grant Hendrik Tonne, Ralph Tegtmeier und Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers. (Foto: gk)
Aufmerksame und beeindruckte Zuhörerin unter Süntelbuchen: Bundesministerin Verena Ute Hubertz (von re.), mit Minister Grant Hendrik Tonne, Ralph Tegtmeier und Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers. (Foto: gk)
Aufmerksame und beeindruckte Zuhörerin unter Süntelbuchen: Bundesministerin Verena Ute Hubertz (von re.), mit Minister Grant Hendrik Tonne, Ralph Tegtmeier und Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers. (Foto: gk)

Zu einem neunzigminütigen Informationsbesuch kam Verena Ute Hubertz (SPD), die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, nach Bad Nenndorf, um sich einen persönlichen Eindruck über die Stadtentwicklung insgesamt und über die Landesgartenschau zu verschaffen.

Dies nahmen auch die Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers (SPD) und der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Grant Hendrik Tonne (SPD) zum Anlass, an den Informationsgängen durch die Innenstadt und über Bereiche der Landesgartenschau teilzunehmen, um jeweils für die eigenen Zuständigkeiten Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Geführt wurden sie von der Bauamtsleiterin der Samtgemeinde Nenndorf und Geschäftsführerin der Landesgartenschau Bad Nenndorf gGmbH, Annete Stang. Ausgestattet mit Lageskizzen und Daten, konnte sie auf Ergebnisse der Stadtentwicklung verweisen, die „mit viel Kraft und Geld zum Erfolg führten“, wie sie schilderte. Hierbei hob sie besonders das ehemalige Kurhaus der Stadt hervor.

Sehr schnell wurde den Gästen deutlich vor Augen geführt, dass alle Projekte letztlich nur durch Fördermittel, besonders durch Städtebauförderung umgesetzt werden konnten. Auch in Zukunft werde es auf entsprechende Förderungen ankommen, um die Stadtentwicklung weiterentwickeln und halten zu können, betonte auch Ralph Tegtmeier (SPD), der als Kommunalpolitiker des Ortes am Rundgang teilnahm, wie auch die 1. Kreisrätin Andrea Stüdemann.

Seit 2008 habe die Stadt in der Stadtentwicklung vieles erreicht, bestätigte Tegtmeier. Dazu gehörten auch Einrichtungen, die die Stadt aus dem Staatsbetrieb des Landes übernommen habe. Es lohne sich daher auch weiter in der Förderung zu bleiben. „Wir brauchen auch weiterhin die Förderung.“ Damit habe die Stadt eine Vielzahl an Aufgaben übernommen, die für Städte dieser Größenordnung, mit 11.000 Einwohnern, eigentlich nicht vorgesehen sind.

„Hier ist es so schön. Ich glaube hier bleibe ich“, rief die Bundesministerin Hubertz aus, als sie die weltweit einzigartige Süntelbuchenallee beim Rundgang über die Landesgartenschau erlebte. Sehr beindruckt äußerte sie sich über die umgesetzten Nachhaltigkeitsprojekte auf der Landesgartenschau, bei denen auch die Kinder berücksichtigt wurden, wie etwa am neuen Teich der Liegehalle.


Winfried Gburek
Winfried Gburek
Freier Redakteur Schaumburger Wochenblatt
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